Da die Basketball-Experten des Barnim-Blogs sich momentan ein bißchen zurückhalten übernehme ich umständehalber mal die Übermittlung einer frohen Botschaft. Der SSV Lok Bernau hat gestern Abend den Aufstieg in die 2. Bundesliga gesichtert. Ein 86:76 Auswärtssieg bei der SG MTV/BG Wolfenbüttel ließ die Hussitenstädter und ihre in überschaubarer Anzahl mitgereisten Fans jubeln. Lesen Sie weiter »
In der mittler Weile recht kurzlebigen, deutschen Fernsehlandschaft gibt es nur wenige Formate die als “Dauerbrenner” Bestand haben. Neben der Tagesschau, dem Sandmann und Tatort gehört auch “Die Sendung mit der Maus” dazu. Der Superstar des Kinderfernsehens feiert im kommenden Jahr seinen 40. Geburtstag. Das Durchschnittsalter der Zuschauer soll dem übrigens nicht nachstehen.
Das Freiwillige Soziale Jahr bietet Menschen im Alter von 16 bis 27 unter Anderem die Möglichkeit, sich in sozialen Berufsfeldern zu erproben bzw. ihre berufliche Orientierung voranzutreiben . Nach den Vorraussetzungen von § 14c des Zivildienstgesetzes haben anerkannte Wehrdienstverweigerer zudem die Möglichkeit, ein Freiwilliges Soziales- oder Freiwilliges Ökologisches Jahr anstelle des Zivildienstes zu leisten.
Einsatzstellen im Barnim sind z.B. die Lebenshilfe Barnim und die “Freie Montessorischule Barnim e.V.”. Die Landtagsfraktionen von Bündnisgrünen und CDU wollen Jugendlichen und jungen Erwachsenen in Brandenburg zukünftig auch ein FSJ in der Politik ermöglichen und werden die Landesregierung auffordern ein entsprechendes Konzept vorzulegen. Lesen Sie weiter »
Gestern bin ich, im Nachklang einer Mitgliederversammlung der Niederbarnimer Grünen, nach meiner Lieblingsband gefragt worden. Hey, unverhofft kommt oft. Nun, es ist diese hier!
Nach einem netten Abend in einem hier nicht benannten Barnimer Gaststättenbetrieb war es an mir, irgendwann die Zeche zu bezahlen. Die “Gebrauchsanweisungen meines Zettels” fand ich so reizend , dass ich sie gleich im Bild verewigen musste
Lang genug war der Winter, kalt und schneereich.
Doch nun er ist da: Der Frühling!
Was passt dazu besser als DER musikalische Frühlingsgruß von Georg Kreisler?
Georg Kreisler: Ja, er lebt noch. Mit seinen 87 Lenzen fast schon ein Methusalem:
Und für alle, die es ein bisschen härter mögen, diese Version von der Wattenscheider Punkrock-Band Die Kassierer:
Die Diskussion um das Barnimer Jugendamt bedingt derzeit fast täglich neue Pressemeldungen, Stellungnahmen von Parteien und Beiträge von Online-Magazinen. Damit ihr auf dem Laufenden bleibt haben wir Euch im Folgenden einen chronologisch sortierten Pressespiegel zusammengestellt. Lesen Sie weiter »
Morgens um 8 ist die Welt noch in Ordnung? Sollte man eigentlich meinen. Ich jedenfalls bin auf dem Weg zur Arbeit meistens noch „verhalten optimistisch“. Andererseits laufe ich inzwischen Gefahr mich zu verlaufen, denn die Strecke zum Bahnhof sieht momentan fast jeden Tag ein bisschen anders aus. Keine hundert Meter war ich gekommen, da lauerte schon die erste „Überraschung“. Da wo gestern noch 6 große Bäume standen registrierte ich nur noch Stümpfe. Inzwischen ist das bei potentiellen Baugrundstücken, zumindest am Rande von Berlin, fast normal.
Der auf dem Foto abgebildete „Weidenrest“ gehörte mal zu einem, wenn auch noch relativ kleinen, Baum in Bahnhofsnähe. Nachdem er schon im letzten Jahr radikal zurückgesägt wurde glänzte er durch Überlebenswillen und trieb kräftig aus. Jetzt dürfte das nicht mehr ganz so einfach sein. Lesen Sie weiter »
Heute kam mir die MOZ irgendwie dicker vor als sonst. War aber keine Attacke der werbenden Wirtschaft, ich hatte schlicht einen Geburts- bzw. Namenstag vergessen. Heute vor 20 Jahren jedenfalls wurde der “Neue Tag”, ehemals SED-Zeitung für den Bezirk Frankfurt Oder, in “Märkische Oderzeitung umbenannt. Der Wechsel erfolgte, so habe ich gelesen, in 2 Zügen. Zunächst wurde das “Proletarier aller Länder vereinigt Euch” im Zeitungskopf” durch “Sozialistische Tageszeitung” ersetzt bis “das Produkt der Akteure des ostdeutsche Medien-Umbruchs” am “Tag vor den ersten freien Volkskammerwahlen” seinen neuen Namen erhielt.
Zur Motivation schreibt Heinz Kannenberg, erster Chefredakteur des “Umtäuflings”:
“Zwei Dinge bewegten uns damals bei der Titeländerung.Zum Einen wollten wir in die Öffentlichkeit kommunizieren: Die Zeitung bekennt sich zu Unabhängigkeit und Überparteilichkeit. (…)Zum Anderen erschien seitdem ein weiterer Zusatz: regional. Damit wurde signalisiert, dass die Zukunft dieser Zeitung in der Profilierung zurRegional- und vor allem Lokalzeitung besteht”.
Kinder als Seismographen für gute Musik? Man sollte Zeichen nicht überbewerten , aber ich bin mit dem Musikgeschmack meiner Mia (7 Jahre alt) momentan mehr als zufrieden. Von Tocotronic, einem schwer in die Jahre gekommenen Vertreter der sogenannten “Hamburger Schule” (gibt´s inwischen seit 17 Jahren), mag sie (weil: schnell und laut) “Die Welt kann mich nicht mehr verstehn” am liebsten. In väterlichem Starrsinn begrüße ich die Wahl der Band, nehme mir aber heraus einen anderen Song zu bestimmen.