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Ein Name als Programm – Fachhochschule Eberswalde wird in „Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde (FH) umbenannt

Die Eberswalder Fachhochschule blickt in diesem Jahr auf eine 180-jährige Tradition forstwirschaftlicher Ausbildung zurück. Aber die Bildungsstätte hat sich entwickelt und ihre Inhalte an Arbeitsmarkttauglichkeit und gesellschaftlicher Relevanz orientiert. Im Zuge dessen wir mit dem heutigen Tag ein neuer Name und ein neues Logo eingeführt.

Zum Festakt im „Haus Schwärzetal“ um 12:30 Uhr wird u.a. Brandenburgs Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur, Martina Münch, erwartet. Als Hauptredner ist Dr. Volker Hauff (Vorsitzender des Nachhaltigkeitsrates der Bundesregierung) angekündigt. Er spricht zum Thema: „Nachhaltigkeit: Die Karriere eines Begriffes.“

Die Motivation zur Umbenennung wird auf der FH-Website wie folgt beschrieben:

„Der neue Name macht das besondere, unverwechselbare Profil der Hochschule sichtbar. Das ist eine wichtige Voraussetzung dafür, dass sich weiterhin so viele Studierende aus allen Bundesländern für Eberswalde als Studienort entscheiden. Nie zuvor war der Wettbewerb der Hochschulen um die Studierenden so stark und noch nie war das Interesse an grünen Studieninhalten so groß wie heute. Mit dem neuen Namen positioniert sich die Hochschule mit ihrer Besonderheit auf dem Bildungsmarkt und hatso die besten Zukunftschancen.“

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Meiner Meinung nach ist die Öko-Ausrichtung zu einseitig.
    So weit ich weiß, dachte man die letzten Jahre auch daran, in Eberswalde Maschinenbau-Ingenieure bzw. Wirtschaftsingenieure auszubilden.
    Aus Marktinggründen ist eine solche Spezialisierung auf Nachhaltigkeit auch international sicher von Vorteil, aber für (Entschuldigung:) „Nicht-Waldschrate“ eher abschreckend wirkend.

  2. Pingback: Studieren in der Waldstadt – Vor 180 Jahren zog die Forstakademie von Berlin nach Eberswalde – Von Stefan Stahlbaum