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Lag es am milderen Wetter oder aber an der Tatsache, dass sich die Bürger des Landkreises Uckermark die Direktwahl ihres Landrates mittels eines Bürgerbegehrens erkämpfen mussten? Die Wahlbeteiligung jedenfalls lag mit 37,4% heute deutlich höher als im Barnim vor knapp 2 Monaten. Einen neuen “Kreischef” gibt es aber noch nicht, denn die 4 BewerberInnen lieferten sich quasi ein Kopf-an-Kopf-Rennen.
Nach dem vorläfigen Endergebnis erhielt Einzelbewerber Klemens Schmitz mit11895 Stimmen (28,7 %) die höchste Zustimmung. Sein Konkurrent  Roland Resch landet mit 83 Stimmen Unterschied nur knapp dahinter (28,5 %). Frank Bretsch (SPD/22,3 %) und Carina Dörk (CDU/20,5%) folgen auf den Plätzen 3 und 4.

Schmitz und Resch sind demnach für die Stichwahl zugelassen.
Bei den Kollegen von “Zuhause in Brandenburg” kann man sich darüber hinaus zu den Ergebnissen der Templiner Bürgermeisterwahl belesen. Das Stadtoberhaupt von Strausberg wird offensichtlich noch ausgezählt. Nach Informationen von Truckstop24.net führte die bisherige Stadt-Kämmerin Elke Stadeler zwischenzeitlich mit 42 % vor Amtsinhaber Hans-Peter Thierfeld (34%).

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2 Kommentare zu “Landratswahlen Uckermark 2010 – Wahlbeteiligung bei 37,4 %, Roland Resch und Klemens Schmitz für Stichwahl zugelassen”
  1. Ja in der Uckermark bleibt es spannend. Immerhin wurde die Direktwahl im Vorfeld hart erkämpft. Nun gilt es die relativ hohe Wahlbeteiligun zu halten, dass in der Stichwahl das Quorum erfüllt werden kann. Würde das nicht gelingen, würde der nun dritte Frank Bretsch höchstwahrscheinlich durch den Kreistag gewählt und das Bürgerbegehren zur Direktwahl wäre umsonst gewesen. Für diesen Fall, würde ich unbedingt Interpretationshilfe benötigen.

  2. [...] wohl noch ein bisschen Zeit. Wir bemühen uns Euch zeitnah zu informieren. Immerhin hatte der erste Wahldurchgang am 28.02.2010 mit 37,4 % eine deutlich höhere Wahlbeteiligung ergeben als im barnim. Die Chancen, dass einer [...]

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