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Diskussionen um Bernauer Stadthalle – Grüne fordern Gründung einer städtischen Immobiliengesellschaft

Die geplante Übernahme der Benauer Stadthalle durch die städtische Gesellschaft „WOBAU“ hat in der jüngeren Vergangenheit“ zu kontroversen Diskussionen geführt.

Seitens des Vorstandes der Niederbarnimer Bündnisgrünen wurde jetzt die Forderung erhoben, die umstrittene Halle  nicht in  das WOBAU-Vermögen zu überführen, sondern aus Gründen der Kostentransparenz und Kostenersparnis (sowie zur Vermeidung zusätzlicher Mieterbelastungen) unverzüglich einer neu zu gründenden, städtischen Immobiliengesellschaft zu übertragen.
Alle städtischen Immobilien, vom Rathaus über die Museen bis zu den Kindergärten und Schulen sollten in diese Gesellschaft überführt werden. Die Gesellschaft soll dann den Bedarfsträgern die für deren Zweck erforderlichen Immobilien zur Verfügung stellen und konkrete Kosten deckende Rechnungsbeträge als deren Bedarf ausweisen.
Der Bernauer Stadtverordnete und Grünen-Vorstandssprecher Klaus Labod sagt:

„Die Gründung einer solchen Gesellschaft führt zu direkt und unmittelbar abzubildenden und ablesbaren Kosten im Bereich der Verwaltung aller städtischen Immobilien und ermöglicht es durch den Einsatz kompetenten Personals aus dem Bereich der Grundstücks- und Wohnungswirtschaft, alle kommunalen Immobilien wirtschaftlich zu verwalten.“

Die Geschäftsführung der Gesellschaft wäre -analog dem Geschäftsbesorgungsvertrag zwischen dem Abwasserverband und den Stadtwerken- einer städtischen Gesellschaft im Wege der Geschäftsbesorgung übertragbar.

Quelle: Pressemitteilung Grüne/B90 Regionalverband Niederbarnim vom 09.02.2010

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Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

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