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Schneegekühlt – der Radlerrastplatz in Senftenhütte

Allzu hitzige Radler finden eine rasche Abkühlung, wenn sie sich als Ziel den im Sommer 2009 fertiggestellten Rastplatz am Ortsausgang von Senftenhütte gewählt haben. Schweißtreibend ist die Fahrt von Chorin nach Senftenhütte, denn der Mühlenweg ist nicht geräumt, anders als der neue Radweg von Britz nach Eberswalde.

Die Stele auf dem Rastplatz, der vom „Keramikhütte e.V.“ in Kooperation mit dem Heimatverein und der Gemeinde Chorin errichtet wurde, verweist auf die Geschichte Senftenhüttes als Glashütten- und später als Steinschlägerdorf. Land- und Forstwirtschaft waren die beiden anderen Standbeine dieses mit seiner dreihundertjährigen Geschichte jungen Dorfes in der Großgemeinde Chorin. Die umliegenden Orte und das Kloster blicken auf eine 750jährige Geschichte zurück.

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Veröffentlicht von

Hartmut Lindner lebt als (Un)Ruheständler in Berlin und Senftenhütte. Bis 2006 arbeitete er als Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politische Weltkunde in Berlin. 1993 kam er als Wochenendler nach Senftenhütte, einem idyllischen Ort auf dem Endmoränenbogen. Er engagiert sich in der Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat und lokalen Initiativen, vor allem dem Keramikhütte e.V. in Senftenhütte und ist seit Jahren begeisterter Leser der Barnimer Bürgerpost.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @ Hartmut
    Radfahren ist dieser Tage aber auch eine wirkliche Extremsportart.Man wird , so mein Empfinden, fast wie ein Ufo angeschaut