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Lawinengefahr im Barnim

Eigentlich habe ich mich gefreut, dass es in diesem Jahr mal wieder einen „richtigen Winter“ gibt. Schlittenfahren mag ich nicht nur der Kinder wegen, Schneemänner wecken den Künstler in mir und selbst dem leidigen Schneeschippen kann ich zumindest einen gewissenTrainigswert abgewinnen. Inzwischen bin ich gegenüber der weißen Pracht allerdings schon ein bißchen abgestumpft und hätte gegen etwas mehr Farbe im Alltag nichts einzuwenden.

Die derzeit leicht steigenden Temperaturen bergen aber auch Gefahren. Die Märkische Oderzeitung warnt vor Schneelawinen die sich:

„vom Dach lösen und auf Wege oder Straßen stürzen. In der Max-Lenk-Straße/Ecke Heinestraße in Röntgental zerstörte am Freitag eine zentnerschwere Schneelawine einen Zaun, auf den sie gestürzt war (..).“


Was tun? Die Bernauer Feuerwehr empfiehlt,

„dass Fußgänger die Dächer beobachten sollten. „Verantwortlich sind immer die Hauseigentümer“, so Robert Berger. Sie müssten für eine Beseitigung der Schneebretter sorgen. „Die Feuerwehr kann nur in akuten Gefährdungslagen ausrücken(…).“

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Dazu kann ich nur auf den, offensichtlich als Satire gemeinten Artikel im Panketal Boten Nr. 01 vom 30. Januer 2010 verweisen. Da wird auf Seite 4 bekannt gegeben, das es für die Gemeinde nicht möglich ist, alle Straßen und Nebenstraßen flächendeckend zu beräumen. Personalmenge und Zeit u.s.w. würden die Möglichkeiten ab bestimmten Schneemengen doch begrenzen. Verständlich, akzeptabel. Das aber auf der gleichen Seite und fortlaufend dem Bürger, Hausbesitzer, Mieter und allen für die Gehwegberäumung Zuständigen mit ordnungsamtlichen Drohungen ausführlichst die Schneeräumung erklärt wird, ist eine klassische Ignoranz der Verwaltung. Für all jene gilt sofortige, rückstandslose und salzfreie Räumung aller Schneemengen, fast egal wann und wo. Das der Schneepflug einem in schöner Regelmäßigkeit alles wieder zuschob, wurde auch entschuldigt. Wohin der Bürger mit der weißen Pracht soll, ist Wurscht. Salz soll nicht, Gullys werden zugeschoben, siehe oben. Das alle Straßen schon mindestens 1/2 Meter enger sind, ist schon schlimm genug. Es ist eben Winter . Aber bei allem Ungemach wäre doch etwas Augenmaß angebracht. Oder wo nicht geräumt wird, dann eben Steuerzahlungskürzung ? Wäre das doch der Gleichheit aller vor dem Gesetz entsprechend . Auch Nebenstraßenbewohner müssen Verwaltung und Dienstleistung über Ihre Grundsteuer zahlen. Nun, wäre doch ein Vorschlag !