web analytics

SPD Barnim im Web 2.0-Fieber

Einen Monat vor der Landratswahl hatte der Landesverband des SPD Brandenburg seinem Barnimer Kandidaten Bodo Ihrke noch schnell eine Website zusammengezimmert (das Barnim-Blog berichtete). Eine Danksagung an die treuen Wähler sucht man dort vergebens, wie Stefan gerade feststellte. Sowohl Bodo Ihrkes Seite, als auch die Seite der Barnimer SPD haben jedoch ein RSS-Feed, so dass der geneigte Leser am Zucken seines Feedreader merkt, dass die Stille trügt.

So ist mir auch nicht der YouTube-Channel der Barnimer SPD verborgen geblieben. Bisher nur ein Video mit Bodo Ihrke in Gewinnerlaune – aber immerhin. Hochgeladen am Donnerstag vor der Wahl, wohl etwas spät für den Wahlkampf. Aber sehen Sie selbst:

Jetzt warten wir eigentlich nur noch darauf, dass Bodo Ihrke und Margitta Mächtig zu twittern beginnen. Wir würden die Tweets sogar in unserer Sidebar promoten!

Apropos Tweets: Das Barnimblog twittert auf @Barnimblog.

SPD Barnim im Web 2.0-Fieber auf Facebook teilen
SPD Barnim im Web 2.0-Fieber auf Twitter teilen
SPD Barnim im Web 2.0-Fieber auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

6 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Lieber Karl-Heinz!

    Die Einstellung dieses Videos in den Barnim Blog ist zweischneidig, denn alle die im Landkreis kein DSL oder schnelles Internet haben, hören und sehen nur ein Stottern: „ssseit ….. zwan…….zig Jahhhhhhhh…..ren “ dazu ein tiefer Blick in die Augen des Landrats – nur Platzeck hat mir neulich, als ich ihm vor der Aula der Fachhochschule mit dem Transparent der Trassengener „Nicht über unsere Köpfe“ den Weg versperrt habe, so intensiv in die Augen geblickt, wie soeben der Landrat aus seinem verzitterten Video…
    Also, da muß sich was ändern – dass das nicht in Deiner Macht liegt, ist klar,
    aber im Barnim ist eben, wie neulich in einem Kommentar festgestellt wurde, immer der Bote der schlechten Nachricht der Schuldige – das zu ändern liegt auch nicht in Deiner Macht – du sitzt also ganz schön in der Patsche.

    Ob das ein Grund ist, das Video zu löschen? Fragen über Fragen – aber bitte keine Zensur!
    Also bleibt alles bei Alten.
    Ich kuck mir das Video gleich nochmal an – wer auf dem Land lebt, hat ja Ruhe und Zeit – anders als in der hektischen Großstadt Bernau.
    Gruß
    Hartmut

  2. Naja, wenn sich ein Gruppe von Unternehmern stark macht, verwundert diese eindeutige Werbung für Herrn Ihrke nicht. Wenigstens hat sich das ODF und somit wohl auch der „Blitz“ für seine Zuschauer/ Leser eindeutig positioniert.

  3. @K.-H. Wenzlaff
    Sehr geehrter Herr Wenzlaff, ich freue mich über Ihr Interesse an der Seite http://www.bodo-ihrke.de und das Verlinken unseres Videos.
    Ich möchte Sie jedoch korrigieren, die Seite wurde nicht schnell vom Landesverband der SPD „zusammengezimmert“, sondern wird hier vor Ort betreut.
    Das Video wurde vergangene Woche im ODF mehrere Tage ausgestrahlt und zu Sendebeginn auf http://www.bodo-ihrke.de pünktlich veröffentlicht. Es war also nicht „zu spät für den Wahlkampf“, sondern zeitlich abgestimmt. Der von uns eingerichtete YouTube-Channel war dabei eher ein Mittel zum Zweck.
    C.Schulz

  4. @Hartmut Lindner

    Dem kann ich volkommen zustimmen, es warten immernoch 750 Leute auf einen schnellen Internetzugang im Barnim und es tut sich nichts!

  5. @SPD Barnim aka C. Schulz. Danke für die Erläuterungen.

    Nun, als Domain-Inhaber von Bodo Ihrkes Website kann man bei Whois nachlesen: SPD LV Brandenburg, Alleestraße 9, 14469 Potsdam. Das sieht nun nicht nach einer privaten Domain oder einem Barnimer Pflänzchen aus.

    Aber sei es drum. Ich habe ja mit Lob nicht gespart. Nur inhaltlich ein bißchen dünne. Nicht mal ein Dankeschön von Bodo an seine Wähler.

  6. Häääh?
    In der Amtzeit von Landrat Ihrke wurde die Arbeitslosigkeit halbiert?
    Im Mai 1990, als Ihrke Landrat wurde, lag die Arbeitslosenquote irgendwo bei ca. 0 %.

    Originalzitat von Ihrke (Minute 3:14): „… daß die Schulen an der richtigen Stelle stehen…“

    Das Brandenburgische Viertel in Eberswalde war also nach Meinung von Bodo Ihrke die „falsche Stelle“ für eine Schule. Daher mußte die „Albert-Einstein-Oberschule“ geschlossen und abgerissen werden. Trotz Schülerstreik und vielfältiger anderer Proteste und Initiativen der hier Wohnenden.

    An den „richtigen Stellen“ werden jetzt für -zig Millionen neue Schulgebäude gebaut. Sehr effektiv, zumal nun endlich die Busse der BBG richtig ausgelastet werden.

    Danke Herr Ihrke!

    Wahrscheinlich ist das Brandenburgische Viertel ohnehin die „falsche Stelle“ – für alle die hier wohnen.

    Die Wahlbeteiligung im Viertel lag zwischen 8 und 16 %. Folge und Ursache für die erfahrene Ignoranz seitens der Regierenden.