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Was essen an Weihnachten? – Die Taube als „Alternativgeflügel“?

ataube

In den letzten Jahren ist mein Fleischverbrauch kontinuierlich gesunken und Geflügelfreak war ich noch nie. Dennoch, an Weihnachten landet immer mal wieder ein Stück  Gans, Ente & Co. auf meinem Teller. Mit der Zubereitung von Tauben habe ich mich bis heute nicht beschäftigt. Bei „Genial-Lecker“, einem Kochblog aus Potsdam, fand ich neulich das Rezept für „Gebratene Taube mit Thymianfond“. Zum „Bratvogel-Fleischvergleich“ schreibt die Seiteninhaberin:
„Es ist deutlich feiner als Pute oder Hähnchen, kommt in der Intensität aber nicht an Ente oder Gans heran.“
Allerdings war wohl „die Sauce von dem Gericht (…) der Hammer“.

Da hilft wohl nur probieren. Das Täubchen ihre schwergewichtigen Federvieh-Kollegen vom festtäglichen Esstisch verdrängen können bleibt zu bezweifeln. Als Alternative könnte ich sie mir allerdings gut vorstellen.

Was essen an Weihnachten? - Die Taube als
Was essen an Weihnachten? - Die Taube als
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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Wer seine Kindheit auf dem Land zugebracht hat, für den sind Tauben auf dem Festtagstisch nichts Unbekanntes. Und dann gibt es ja noch die gebratenen Tauben im Märchen vom Schlaraffenland, die einem direkt in den Hals fliegen…

  2. @Stefan: Die Tauben, von denen auf „Genial Lecker“ geschrieben steht, haben nichts zu tun mit den „Fliegenden Ratten“ in Berlin, die du vermutlich auf deinem Foto verewigt hast. Wirklich, Tauben sind echt lecker. Nur wirst du nicht recht satt davon.

  3. @Karl-Heinz:
    Ist mir bekannt. Auch im Barnim gibt es ja nach wie vor Tauben-Züchter. Ich kenne zumindest einen persönlich .Die Portionsgröße ist allerdings tatsächlich ein Punkt, der die Taube für das übliche „Weihnachts-Extrem-Essen“ ziemlich unpraktisch macht
    Zum Foto: Immerhin sind es echte Tauben.