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	<title>Kommentare zu: „Eberswalde muss sich endlich ins Zeug legen!“</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 21:06:11 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Hartmut Lindner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2009/10/28/eberswalde-muss-sich-endlich-ins-zeug-legen/#comment-24112</link>
		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 29 Oct 2009 21:50:57 +0000</pubDate>
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		<description>Das sind wichtige Fragen, die hoffentlich nicht seitens der Stadtverwaltung als lästig empfunden werden, sondern ernst genommen und klar beantwortet werden.
Eine deutliche öffentliche Strellungnahme des Bürgermeisters im Frühjahr, als über das EnLAG verhandelt wurde, hätte der Landesregierung dabeí geholfen, die Brisanz der 380-kV-Freileitung wirklich ganz zu erfassen und sich entschiedener für die Erdverkabelung einzusetzen.

Wichtig ist jetzt, dass die &quot;Träger kommunaler Belange&quot;, wie es so sperrig im Amtsdeutsch heißt, an einem Strick ziehen. 
Die von Vattenfall geplante Leitung ist schlicht nicht genehmigungsfähig. Das ist jedem klar, der sich mit ihrem Verlauf befasst hat. 
Neulich bin ich die Trasse am Kopernikusring abgeschritten: 110 Schritt zum Kinderspielplatz von der Mitte der 220-kV-Freileitung, unter 100 Schritt von der 220-kV-Freileitung zu den Wohnkomplexen Am Schwärzesse 3-59. 
Vattenfall will hier mit der 220-kV-Freileitung bündeln!
Ich frage mich, ob die Leute im Bauamt kein aussagekräftiges Kartenmaterial hatten, als sie Vattenfalls Planung als bedingt genehmigungsfähig im Raumordnungsverfahren durchgewunken haben. 
Hier hätte man &quot;Alarm&quot; schreien müssen. Die Querung Eberswaldes ist ein Unding, wie auch die Querung des Biosphärtenreservats und des Naturparks Barnim. 
Erschütternd, dass sich die Naturparkverwaltung noch nicht hörbar (!) zu Wort gemeldet hat.
 Die Trassierung, die Vattenfall durchsetzen will, ist unverantwortlich, menschenfeindlich und destruktiv.
Bürger, rührt euch! Erhebt eure Einwendungen im Planfeststellungsverfahren!
Die Bürgerinitiative wird dazu rechtzeitig informieren.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Das sind wichtige Fragen, die hoffentlich nicht seitens der Stadtverwaltung als lästig empfunden werden, sondern ernst genommen und klar beantwortet werden.<br />
Eine deutliche öffentliche Strellungnahme des Bürgermeisters im Frühjahr, als über das EnLAG verhandelt wurde, hätte der Landesregierung dabeí geholfen, die Brisanz der 380-kV-Freileitung wirklich ganz zu erfassen und sich entschiedener für die Erdverkabelung einzusetzen.</p>
<p>Wichtig ist jetzt, dass die &#8220;Träger kommunaler Belange&#8221;, wie es so sperrig im Amtsdeutsch heißt, an einem Strick ziehen.<br />
Die von Vattenfall geplante Leitung ist schlicht nicht genehmigungsfähig. Das ist jedem klar, der sich mit ihrem Verlauf befasst hat.<br />
Neulich bin ich die Trasse am Kopernikusring abgeschritten: 110 Schritt zum Kinderspielplatz von der Mitte der 220-kV-Freileitung, unter 100 Schritt von der 220-kV-Freileitung zu den Wohnkomplexen Am Schwärzesse 3-59.<br />
Vattenfall will hier mit der 220-kV-Freileitung bündeln!<br />
Ich frage mich, ob die Leute im Bauamt kein aussagekräftiges Kartenmaterial hatten, als sie Vattenfalls Planung als bedingt genehmigungsfähig im Raumordnungsverfahren durchgewunken haben.<br />
Hier hätte man &#8220;Alarm&#8221; schreien müssen. Die Querung Eberswaldes ist ein Unding, wie auch die Querung des Biosphärtenreservats und des Naturparks Barnim.<br />
Erschütternd, dass sich die Naturparkverwaltung noch nicht hörbar (!) zu Wort gemeldet hat.<br />
 Die Trassierung, die Vattenfall durchsetzen will, ist unverantwortlich, menschenfeindlich und destruktiv.<br />
Bürger, rührt euch! Erhebt eure Einwendungen im Planfeststellungsverfahren!<br />
Die Bürgerinitiative wird dazu rechtzeitig informieren.</p>
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