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	<title>Kommentare zu: Protest gegen die 380-kV-Freileitung auf dem Taubenberg</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
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		<title>Von: Hartmut Lindner</title>
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		<dc:creator>Hartmut Lindner</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 17 Oct 2009 20:27:23 +0000</pubDate>
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		<description>Beim Datentransfer ging ein Teil des Textes verloren, deshalb mein &quot;Kommentar&quot; zum eigenen Text: 

Die Teilnahme des  Alpakahofes war ein deutliches Signal, dass die Projekte des sanften Tourismus durch den Bau der “Uckermarkleitung” gefährdet werden.

Axel Vogel betonte, dass die Begründung von Vattenfall, die geplante “Uckermarkleitung” diene der Einspeisung von erneuerbarer Energie, vor allem aus den künftigen Off-Shore-Windfeldern in der Ostsee, nur vorgeschoben sei, in Wirklichkeit gehe es bei dieser Leitung um die Anbindung an das polnische Stromnetz mit der Option den Strom aus dem geplanten AKW-Gryfino im Bundesgebiet zu vermarkten. Diese Höchstspannungstrasse ist eine Voraussetzung für den Bau des AKW-Gryfino. Deshalb muss man, wenn man den Bau des AKW-Gryfino verhindern will, zunächst den Bau dieser Trasse  verhindern.

Die Bürgerinitiative setzt dabei auf ein breites Bündnis von allen Vertretern kommunaler Belange und der Bürger im bevorstehenden Planfeststellungsverfahren. Jeder Bürger sollte seine Beteiligungsrechte im Planfeststellungsverfahren wahrnehmen und die Träger kommunaler Belange sollten durch klare und fachlich gut begründete Stellungnahmen die Nichtgenehmigungsfähigkeit der Vattenfallplanung  herausarbeiten.

“Nicht über unsere Köpfe - keine Freileitung durchs Reservat und Wohngebiete” steht auf dem Transparent, das während der Protestwanderung auf dem Taubenberg entfaltet wurde.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Beim Datentransfer ging ein Teil des Textes verloren, deshalb mein &#8220;Kommentar&#8221; zum eigenen Text: </p>
<p>Die Teilnahme des  Alpakahofes war ein deutliches Signal, dass die Projekte des sanften Tourismus durch den Bau der “Uckermarkleitung” gefährdet werden.</p>
<p>Axel Vogel betonte, dass die Begründung von Vattenfall, die geplante “Uckermarkleitung” diene der Einspeisung von erneuerbarer Energie, vor allem aus den künftigen Off-Shore-Windfeldern in der Ostsee, nur vorgeschoben sei, in Wirklichkeit gehe es bei dieser Leitung um die Anbindung an das polnische Stromnetz mit der Option den Strom aus dem geplanten AKW-Gryfino im Bundesgebiet zu vermarkten. Diese Höchstspannungstrasse ist eine Voraussetzung für den Bau des AKW-Gryfino. Deshalb muss man, wenn man den Bau des AKW-Gryfino verhindern will, zunächst den Bau dieser Trasse  verhindern.</p>
<p>Die Bürgerinitiative setzt dabei auf ein breites Bündnis von allen Vertretern kommunaler Belange und der Bürger im bevorstehenden Planfeststellungsverfahren. Jeder Bürger sollte seine Beteiligungsrechte im Planfeststellungsverfahren wahrnehmen und die Träger kommunaler Belange sollten durch klare und fachlich gut begründete Stellungnahmen die Nichtgenehmigungsfähigkeit der Vattenfallplanung  herausarbeiten.</p>
<p>“Nicht über unsere Köpfe &#8211; keine Freileitung durchs Reservat und Wohngebiete” steht auf dem Transparent, das während der Protestwanderung auf dem Taubenberg entfaltet wurde.</p>
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