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Radlerrastplatz mit einer Stele zur Geschichte des Glashüttendorfs Senftenhütte fertiggestellt

Zu einer kleinen Feier hatte der Keramikhütte e.V. aus Senftenhütte am vergangenen Samstag alle die geladen, die an der Realisierung des Fahrradrastplatzes am Krausenberg mitgewirkt haben.

Anlass zu der Feier war die Enthüllung der Stele auf diesem Rastplatz, die von der Keramikhütte gestaltet worden ist und die in 12 Bildfeldern die Geschichte dieses ehemaligen Glashütten- und Steinschlägerdorfes thematisiert. Senftenhütte gehört mit Neugrimnitz und Chorin zu den ehemaligen Glashüttendörfern. Gekrönt wird die Stele von einem stilisierten Modell eines Glasofens. Die Stele selbst besteht aus handgestrichenen Klinkern, die Mitglieder der Keramikhütte in der Ziegelei Glindow hergestellt haben und dort brennen ließen.

Die Errichtung des Radlerrastplatzes wurde von der Gemeinde Chorin unterstützt und in Zusammenarbeit des Kermikhütte e.V. mit dem Heimatverein Senftenhütte e.V. verwirklicht.

Senftenhütte liegt am gut frequentierten Fernradweg „Brandenburgtour“ und ist vom Bahnhof Chorin aus – auch zu Fuß – gut zu erreichen. Der Rastplatz ist sicher einer schönsten der ganzen Brandenburg-Tour.

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Hartmut Lindner lebt als (Un)Ruheständler in Berlin und Senftenhütte. Bis 2006 arbeitete er als Lehrer für Deutsch, Geschichte und Politische Weltkunde in Berlin. 1993 kam er als Wochenendler nach Senftenhütte, einem idyllischen Ort auf dem Endmoränenbogen. Er engagiert sich in der Bürgerinitiative Biosphäre unter Strom - keine Freileitung durchs Reservat und lokalen Initiativen, vor allem dem Keramikhütte e.V. in Senftenhütte und ist seit Jahren begeisterter Leser der Barnimer Bürgerpost.

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