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Mit dem Fahrrad Vattenfalls 380-kV-Freileitung auf die Spur kommen

Die Naturfreunde laden für den kommenden Samstag, den 19. September, zu einer Fahrradtour durch die Schorfheide in die Uckermark nach Angermünde ein. Der besondere Clou dieser Fahrradtour ist die Route, die sich am Verlauf der geplanten 380-kV-Freileitung durch das Biosphärenreservat orientiert und den Teilnehmern die Möglichkeit bietet, sich ein eigenes Bild von diesem Vattenfall-Projekt zu machen.

Treffpunkt ist am Samstag um 13.30 Uhr der Bahnhofsvorplatz in Eberswalde. Dann geht es am Finowkanal entlang nach Finow-Ost und zum Brandenburgischen Viertel, denn hier berührt die Trasse bedeutsame Wohngebiete.

Danach geht es ins Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin, über Lichterfelde und Golzow nach Senftenhütte. Hier wird der am vergangenen Wochende eröffnete Radlerrastplatz am Krausenberg mit der vom Keramikhütte e.V. gestalteten Stele zur Dorfgeschichte (Glashütten- und Steinschlägerdorf) besichtigt und der Trassenverlauf durch dieses idyllische Dörfchen begutachtet. Nach einer Kaffepause geht es über Serwest ins Ziehtener Seebruch nach Schmargendorf und schließlich zum Bahnhof nach Angermünde.

Die Fahrzeit beträgt ca. 3 Stunden. Mit einer kleinen Kaffeepause sollte man schon mit insgesamt 4 Stunden rechnen. Mit der Bahn geht es von Angermünde so gegen 17.30 Uhr zurück. Teilnahmegebühr: 3.- Euro für Nichtmitglieder, 50 Cent für Mitglieder der Naturfreunde.

Wer mitfährt, kann mitreden, denn er hat sich ein eigenes Bild gemacht.

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Bitte Vattenfall sollte wohl eher von diesem Geld, was hier für Hochleitungen verwendet wird, für die Modernisierungen der Atomreaktoren nutzen damit es nicht zu störfällen kommt wie in der letzten Zeit. Das ja alles Vattenfal Reaktoren waren.

    Aber erst expandieren und später moderniesieren und damit sicherer machen, was für ein Konzept. Kopf schüttel

  2. Sehr geehrter „Shordan Val Haris“

    Bitte geben Sie künftig unbedingt eine zutreffende E-Mail-Adresse an, da wir sonst leider gezwungen sind, Ihre durchaus interessanten und gehaltvollen Kommentare zu löschen. Kommentare mit Spam-Mail-Adressen sind auf dem Barnimblog nicht erwünscht.

    Herzlichen Dank
    Karl-Heinz Wenzlaff