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Thank you for the Music – Über „musikalische“ Politiker

aplatteMusik und Politik liegen vielleicht doch nicht so weit voneinander entfernt wie man meinen könnte. Alt-Bundespräsident Walther Scheel hat es bereits vor Jahrzehnten bewiesen und wird mit „Hoch auf dem gelben Wagen“ noch immer gern und oft im TV recyclet.

Der heutige Polit-Barde ist nicht mehr so feinfühlig und covert sich Wahlkampf-Songs zurecht die so richtig wehtun.
Besonders aktiv ist Rudolf  „Rudi“ Kujath (SPD Marzahn-Hellersdorf) der sich für seinen Sturm auf den Deutschen Bundestag nicht nur an „Im Wagen vor mir“ (Original von Henry Valentino und Uschi), sonder sogar an „I will survive“ (Gloria Gaynor) „vergangen hat“.
Gänsehaut verursacht auch ein „kraftvoller Rocksong“ der Jungen-Union.

Versöhnt hat mich dann Irmi Ammer (SPD-Oberbayern). „Drum bin i rot“ wird in Mundart dargeboten, ist offensichtlich hausgemacht und Alles in Allem sehr charmant.

Thank you for the Music - Über
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Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

11 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Aber Stefan, das war doch schon um 14:00 Uhr, gleich nach der Pressekonferenz von Lena Meyer-Landrut. Warst du heute nachmittag etwa vier Stunden offline? Inzwischen befürchten viele, dass sich jetzt Roland Koch für das Amt bewirbt. Ich wäre allerdings für Dittsche.

  2. Lieber Herausgeber, es gibt noch immer Eininge (wenn auch wenige) Arbeitnehmer die ihre Arbeistzeit=Leistungszeit nicht den ganzen Tag im Netz verbringen (grins). Ich habe vorhin gelesen das die SPD mit Margot Käßmann liebäugelt.

  3. @Frank:
    Ich bin wirklich kein Freund von Trunkenheitsfahrten, finde aber dass Frau Käßmann die richtigen Konsequenzen gezogen hat und bin mir sicher, dass sie für derartige Planspiele nicht zur Verfügung stehst:
    abermals @Karl-Heinz:
    noch witzelst Du. Allerdings hat die „Lena-for President-Gruppe“ bei Facebook in wenigen Stunden schon 860 Unterstützer gesammelt.

  4. @Stefan: Ich habe zu Frau Käßmann keine andere Meinung als Du, außer dass die Affäre vermeidbar hätte sein müssen. Aber wir sind eben alle nur Menschen.

  5. @Frank:
    So isses. Es sind ja im übrigen schon eine Menge wirklich gruseliger Vorschläge (Koch, Stoiber usw.) im Umlauf. Welches „Vorbild“ wurde bisher noch vergessen?-Ex-Bischof Walter Mixa vielleicht?

  6. @Stefan: Meine Meinung kannst Du Dir sicher denken: Die Position ist verzichtbar und sollte aus Kostengründen eingespart werden. Kann vom Bundestags- oder Bundesratspräsidenten mit erledigt werden. Um das Volk in Demut zu halten reicht wie bei Wilhelm Tell ein Hut auf der Stange. Auch für die komischen Reden. Da das aus macht-und parteipolitisschen Gründen sicher nicht geht wäre ich für Dieter Bohlen. Der ist schlauer als wir alle denken und steckt die anderen „Vorbilder“ locker in die Tasche.

  7. Zum „von-der-Leyen-Präsidentschafts-Vorschlag“ hier mal ein lustiger Link zu einem „Switch-Clip“. Die Super-Nanny zu Besuch bei der Familienministerin: Ein Klassiker, wenn ihr mich fragt.