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Mexiko-Grippe erreicht Brandenburg – Bevölkerung reagiert weitgehend gelassen

Gestern bestätigte das Brandenburgische  Gesundheitsministerium Meldungen, nach denen ein Ehepaar aus Frankfurt/Oder  am A/H1N1-Virus, besser bekannt als die Mexiko-Grippe, erkrankt ist. Den Betroffenen soll es verhältnismäßig gut gehen. Sie werden mit Tamiflu therapiert und müssen für voraussichtlich 10 Tage. stationär behandelt werden.

Die WHO hat inzwischen die zweithöchste Pandemie-Warnstufe ausgerufen und rechnet mit weiteren Infektionen.. In Mexiko selbst hält man den Höhepunkt der Epidemie für überwunden. „Für eine Entwarnung, so Gesundheitsminister Jose Angel Cardova, sei es allerdings zu früh“ (Quelle: Focus)

Trotzdem sich die Zahl der Erkrankten in Deutschland inzwischen auf 8 erhöht hat reagiert die Bevölkerung relativ gelassen. Der Verlauf der Influenza scheint nicht so schwerwiegend wie anfangs befürchtet, die Kliniken sind vorbereitet und Medikamente stehen (so jedenfalls berichtete die Berliner Zeitung ) in ausreichendem Maße zur Verfügung. Dabei wurde davon ausgegangenen, dass sich in Berlin im „worst case“ maximal jeder 3. Einwohner infiziert. Die Nachfrage für Tamiflu ist allerdings schon jetzt stark gestiegen.

Die Märkische Oderzeitung fragte heute in ihrer Online-Ausgabe:
„Ängstigt es Sie, dass die Mexiko-Grippe schon bis Brandenburg vorgedrungen ist?“
Bislang vertreten 60 % der Leser die Meinung:
„Nein – die Grippe verläuft ja eher milde.“

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Finde ich gut dass die meisten Menschen so gelassen darauf reagieren, Panik ist in diesem Fall wohl wirklich nicht angebracht.