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Spargelsaison 2009 eröffnet – Spargelhöfe im Barnim und Umgebung

spargelhof-giese-1Endlich ist es soweit. Gestern eröffnete Agrarminister Dietmar Woidke in Beelitz die diesjährige Brandenburger Spargelsaison. Liebhaber des „königlichen Gemüses“ sehen rosigen Zeiten entgegen, denn die Bauern erwarten Rekordernten.
Die Zubereitung von Spargel  handhaben manche Zeitgenossen als eine Art Weltanschauung. Gekocht oder dampfgegart, stehend oder liegend, Butter oder weitere Beilagen? So viele Fragen, so viele Möglichkeiten.
Wir haben uns mal wieder auf die Suche begeben und präsentieren Euch einige heimische Spargelhöfe . Da wir nicht beschwören können das die Angebote und Öffnungszeiten noch vollständig zutreffen empfiehlt sich ein Anruf im Vorfeld des Besuches.
Wir wünschen GUTEN APPETIT!

Spargelhöfe im Barnim

Spargelhof Giese
Blumenweg 5
16230 Sydower Fließ/OT Tempelfelde
Tel.: 03337/ 46 31 48

Wolterhof

16356 Werneuchen OT Willmersdorf , Weesower Chaussee 1
Tel.: 03 33 98/ 72 80
Mail: info@wolterhof.de

Gutshof Tiefensee/Bauer Nietsch

Adolf-Reichwein-Straße 23A
16356 Werneuchen OT Tiefensee
direkt an der B 158
Telefon: 033398 94948
Telefax: 033398 76705
E-Mail: info@bauer-nietsch.de

Spargelhöfe in Oberhavel

Spargelhof Kiefer
Schmachtenhagener Str.11
16515 Oranienburg OT Zehlendorf
Telefon: 033053/ 9000 36
Fax: 033053/ 90 960
Mail: kontakt@spargelhof-kiefer.de

belafarm – Beetzer Landwirtschaftsgesellschaft mbH
Dr. Winfried Gansewig
Dorfstraße 166 a
16766 Kremmen OT Beetz
Tel.: 033055/ 7 06 22 o. 7 06 23
Angebot: Gemüse, Spargel, Kartoffeln, Getreide

Spargelhöfe in Märkisch Oderland

Obstgut Franz Müller/Kontrollierter Integrierter Anbau

15345 Altlandsberg Ortsteil Wesendahl, Dorfstr. 1 (Mo-Sa 8-16 So 10-14)
Tel. 03341 215856
Fax 03341 215858
eMail: obstgut.mueller@t-online.de

Foto: Karl-Heinz Wenzlaff

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4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Danke für diesen Artikel. Ja, es geht wieder los. Wir freuen uns jedenfalls auf das „Gemüse“. Die Geschmäcker sind verschieden. Der Spargel aus Willmersdorf, und das sage ich nicht nur aus Lokalpatriotismus, hat aber einen intensiveren Geschmack als der aus Beelitz.

    Lasst es Euch allen schmecken, die Zeit geht viel zu schnell vorbei. Und die Umweltbilanz des einheimischen Spargels ist auch besser.

  2. @Mathias:
    Blogs dienen u.a. der Unterhaltung. Ein lokales Blog sollte die Segnungen seiner Region aber durchaus „loben und preisen“.
    Barnimer Spargel (den ich schon mehrfach genießen durfte) ist lecker und gesund. Wie gesagt: Lasst es Euch schmecken!

  3. @Mathias Wiegand
    Spargel an sich hat ja keinen besonders intensiven Geschmack, sondern einen feinen. Ist ja nicht vergleichbar mit Rettich, der mit einer (Kalium)sulfatdüngung mehr Senföle produziert und dadurch schärfer wird.

    Weiß man, warum der Spargel aus Willmersdorf einen „intensiveren“ Geschmack hat? Liegt es an den besonderen Bodenverhältnissen und wenn an welchen? Wurde dieser Frage schon mal nachgegangen? Oder ist dies alles nur „gefühlsmäßig“?

  4. @Andreas:
    Ja, Spargel schmeckt fein. Qualitaive Unterschiede kann man aber durchaus „mit der Zunge erfassen“.. Spargel-Treff.de erklärt zudem, warum der Urin nach dem Gemüse-Genuss in einigen Fälen etwas „strenger riecht“.

    „Sicherlich haben Sie nach dem Genuß von Spargel festgestellt, daß Ihr Urin einen ungewöhnlichen Geruch entwickelt. Das ist allerdings nicht bei allen Menschen so.
    Der hohe Gehalt an Kalium und am Aromastoff Asparagin sorgen dafür, dass ein Zuviel von Wasser im Körper ausgeschieden wird. Das heißt, dass die Nieren zur Entwässerung angeregt werden. Spargel enthält nicht nur für die Förderung der Darmtätigkeit viele Ballaststoffe, er bringt auch gleich die zum Aufquellen notwendige Flüssigkeitsmenge mit, denn er besteht zu 94 % aus Wasser. Kein Wunder also, dass man nach einem ausgiebigen Spargelessen auf die Toilette muß. Denn die Förderung der Nierentätigkeit und damit nachgesagte “Entschlackungen” sind auch einfach nur Folge des Verspeisens von Spargel, von dem man als Essensportion für eine Person 500 g einkalkuliert. Denn wenn man viel Wasser und darin gelöste Salze und andere Stoffe zu sich nimmt, muß man sie notwendigerweise auch wieder ausscheiden. Jedoch ist am Kalium als treibende Kraft etwas dran.!“