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UFOS über Panketal – Sichtungen aus der Barnimer Gemeinde gemeldet

ufoWann endlich nehmen Außerirdische Kontakt zu uns auf und lassen sich und ihre schmucken Fluggeräte dabei beweissicher ablichten. Noch müssen wir warten, UFO-Sichtungen kommen allerdings fast täglich vor. Um deren Aufklärung kümmert sich in Deutschland das „Centrale Aufklärungsnetz außergewöhnlicher Himmelsphänomene“. Persönliche Beratung gehört zum Standart.

Was wir mit der einzig persönlich besetzten UFO- Hotline in Deutschland machen hat eine wichtige soziale Komponente, wie man immer wieder sehen kann, wenn sich Zeugen aufgeregt am Telefon melden die manchmal eine wahre Odyssee hinter sich haben bis sie eine Stelle gefunden haben wo sie ihre Beobachtung melden und Fachgerechte Erklärungen oder Hilfe

Zwei Wege führen zu Erkenntnis. Wer ein Telefon zur Hand hat wählt 0621/701370. Aber auch per Email ist unter info@ufo-meldestelle ein Kontakt möglich.
Die Speckgürtelgemeinde Panketal ist vielleicht nicht das „Epi-Zentrum“ der Ufologie, aber auch von hier wurden bereits einige Sichtungen gemeldet. Die letzte liegt grade mal 9 Tage zurück.CENAP schreibt:

Aus dem Bericht des Zeugen: „… mein Kollege hat gestern in der Nacht vom 02. zum 03.04.2009 um ca. 20.30Uhr über seinem Haus drei helle, eiförmige Objekte, die in alle Himmelsrichtungen helles weißes Licht abgestrahlt haben ( am oberen Ende, war das Licht eher rötlich) beobachtet.
Das ganze spielte sich in Zepernick/Panketal bei Berlin ab, die drei Flugkörper bewegten sich geräuschlos und rel. schnell nach einander mit einem Abstand von ca. 2-3 Minuten über sein Haus hinweg (von Osten nach Westen). Er konnte also immer nur eins nach dem anderen beobachten. Sie flogen in einer geschätzten Höhe von einem bis 5 Kilometern. Hat noch jemand diese Erscheinungen beobachtet?

In der Regel können die Vorfälle logisch erklärt werden . Oft handelt es sich um die beliebten Himmelslaternen, Tststs… sind die in in unsere Region nicht verboten?

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

5 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @Stefan: Was sind „beliebte Himmelslaternen?“. Kläre uns bitte auf.

    Dass ihr jetzt in Panketal auch schon Ufologen habt, bringt mich doch leicht zum Kichern. Auch darin macht sich offenbar das 1990 übernommene Schulsystem mit der Abschaffung des Astronomieunterrichts bemerkbar.

    Wenn wir hier in Bernau solche Phänomene beobachten, können wir sicher sein, dass es Samstag-Abend ist und eine der Diskotheken gerade wieder Lichtverschmutzung mit himmelwärts gerichteten Scheinwerfern betreibt.

  2. Die Himmelslaterne folgt einer uralten chinesischen Tradition (ich zitiere hier mal wieder Wikipedia):

    „Ein nach unten geöffneter Sack aus Reispapier (China-Papier) wird durch einen Rahmen aus dünnen Bambusrohren und Draht aufgespannt. Es gibt unterschiedliche Größen, jedoch ist das Verhältnis von Volumen zu Masse bei größeren Lampions besser. Im Normalfall beträgt die Höhe ca. 1 m und der Durchmesser etwa 40 bis 60 cm. In der Öffnung hängt ein mit einer brennbaren Flüssigkeit getränkter Baumwollstoff oder Papier. Das Feuer erfüllt zwei Aufgaben:
    Auftrieb
    Der Auftrieb einer Fluglaterne geschieht analog dem eines Heißluftballons: Das Feuer erwärmt die Luft im Inneren der Laterne, diese Luft dehnt sich aus und ihre Dichte sinkt unter die der Außenluft. Damit wird die Laterne leichter als ihre Umgebung, was einen Auftrieb bewirkt und zum Aufsteigen der Laterne führt.
    Beleuchtung:
    Durch das offene Feuer ist der Lampion besonders nachts über weite Entfernungen sichtbar.“

    Ist allerdings (wie erwähnt) im Umkreis von 50 km eines Flughafens eigentlich verboten.

  3. @ Karl-Heinz
    Ob es in Panketal Ufologen gibt weiß ich nicht. Die CENAP jedenfalls sitzt (der Vorwahl nach) im Raum Mannheim/Ludwigshafen.

  4. Diese „Himmelslaternen“ scheinen ja eine gemeingefährliche Angelegenheit zu sein. Was sagen denn die Versicherungen dazu? Stellt euch vor, wenn dadurch Häuser oder Wälder in Flammen aufgehen. Das ist doch wahrscheinlich durch keine Haftpflichtversicherung gedeckt. Welchen Unsinn man alles mit „uralte chinesische Tradition“ vermarktet, ungeheuerlich!
    Dummheit ist wie Unkraut – sie wächst immer nach.

  5. Ich teile Deine Bedenken. In einigen Bundesländern/Regionen sind die Dinger daher auch verboten bzw. dürften nicht aufsteigen.
    Die „Himmelslaternen-Lobby“ informiert übrigens unter folgendem Link