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Barnimer Bürgerpost März 2009

Leseprobe BBP 03 2009

Leseprobe Barnimer Bürgerpost

In diesen Tagen ist das Märzheft der „Barnimer Bürgerpost“ erschienen. Wie immer finden Sie hier auf dem Barnim-Blog eine Leseprobe des aktuellen Heftes. Klicken Sie dazu auf die nebenstehende Grafik.
Die Ausgaben der Vormonate finden Sie in unserem Download-Archiv.

Inhaltverzeichnis des Märzheftes 2009

  • »Energienetze rekommunalisieren« – Konzessionsverträge über Gas- und Stromnetze in Eberswalde laufen 2011 aus (bbp)
  • Vor 10 Jahren: Deutschland im Krieg
  • Genmaisversuch abgewendet (Christian Rehmer)
  • Biber an der »Mikadobrücke« mitten in Eberswalde (bbp)
  • Bernau gegen Genmais(bbp)
  • Entlassungen im Walzwerk Finow (bbp)
  • Diskussion zur B 167 (neu) – Das Ende ist noch lange nicht in Sicht (Karen Oehler, Fraktionsvorsitzende Bündnis 90/Grüne und Ortsvorsteherin Eberswalde 1)
  • Bürgerhaushalt ist keine »direkte Demokratie« – Änderungsvorschläge als »Kasperkram« abgelehnt (bbp)
  • Um Antwort nicht verlegen – Gespaltenes Verhältnis der Stadtverwaltung zur Öffentlichkeit (Albrecht Triller)
  • »Alter Wein in neuen Schläuchen« – von den Schulzschen »Klausurtagungen« zu Boginskis »Workshop« (bbp)
  • Gentechnikfreie Kommune Eberswlade: Stadtvewaltung sieht sich nicht in der Verantwortung – StVV-Anfrage von Carsten Zinn (bbp)
  • Der Wind des Widerstandes – Bundesweite Tagung gegen die Agro-Gentechnik in Eberswalde (Christian Rehmer)
  • Landrat ohne Namen? (Dr. Andreas Steiner)
  • »KonsumGlobal« – Seminar für kunsumkritische Stadtführer (BUNDjugend Brandenburg)
  • »Einstein«-Erinnerung – Gestaltung des Geländes der abgerissenen »Albert-Einstein-Oberschule« (bbp)
  • Öffentliche Fraktionssitzung der LINKEN in der StVV Eberswalde am 9.3. – Ein-Euro-Jobs und Rechtsextremismus in Eberswlde (Wolfgang Sachse)
  • Antiquierte Arbeitsmarktpolitik in Eberswalde – Alternativen zu Ein-Euro-Jobs endlich in der Praxis umsetzen (Dr. Andreas Steiner)
  • Mehr Rechte für Sachkundige Einwohner (bbp)
  • Akademie Solidarische Ökonomie gegründet (Dr. Hans-Jürgen Fischbeck)
  • Bürgerhaushalt und Ortsteile – Vorschläge des Ortsvorstehers Carsten Zinn abgelehnt (bbp)
  • Mehr Bürgerbeteiligung in Bernau – Vorschläge für die Hauptsatzung (Bärbel Mierau)
  • Kontakt Eberswalde e.V. – Angebote
  • Landesverband Freie Wähler Brandenburg e.V. in Potsdam: Seit 1993 eine Alternative zu Parteien (Ute Bankwitz)
  • Hartz IV-Kinder: Keine Kindergelderhöhung und gekürzter Regelsatz (SBB)
  • 18. Treffen der Sozialen Bewegung Brandenburg (SBB) in Schwedt – Protestauftakt 2009 (SBB)
  • Weltweiter Aktionstag 28. März (Eberswalder Montagsdemo)
  • »Gebührenerhöhungen sind nur das allerletzte Mittel« – der Stadtverordnete Carsten Zinn sprach mit der Verbandsspitze des ZWA Eberswalde (bbp)
  • Gemeinsam für Frieden und soziale Sicherheit, gegen Armut, Hunge und Krieg – gemeinsame Demo SBB und Potsdamer Ostermarsch am 4.4. in Potsdam (Eberswalder Montagsdemo)
  • Karl Marx im 21. Jahrhundert (Teil 6): Menschheit – Religion – Ökologie (Dr. Rainer Thiel)
  • Vorbescheid für »Freie Oberschule Finow« (bbp)
  • Wie krank sind die Eberswalder Bäume? – Nur die Kettensäge kann noch helfen (G.M.)
  • Nach Redaktionsschluß: Weitere Baumfällungen in Eberswalde (bbp)
  • Bündnis für den Frieden Eberswalde – 1999: Weg in den Krieg – »Deutschland ist dabei« (Rolf Richter) – Teil 1
  • Pfui Deibel (Dr. Steffen Peltsch)
  • Bürger – Nichtbürger – Bildungsbürger (Gerd Markmann)
  • Martin Luther King zum 80. (Hanns-Peter Giering)
  • Mächtige Präsidentin (Annett Hanke, Finowfurter Sportverein)
  • Zur Diskussion B 167 neu (Hans-Jürgen Müller)
  • Kreistag Barnim und StVV Eberswalde fordern: »Volle Leistung zum halben Preis« (bbp)
  • Brandenburgische Freundschaftsgesellschaft Eberswalde wählte neuen Vorstand (bbp)
  • Das Geheimnis der Silkebuche (Bernd Müller)
  • Wanderplan (Bernd Müller)
  • Befefizkonzert zugunsten des Barnimer Notfallfonds für Flüchtlinge (Bürgerstiftung Barnim Uckermark)
  • Eine erfolgreiche Anzeige gegen Umweltfrevel (Hans-Jürgen Müller)
  • Freie Oberschule Finow: Nachmittag der Begegnung am 20.3. (Hartwin Schulz)
  • Flugzeugunglück 1966: Gedenkveranstaltung (Waldemar Hickel, Brandenburgische Freundschaftsgesellschaft e.V.)

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7 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Zu dem Artikel über die Freie Wähler Landesverband e.V. hier eine Meldung vom Bayerischen Rundfunk.

    Dafür steht jetzt aber nach report MÜNCHEN-Recherchen ein ehemaliger Schill-Aktivist aus Brandenburg auf der Liste. Manfred Ehlert war im Oktober 2003 für die Schill-Partei Bürgermeisterkandidat im brandenburgischen Eberswalde. Vielen Freien Wählern vor Ort ist Ehlert deshalb ein Dorn im Auge. Wegen ihm gibt es in Brandenburg sogar zwei miteinander konkurrierende Landesverbände. Dass Ehlert nun mit auf der Liste für die Europawahl steht, erfahren seine Gegner erst durch die Recherchen von report MÜNCHEN.

    Wigor Webers, Vorsitzender Freie Wähler Brandenburg e.V.: „Es erstaunt uns natürlich, wenn man Personen, die wir als problematisch ansehen und die wir als rechtspopulistisch einordnen, und diese Informationen haben wir auch an den Bundesverband gegeben, wenn Personen dieser Couleur hier erscheinen. Das erstaunt uns, aber die Verantwortung liegt beim Bundesverband, denn der hat die Liste erstellt.“

    Chaos bei den Freien Wählern in Brandenburg – …

    Das ist ja einiges los bei den Freien Wählern in Brandenburg.

    Ob da auch die Bernauer Unabhängigen kräftig mitmachen?

    Link

  2. Der Artikel ist sehr wichtig, wenn man nicht will, dass die BVB/50Plus unter der Flagge der Freien Wähler in Brandenburg segeln dürfen ! Es gibt zwei Landesverbände in Brandenburg und das sollte auch im bar-blog so differenziert stehen.
    Majüha

  3. Warum wurde meine Nachrichrt rausgelöscht?
    Man wird doch darauf hinweisen können, dass BVB/50plus unter der Flagge der Freie Wähler bei den Landtagswahlen antreten will.

  4. Hallo Karl-Heinz,

    warum löscht Du immer diesen einen Kommentar?

    Langsam fällt das auch anderen auf. Guter stil ist das nicht, Du solltest so etwas wenigstens erklären.

    Axel

    P.S.: Es ging in dem gelöschten Kommentar darum, dass die Wählergruppe BVB/50plus nicht unter der Flagge der Freien Wähler bei den Landtagswahlen antreten soll. Dass sie dies vorhat, meinte der Kommentator.

  5. @Axel: Entschuldigung, aber ich habe hier keinen Kommentar gelöscht.
    Allerdings zwei passende Kommentare (#2 und #3) nach längerer Suche im Spamfilter gefunden. Zwischen Viagra und ähnlichem Zeug.

  6. Von August Bebel soll der Satz stammen, dass du , wenn dich deine Feinde loben, irgend etwas falsch gemacht hast. Insofern scheinen die Freien Wähler bisher gute Arbeit geleistet zu haben;-) Aber mal ohne Spaß: Wenn man sich bei Beiträgen wie dem vom Bayerischen Rundfunk die Frage „wem nützt es ? “ stellt, fällt schon die Nähe des Senders und der Berichter zur bayerischen CSU auf. Die Häme des Berichtes, verbunden mit unzulässigen Verkürzungen von Aussagen, lässt zudem auf späte Rache für abgeworbene Wählerstimmen an Frau Pauli und ihren Kollegen schließen. (Niemand regt sich zum Beispiel über Müntefehrings Satz auf, dass man früher in sogenannte Steueroasen Soldaten geschickt hätte, auf. Wenn dieses militaristische Gequatsche vom großen Vorsitzenden einer sogenannten Volkspartei kommt, ist das scheinbar völlig in Ordnung) Und was bitte schön soll das ständige Gesülze von Schill oder Rechtspopulismus, im Barnim am lautesten ausgerechnet von Genossen, die noch vor 20 Jahren kuschelig auf Honeckers und Mielkes Schoß gesessen haben ? Manche Menschen sind lernfähig, andere nicht. Letztere diffamieren immer noch gern und üben heutzutage auch noch Spökenkiekerei oder Kaffeesatzlesen aus. Anders kann ich mir das Rätselraten um die BVB in Bernau nicht erklären. Die (leider nur ) drei Abgeordneten in der Bernauer SVV leisten eine ordentliche Arbeit, von deren Ergebnissen man sich neuerdings auch in der „MOZ“ überzeugen kann. Dass eine Bürgerbewegung keine Partei mit einer straffen und schädlichen Partei- oder Fraktionsdisziplin ist, haben übrigens auch viele Diskutanten hier im Barnimblog nicht verstanden. In einer Bürgerbewegung kann man durchaus seine Meinung sagen, manchmal auch nicht druckreif oder für den „Bayerischen Rundfunk“ nicht verständlich oder nachvollziehbar. Hier sind eben keine „Politprofis“ mit all dem Negativen, was diesem Begriff anhaftet, am Werk. Aber dass es der Bürgerbewegung nicht um den sogenannten Konsens (= Kungelei) z.B. hier im Barnim oder in Bernau mit seinem „Friede, Freude, Eierkuchen“ (stützt du meinen Kandidaten , gebe ich dir diesen Posten dafür) zu Lasten der Bürger und ihrer Geldbörsen geht, dürfte sich inzwischen schon herumgesprochen haben. Übrigens, um noch mal auf die Zeit von vor 20 Jahren zurück zu kommen: Damals nannte man diesen „Konsens“ kurz und knackig „Nationale Front“. Wohl auch deshalb muss es eine parteienunabhängige Bürgerbewegung geben.