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Thomas Grau aus Bernau entdeckt Teil des „Ostsee-Meteoriten“

Ein Teil des sogenannten „Ostsee-Meteoriten“, der im Januar 2009 gesichtet wurde, ist kürzlich auf der dänischen Insel Lolland entdeckt worden. Maßgeblich dazu beigetragen hat Thomas Grau aus Bernau. Der 36-jährige gilt als ausgesprochener Meteoriten-Experte. In Fachkreisen wird der Fund als Sensation bezeichnet. Die Süddeutsche Zeitung schreibt:

„Grau sagte der dpa am Wochenende, er habe sechs Tage auf Lolland gesucht und sei am Ende auf einer Wiese fündig geworden. «Da muss noch mehr stecken», zeigte er sich überzeugt. Das Gesteinsstück, das der 36-Jährige aus der Grasnarbe holte, ist seinen Angaben zufolge etwa 30 Gramm schwer, eiförmig und von der Größe eines Tischtennisballs.
Nach Angaben des Geophysikers Henning Haack ist das Gestein mit etwa viereinhalb Milliarden Jahren so alt wie das Sonnensystem. Es sei von einem seltenen Typ, den man bisher weltweit insgesamt nur zehn Mal gefunden habe, hieß es weiter. Im Geologischen Museum hoffen die Experten nun, dass auch andere Meteoritensucher auf Lolland ihr Glück versuchen und etwaige Funde abgeben, wie es in Dänemark auch gesetzlich vorgeschrieben ist.“

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Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

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