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Bundesvision Song Contest mit Sven van Thom: Live-Blogging am 13.02.2009 auf dem Barnim-Blog

Guten Abend und Herzlich Willkommen zum heutigen Live-Blogging „Bundesvision Song Contest 2009“.
Brandenburg gegen den Rest der Republik. Sven van Thom vs. Peter Fox. In ein paar Minuten gehts ins Potsdam los, also rasch noch mal aufs Klo und dann Getränke nachfassen (oder umgekehrt).

20:15Uhr:
Berliner Pilsner proudly presents: The one and only „Bundesvision Songs Contest“ live aus der Potsdamer Metropolis-Halle. Wow, Raab trägt mal einen richtigen Anzug! Lautes Gekreische allüberall. Na denn woll`n wir mal.

20:18 Uhr:
Jetzt kommt Matthias Platzeck. Von Raab  als der „Barrack Obama Brandenburgs“ angekündigt. Nach grade überstandener Lungenenzündung ohne Schal! Wie leichtsinnig Herr Ministerpräsident. Inzwischen hat Platzeck schon 3mal „mein lieber Stefan Raab“ gesagt. Der Rest ist blabla…Möge der Beste Gewinnen.

20:21Uhr:
Subway to Sally bringen den Preis und auch noch Johanna Klum mit. Damit ist das Moderatoren-Duo komplett. Metzgerssohn trifft althumanistische Gymnasialbildung. Das kann ja heiter werden. Elton sitzt im „Greenroom“ und stellt Sven van Thom als Titelverteidiger vor. Der hält sich erstmal bedeckt. N24 als Kinderkanal zu bezeichnen finde ich schon mal einiger Maßen intelligent. Bayern liefert den ersten Versprecher von Erinnerungswert.: „Das Publikum rastert aus“.

20:28 Uhr:
Die Hühner von „Fräulein Wunder“ aus Hessen sind als Erste dran“. „Sternradio“ ist, alles was Recht ist, WAHNSINNIG schief gesungen“. Aufgeregt Mädels? Lied zu Ende. Das war hart. Freuen wir uns  jetzt auf die „ungewollten Söhne von Oskar Lafontaine“. Hier kommen P:lot aus dem Saarland!

20:34:
Aha, eine Band die wie Coldplay klingen will. Nur auf deutsch. mmmh..naja…tja.
Aber die Mädels mit den Uniformen sind echt süß.

20:38 Uhr:
Marteria aus Meck-Pom konnte sich zwischen all seinen Talenten lange nicht entscheiden. Der Lehrersohn aus Rostock-Lichtenhagen spielte mal unter Kopfballungeheuer“ Horst Hrubesch“ in der deutschen U17-Nationalmannschaft, hat gemodellt und rappt jetzt bei Raab. Ein Aufstieg?“Zum König geboren“?
Also nach meinem Geschmack war bis jetzt noch kein Favorit dabei. Das Karohemd von Marteria ist allerdings schick.

20:51 Uhr:
Das war die 1. Webepause. Nun zu Sachsen-Anhalt und „Angela`s-Park“. Ihr lustig Liedchen heißt „Generation Monoton“. Doris meint schon jetzt, dass die Anhaltiner das Zeug zur Überraschung haben. Bis jetzt ist noch kein Ton erklungen. Hups, aber jetzt. Doris mag das Outfit der Sängerin gar nicht. Sieht, wie sie sagt, ein bißchen aus wie „Miss America“. Singen kann die Angela allerdings wesentlich besser als die kleinen Hessinnen. „Laßt uns auf Bäume klettern“ ist ihr letztes Wort. Hach, da schmilzt mein Herz.

20:57 Uhr:
Weiter gehts mit „Rage“ aus NRW, bekannter Maßen die Lieblingsband von Volksmusikant Achim Mentzel. 25 Jahre sind die alten Männer nun schon dabei. Na ja „Gib Dich nie auf“ spricht als Titel für sich. Hut ab die Herren! Doris nun wieder. Klingt nach Westernhagen, meint sie. Ich hoffe Rage kriegen unsere Adresse nicht raus. Um mich wieder etwas beliebter zu machen.: Diese Performance war mehr als ordentlich.

21:03 Uhr:
„Im Thüringer Wald, da essen sie noch Hunde“, meint jedenfalls Rainald Grebe. „Chapeau Claque“ machen da aber auch Elektro-Pop und geben sich seeeehr selbstbewusst. Zu Recht?
Das quietschgelbe Kleid jedenfalls mag Doris. Zu Stimme und Song zuckt sie mit den Schultern.
„Kiss Miss Tragedy“ heißt das Nümmerchen. Na, so schlimm wird schon nicht werden.

21:08 Uhr:
Frau Klum kündigt Brandenburg als „Vorgarten Berlins“ an . Darüber wird (später ) noch zu sprechen ein. Sven van Thom, der „Stolz von Stolzenhagen“, wird die Antwort auf der Bühne geben. Im Vorbericht geht es schon wieder um Milch und eine bessere Welt. Mit seinem Pseudo-Rap wird er Raab wohl ein paar rührseelige Tränen ins Auge zaubern. Sicher erinnert er sich noch an sein „Böörti Böörti Voigts“ das ein ähnliches „Kaliber“ war. Ok, schnelles Fazit: Lahmes Lied aber tolle „Grillwalker-Tanten“.

21:13 Uhr:
Nach einer Stunde freue ich mich jetzt endlich auf eine echte Sängerin.Das bayerische „Mundgearte“ nehme ich dafür gern in Kauf. Claudia Koreck, „I wui das dur woasst“…
Doris genießt das süße Stimmchen und lächelt ein bißchen. Der Beifall am Ende der Nummer ist leider ziemlich verhalten. Frau Klum macht schale Scherze zur Verkehrssünderkartei. Es naht der Beitrag aus Schleswig Holstein mit Ruben Cossani und “ Bis auf letzte Nacht“.

21:20 Uhr:
Doris fühlt sich spontan an „Tocotronic“ erinnert. Das Cembalo ist aber wirklich ganz reizend eingesetzt. „Deutsche Beatles“, Herr Raab, stelle ich mir dennoch anders vor. Pluspunkt: supersauberer Gesang, harmonisch, Klasse!

21:31 Uhr:
Ende von Werbepause 2 (das ich die erwähnen muss ist igrendwie kein gutes Zeichen).Demnach werde ich noch entscheiden müssen ob mir die „Fotos“ aus Niedersachsen nach ihrem Kurzauftritt wirklich fehlen werden. Sei es wie es ist. „Du fehlst mir “ heißt der Song und schon gehts los. Raab verspricht „internationales Niveau“. Ach Gott, wir bekommen (wie verblüffend) Gitarrengeschraddel mit NDW-Gesang.
Höflicher Applaus mit einigen (wenigen) „Huuuhs“.

21:37 Uhr:
Die Witzchen von Frau Klum beginnen mich zu nerven. Soso, Bremen passt also „ganz bequem in ein Fischbrötchen“? Ein echter Schenkelklopfer. „Flowin Immo“ jedenfalls wollen sich , betont „freakig“, ganz nach oben rappen. Wir warten auf „Am Attersee“.  Ein wirklich schmucker Glitzeranzug und erfrischend kehliges Gegrunze charmant betont. Ich gestehe, mir hat das gefallen (schäm).

21:42 Uhr:
Rheinland Pfalz setzt auf Pascal Finkenhauer, so herzlich und gutmütig wie sein Land. Pascal ist mit 33 Lenzen allerdings schon fast ein Oldie.“Unter Grund“ soll es sein. Na jut, ich höre die ersten Takte… hey, det swingt. Das Lied ist zu Ende und ich habe tatsächlich jemanden in mein Herz geschlossen.
Pascal, wenn`s nach mir wird landest Du (mindestens) einstellig. Währenddessen schlendert Elton durchs Publikum. Auch er  ist heute erschreckend humorfrei. Jetzt die Sachsen.

21:50 Uhr:

Oha , ein Favorit (sagt die Presse). „Anspruchsvolle Popmusik“ (hey, Eigenlob riecht streng) wollen „Polarkreis 18“ zu Gehör bringen. „Deutsch-Englisches-Gefummel“ das „The colour of snow“ getauft wurde. Die Optik erschreckt mich. Sieht so aus als hätte sich DSDS-Erstgewinner Alexander Klaws in einen Raumanzug gepresst . Ansonstens fühle ich mich an Alphaville (nur wesentlich schlechter performt) erinnert.

21:55 Uhr:
Die nette Cassandra Steen aus Baden-Württemberg ist attraktiv, aber ziemlich lahmarschig in der Selbstdarstellung. Das gilt genauso für „Darum leben wir“. Doris gähnt extrem herzhaft. Durchgefallen, setzen, der/die Nächste bitte!

22:00 Uhr:
Frau Klum setzt den nächsten „Vorgartenwitz“ ein. Hamburg ist „der … von Bill Gates“.Da „Deichkind“ (und auf die habe ich mich wirklich gefreut) lieber urlauben als zu singen hören wir nun Olli Schulz mit „Mach den Bibo“. So schlecht kann das nicht sein. Doris jedenfalls ist aus ihrem „Cassandra-Steen-Schlaf“ erwacht und wackelt mit den Zehen. Ein gutes Zeichen. Meine Liebste erinnert sich an christliche Jugendfreizeiten und hat ihren Favoriten gefunden.

22:11 Uhr:
Es naht das Ende. Wenn`s nach der „Gala“ ginge hätte dieser Wettbewerb niemals stattfinden müssen denn Peter Fox hat eigentlich schon vor Wochen gewonnen. Die wichtigste Frage ist eigentlich: Was (und in welcher Dosierung) muss man einnehmen um derart naturbreit zu wirken. Ein Glück, dass es hier keine Dopingtests gibt. Berlin und Herr Fox können wirklich froh sein, dass der Künstler nicht als chinesische Kugelstoßerin geboren wurde. „Schwarz zu Blau“ ist so lala.

22:32 jetzt schreibt Doris:
Irgendwie will  ich mich auch mal direkt zu Wort melden und der geneigten Leserschaft meine Top 3 mitteilen:
Platz 1:
ganz klar: Olli Schulz mit „Mach den Bibo“ für Hamburg
Platz 2: Ruben Cossani mit „Bis auf letzte Nacht“
Platz 3: Angela’s Park mit „Generation Monoton“
Bin gespannt auf Gegenvorschläge!

22:33 Uhr:
Doris hat gewählt und eben hörten wir nochmals „Subway to Sally“. Elton schlurft durch den „Greenroom“ und befragt die Interpreten. Bremen ist stark angeheitert, Hamburg geistreich und alle einiger Maßen euphorisch.
Peter Fox langweilt mich , aber das wird weder ihn noch mich wesentlich beeinträchtigen. Ich muss meinen Herzenssieger noch bestimmen.

22:40 Uhr:

Ich zögere noch, habe aber „meinen Letztplatzierten“ nominiert. Es ist (mit unglaublich großem Abstand) Marteria aus Mecklenburg-Vorpommern. Wärste mal Model geblieben.

22:43 Uhr:

Wat mutt dat mutt. Meine persönliche Wertung steht:
Platz 1: (sorry Sven) Olli Schulz (Hamburg) – Mach den Bibo
Platz 2: (Lokalpatriotismus rules) Sven van Thom (Brandenburg) – Jaqueline (ich hab Berlin getauft)
Platz 3: (Ehre wem Ehre gebührt) Ruben Cossani (Schleswig-Holstein) – Bis auf letzte Nacht
Und ja, Doris und ich sind verheiratet.

22: 52 Uhr:
Die Leitungen sind dicht. Raab leiert das Bewertungssystem runter. 12 Punkte für den 1, 10 Punkte für den 2., 8 für den 3. und im Anschluss folgen Einer-Schritte. Wie zu den seeligen Zeiten des Grand-Prix Eurovision de la (na Ihr wisst schon). Damals, als Ralph Siegel und Bernd Meinunger noch (fast) alle Songs für Deutschland brachten. Jetzt wertet Hessen… und gibt Brandenburg einen Punkt, Bremen 2, 3 für Hamburg, 4 an Bayern…
8 Punkte erhält Polarkreis 18, 10 Punkte für Peter Fox. The Hessen Winner ist boah…Hessen…twelve Points.

22:57 Uhr:

Das Saarland ist dran. Jetzt nenne ich nur noch die „Big-Points“. 10 Punkte an Peter Fox und 12 (ach) gehen ins Saarland. Peter Fox führt. Danke Gala.

22:59 Uhr:
Votings aus Parchim in Meck-Pomm, here we go:
Der 10er erfreut Peter Fox   , der 12er (aaargggh) Marteria.
Fox baut seinen Vorsprung aus.

23:03 Uhr:
Sachsen-Anhalt vergibt die 10 an Sachsen-Anhalt und die 12 an (langweilig!) Peter Fox.

23:07 Uhr:
Das „Rage-Land“ NRW meldet sich aus Köln. 10 Points to NRW and twelve Points to „dirty and boring“ Peter Fox.

23:07 Uhr:
Thüringen hat gewählt. 10 Punkte für Berlin und Thüringen bekommt den erwarteten 12er.

23:07 Uhr:
Jetzt wir, jetzt Brandenburg. 10 Punkte verliehen an Sven (Schande) und 12 für den Fox,Peter (Verräter)

23:09 Uhr:
Hier ist Bayern und die machen es kurz. 10 fette Punkte bekommt wieder der Peter und „meine Claudia“ wird endlich mit einem 12er belohnt. Zwischenstand: Berlin führt vor Sachsen und NRW.

23:12 Uhr:
Schleswig-Holstein votet: 10 kriegt Schleswig-H. und 12 (schauder) wieder einmal Berlin.

23:14 Uhr:
Die Niedersachen kommen. 10 Punkte für Niedersachsen , 12 Punkte für Peter Fox. Der Alptraum setzt sich fort und ich bleibe tapfer.

23:17 Uhr:
Nun nach Bremen: 10: Berlin 12: Bremen

23:19 Uhr:

Wieder Punkte für Berlin? Ich mags fast glauben. Rheinland Pfalz vergibt die 10 an Rheinland-Pfalz und die 12 an Berlin. Nun, ich denke der Sieger steht.

23:20 Uhr:
Die Sachsen melden sich zu Wort und beschenken Berlin mit 10 Punkten sowie  12 sich selbst.

23:23 Uhr:
BaWü macht sich ans Verteilen. 10: Berlin  12: bleiben im Land

23:25 Uhr:
Ich mach mir jetzt ne Cola auf und verweigere mich weiteren Zahlenkolonnen. Wir lesen uns zum Endergebnis. Die Spannung in den beteiligten Studios ist inzwischen stark abgeflacht.

23:30 Uhr:

Na denn, mehr oder weniger herzliche Glückwünsche an Rekordsieger Peter Fox aus BERLIN . So klar ging es bislang noch nie aus und Peter darf jetzt gleich nochmal. Fox bekennt noch kurz seine Freundschaft zu Marteria. Das war so klar.

Versuch`s mal mit Gemütlichkeit! Während Andere auf der Bühne schwitzen oder sich in der Potsdamer Metropolis-Halle live langweilen, werden Doris und ich ganz originell vor Fernsehgerät und PC sitzen und die fabulösen Ereignisse des 5. „Bundesvision Song Contest“ 2009 für Euch bloggen. Erwartet unsere geistigen Ergüsse, Gedankesprünge und neuropsychologischen Fehlleistungen (unter dem Einfluss von Chips und Bier kann viel geschehen) am 13. Februar 2009 ab 20:15 Uhr. Natürlich ist es für uns überhaupt kein Problem den Brandenburger Vertreter Sven van Thom, immerhin ein Exil-Barnimer, zum Sieg zu schreiben. Und damit ihr auch schon  mal wisst wie Verlierer aussehen präsentieren wir Euch nachfolgend eine Liste aller Teilnehmer und ihre Songs. Wir haben uns erlaubt auf die jeweiligen Homepages zu verlinken.

Cassandra Steen (Baden-Württemberg) – Darum leben wir
Claudia Koreck (Bayern) – I wui dass du woasst
Peter Fox (Berlin) – Schwarz zu blau
Sven van Thom (Brandenburg) – Jaqueline (Ich hab Berlin gekauft)
Flowin IMMO (Bremen) – Urlaub am Attersee
Olli Schulz (Hamburg) – Mach den Bibo
Fräulein Wunder (Hessen) – Sternradio
Marteria (Mecklenburg-Vorpommern) – Zum König geboren
Fotos (Niedersachsen) – Du fehlst mir
Rage (Nordrhein-Westfalen) –Gib Dich nicht auf
Pascal Finkenhauer (Reinland-Pfalz) – Unter Grund
P:LOT (Saarland) – Mein Name ist
Polarkreis 18 (Sachsen) – The colour of snow
Angela`s Park (Sachsen Anhalt) – Generation Monoton
Ruben Cossani (Schleswig-Holstein) – Bis auf letzte Nacht
Chapeau Claque (Thüringen) – Pandora – kiss Miss Tragedy

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27 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. In diesem Moment sitzt Sven van Thom grade bei TV-Total und plaudert mit Stefan Raab über das Leben, die ehemalige Cargo-Lifter-Halle und Brandenburger Milch.

  2. Pingback: Der Rüdnitzer » Bundesvision Song Contest 2009: Stefan Stahlbaum bloggt Stefan Raab

  3. Ich bin schon gespannt, in welcher Berliner Location dann 2010 der Contest stattfindet… ;-)

  4. @andI:
    Rechnest Du ernsthaft mit einem Berliner Sieg? Gut, Herr Fox ist sicher wesentlich populärer als z.B. die Bayerische Mundartsängerin. Andererseits kann ich nicht einschätzen wie sich diese „Hessische Hühner-Band“ schlägt. Wenn alle kleinen Viva-ZuschauerInnen der Republik brav ihre Handys leertelefonieren….

  5. @stefan:
    Es würde mich jedenfalls sehr wundern, wenn Peter Fox nicht haushoch gewinnen würde. Aber vielleicht geht da auch meine Sympathie mit mir durch…;-) Die Bayerische Mundartsängerin ist übrigens nicht unsympathisch und auch der Song für ein breiteres Publikum hörbar. Den Brandenburger Beitrag kenn ich – das muss ich leider gestehen – gar nicht.

  6. Die Stimme von Claudia Koreck gehört in jedem Fall zu den Besseren im Wettbewerb. Der Song haut mich jetzt nicht wirklich um.
    Was Brandenburgs Beitrag angeht…tja, ich glaube Herr „van Thom“ hat schon eingängigere Liedchen geträllert. Ist irgendwie eine Wanderung auf den musikalischen Pfaden des jungen Stefan Raab. Pseudorap mit Nonsenstexten. Warten wir es ab.

  7. Pingback: Readers Edition » Placeblog-Rundschau: Die Wochenendtipps

  8. Nachdem Deichkind (Hamburg) ihre Teilnahme am Bundesvision Song Contest leider abgesagt haben (und von Olli Schulz vertreten werden) kommt zumindest der Deichgraf.
    Brandenburgs Ministerpräsident Matthias Platzeck wird die Show heute Abend offiziell eröffnen.

  9. Leute, ich kann mir nicht helfen, aber bayrische Mundart erinnert mich spontan an Stefanie Hertel… Trotzdem wars ein toller Song, trifft musikalisch genau meinen Geschmack!

    Ich bin ehrlich gespannt, wie dieser Contest heute (oder eher morgen früh :-) ) ausgehen wird!

    Möge der/die Beste/n gewinnen!

  10. Erinnert sich noch einer an die Niedersachsen vom letzten Jahr? Die „Madsen“ ?

    Was für eine lahme Nummer uns doch im Gegensatz dazu dieses Jahr geboten wird….

    Madsen rocken!!

  11. Also mir fällt es echt schwer nu irgendwie nen Song gut zu finden. Am Anfang dachte ich noch bei Sven van Thom das es nicht reichen wird bei Konkurrez wie Berlin und Sachsen. Aber das hat sich radikal geändert. Wie kann man so viel Schrott produzieren? Neben SvT und Rage ist nur Bullshit dabei und reicht nicht mal mehr für den gelben Sack. Wenn man bedenkt das uns solche Künstler auch international vertreten sollen, schäme ich mich für mein Heimatland.

  12. Lieber Heiko,
    wer wird sich denn an einem so schönen Abend schämen. Mit dem „gelben Sack “ hast Du aber mehr als Recht. Das Problem: Wie recyclet man Töne.

  13. Das ist einfach. Ich zieh den Stecker und schalt aus. Wenn ich mir dann morgen die TV Quoten bei DWDL ansehe, hoffe ich auf miese Schlagzeilen und das Herr Raab endlich mal wieder was gutes produziert und vielleicht sogar etwas Wert auf die Co-Moderation legt und Frau Klum feuert. Seiner Miene zufolge ist ihm das jetzt schon etwas peinlich was die da so ablässt.

  14. Erinnert „Colour of snow“ von Polarkreis 18 auch noch jemanden an „You’re the voice“ von John Farnham. Und „Allein Allein“ an Cock Robins „The promise you made“??

  15. Hab ich glatt noch was vergessen. Allein für „Elton das Medienschwein“ hat sich die TV Folter gelohnt.

  16. @ Kio:
    Die John Farnham Platte (Whispering Jack?) habe ich, wie ich glaube sogar noch zu Hause. Im Prinzip hast Du Recht. Den Cock Robin-Verglecih lehne ich aber ab. Trotzdem schön ein offensichtliches „Kind der 80er“ zu treffen.

  17. Pingback: Peter Fox aus BERLIN gewinnt den Bundesvision Song Contest in Potsdam

  18. @andI611:
    Ich muss mir dringend ne Memo machen niemals gegen Dich zu wetten. Ansonten hat mich der Ausgang des BuViSoCo auch nicht überrascht, der enorme Abstand zwischen Herrn Fox und dem Rest des Feldes aber schon.

  19. Oh Mann, da habe ich gestern mehrere Stunden vor dem Bildschirm verbracht und die einzig wichtige Szene des „Bundesvision Song-Contest“, die Busengrabscher-Affäre bei der Punktevergabe in Baden-Württemberg, offensichtlich glatt übersehen.
    Die Kollegen von Fernsehen-Aktuell kommentieren das aber umso ausführlicher. Naja, jedem das Seine.
    Hier der Link.

  20. Pingback: „Geheimkapelle Selber“ und „Pankepiraten“ am 22. Februar 2009 live im Panketaler Studio 7

  21. @ Doris:
    Ja Liebste, näher als mit Madsen ist der „Bundesvision Song Contest“ dem Rock`n Roll nie gekommen. Dreckig, laut und pubertär.
    Nebenbei auch eine hervorragende Zustandsbeschreibung der „Leiden der Landjugend“.

  22. Nachdem wir unverändert mit Suchanfragen zum „Busengrabscher-Skandal“ (auch „Fummel-Zoff“ genannt) beim Bundesvision-Song Contest überschwemmt werden hier der Link zu einem (meines Erachtens) recht guten Artikel auf http://www.blogmedien.de. Ich selbst habe keine Lust das zu kommentieren.

  23. Pingback: Erneuter Leserrekord beim Barnim-Blog im Februar 2009

  24. Pingback: Sven van Thom – Mit „Schatz Halt`s Maul“ Neuzugang auf Platz 28 der Deutschen Single-Charts

  25. Pingback: Eurovision Song Contest 2009 in Moskau: Live-Blogging am 16. Mai auf dem Barnim-Blog - Von Stefan Stahlbaum

  26. Pingback: Ein Lied für Stefan Raab – Sven van Thom vertritt Brandenburg beim “Bundesvision Song Contest 2009″