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Alle Artikel im Januar 2009

Wer sich  in den 70ern und 80ern einen gemütlichen Abend vor der Glotze gönnen wollte und auf das Fernsehen der DDR angewiesen war kam an Herbert Köfer nicht vorbei. Egal ob als verklemmter Witwer Kurt Pawlak in “Neues aus der Florentiner 73″, als Paul Schmidt im Straßenfeger “Rentner haben niemals Zeit” oder in der Rolle des Hugo Krüger, Nervensäge in der legendären “Maxe-Baumann-Reihe”, der heute fast 88-jährige penetrierte die deutsch-demokratischen Bildschirme auf das Allerheftigste.

Konsequenter Weise war er 1952 nicht nur erster Nachrichtensprecher der “Aktuellen Kamera”,  sondern moderierte am Silvesterabend 1991 auch die definitiv letzte Sendung des DFF. Am 4. Februar 2009, ab 20:00 Uhr gastiert Köfer mit seiner Komödiantenbühne in der Stadthalle Bernau.

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Der politische Abschied des Thomas Lunacek geht weiter. Gestern, so wurde uns eben berichtet, ist der ehemalige Sprecher der Landtagsfraktion auch von seinem Amt als Vorsitzender der CDU Barnim zurückgetreten. Zu den konkreten Gründen haben wir noch keine Informationen. Lunacek soll aber gesagt haben das “es das Beste für die Barnimer CDU zu diesem Zeitpunkt ist”.

Den Interims-Vorsitz übernimmt Dr. Thomas Jakobs aus dem Ortsverband Ahrensfelde.
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Am gestrigen Holocaust-Gedenktag legten Bürgermeister Friedhelm Boginski und städtische Ehrenträger am Karl-Marx-Platz in Eberswalde am Gedenkstein für die Opfer des Nationalsozialismus einen Kranz nieder. Ähnliche Veranstaltungen fanden in ganz Brandenburg statt. Anlass ist die Befreiung von Überlebenden aus Auschwitz am 27.01.1945 durch die Rote Armee.

Was können wir für Lehren aus der Geschichte ziehen?
Nur eine wehrhafte Demokratie kann verhindern, dass totalitäre Regime die Macht im Staat ergreifen. Die Demokratie stirbt langsam und lautlos, wenn sie nicht mehr wehrhaft ist. Lesen Sie weiter »

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Die Auseinandersetzung mit dem (un)heimlichen Wirken des DDR-Staatssicherheitsdienstes gehörte in der Vergangenheit  nicht grade zu den “Hobbys” der Bundestagsabgeordneten Dagmar Enkelmann. Dass die Stadtverordnetenversammlung Bernaus schon seit einer halben Ewigkeit nicht mehr “gegauckt” wurde, ist nicht zuletzt ihrer “Argumentationskunst” zu “verdanken”.

Plötzlich und unerwartet ist die parlamentarische Geschäftsführerin der LINKEN vom Blockierer zur Aufklärerin “mutiert”. Die “MOZ” berichtet:

“Aufarbeitung: Opfer und Täter” hatte Dagmar Enkelmann ihre jüngste Diskussion in der Reihe “Offene Worte” genannt. Und damit ein heißes Eisen angefasst.
20 Jahre nach der Wende saßen sich bei ihr eine Stasi-Verfolgte und ein MfS-Psychologe gegenüber. In ihrer eigenen Partei wird sich die linke Bernauer Bundestagsabgeordnete mit der Veranstaltung nicht nur Freunde gemacht haben. Während ihre Fraktionskollegin Gesine Lötzsch in Berlin ehemaligen Stasi-Generälen ein Podium bietet, ihre Mär, sie seien nur Kundschafter des Friedens gewesen, immer und immer zu wiederholen und dafür durchaus aus den eigenen Reihen Applaus erhält, grenzt es schon an Mut, sich als Linke der Aufarbeitung von DDR-Geschichte auf andere Weise zu nähern: In der Konfrontation des Täters mit dem Opfer.

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Update 21.03.2010:
Nachdem “die Wartburg” in den Suchmaschinen weiter angefragt wollte ich darauf hinwiesen, dass die Bewirtschaftung bereits vor einigen Monaten gewechselt hat und unser Beitrag daher nicht mehr aktuell ist. Momentan läuft die Wartburg offensichtlich als “Event- und Partykneipe”

Restaurantbesuche mit „Kind und Kegel“ sind mitunter etwas heikel. Da gibt es zum Beispiel die Art von Gasträumen, wo einen schon das Interieur instinktiv an die Deckungssumme der Haftpflichtversicherung denken lässt . Einrichtungskultur und grobmotorische Schmierhände, dass geht nicht immer zusammen. Zum anderen trifft man gelegentlich auf Angestellte und „Gourmets“, die definitiv niemals klein waren. Wenn unsere Küche kalt bleibt gehen wir mit unseren Zwergen gern in die „Wartburg“ am S-Bahnhof Röntgental. Edeltraud und Fatmir Luma servieren das, was man gemeinhin unter internationaler Küche versteht. Das umfasst deutsche “Klassiker” ebenso wie südosteuropäische Speisen und Pizzen.

Kleine Gäste sind ausgesprochen gern gesehen und werden , wie die Großen, mit einem Getränk begrüßt. Das Ambiente ist ein bisschen „oldstyle“ aber sauber, gemütlich und mit “strapazierfähigem Mobilar” ausgestattet. Die Kindergerichte sind nicht übermäßig originell und zahlreich ,doch „unsere Große“ würde auch sofort meutern, müsste sie einmal auf Fischstäbchen mit Pommes verzichten müsste. Außerdem ist es kein Problem kleinere Portionen der „normalen Karte“ auszuhandeln.
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Die Folgen des Klimawandels sind uns allgegenwärtig. Auch in Brandenburg kommt es immer häufiger zu Wetteranomalien wie Stürmen und außergewöhnlich lange bzw. starke Trockenperioden.
Gerade der jungen Generation sollten Alternativen zur Produktion der „Klimagase“ aufgezeigt und diese für eine nachhaltige Nutzung sensibilisiert werden. Das Bildungsprojekt solares Forschungsschulschiff „Sonnenschein“ (hier der Info-Flyer) verfolgt genau diese Absicht. Schwerpunktmäßig jungen Menschen, aber auch Erwachsenen, sollen die erneuerbaren Energien und deren effiziente Nutzung in Verbindung mit einem schwimmenden Klassenzimmer auf dem wunderschönen Werbellinsee näher gebracht werden. Einer der Initiatoren dieses ambitionierten Vorhabens ist das Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin. Lesen Sie weiter »

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Gleich 2 Barnimer Sport- bzw. Freizeiteinrichtungen warten dieser Tage auf „frisches Leitungspersonal“. Da ist zunächst der Eberswalder Familiengarten für dessen Betriebsführung sich die Hoffnungstaler Werkstätten und der „Verein zur Förderung von Beschäftigung und Qualifizierung“ aus Bad Freienwalde beworben haben. Die Stadtverordnetenversammlung entscheidet am 26. Februar.
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