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Vegetarische Restaurants – Im Barnim eine Marktlücke

So Freunde, nach den „bürgerjournalistischen Fleischexzessen“ der letzten Wochen war es mir wirkliches Bedürfnis unseren Landkreis mal auf seine unblutigen Angebote abzuklopfen. Ich selbst bin zwar kein Vegetarier, liebe aber Gemüse in allen erdenklichen Varianten und bestelle in Restaurants gerne mal fleischlos.

Meine Suche verlief unbefriedigend. Während Riesenschnitzel und Monsterwürste inzwischen fast überall zu haben sind weht für all Jene, die auf Schlachterzeugnisse gern verzichten, ein ziemlich rauer Wind.
Vegetarische Restaurants scheint es nicht zu geben und die Angebotspalette auf herkömmlichen Speisekarten ist ziemlich dünn . Wer also nicht ständig gemischten Salat, Falafel oder Gemüselasagne essen will muss sich schon nach Berlin oder Potsdam (augenscheinlich die brandenburgische Hochburg vegetarischer und veganer Genüsse) bemühen.

Einen interessanten Lichtblick habe ich bei unseren Nachbarn  in Märkisch-Oderland gefunden. Im kleinen Wölsickendorf bietet Eleonore Gliewe „vegetarisches Catering mit Wildkräutern“ und entsprechende Kochkurse an.

Ich, schreibt die Inhaberin,

„verarbeite nur das, was ich auch selbst esse – z.B. frische Wildkräuter, Früchte, Gemüse, Olivenöl, Getreide und Nüsse.Grundsätzlich verwende ich keinen Weißzucker – es gibt natürlichere, wohlschmeckendere Möglichkeiten, das Leben zu versüßen. Meine Speisen sind ovo-lacto-vegetarisch – das bedeutet, unter Verwendung von Milchprodukten und Eiern hergestellt. Gern serviere ich Ihnen aber auch rein vegane oder andere spezielle wie z.B. glutenfreie oder ayurvedische Varianten.“(Quelle:www.wildkraeuter-catering.de)

Wo Vegetarier in Deutschland willkommen sind erfahrt ihr z.B. auf www.fleischlos-geniessen.de.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Ich bitte übrigens um Eure Ergänzungen , wo man im Barnim eventuell doch gut und fleischlos essen kann. Ich selbst habe eben noch die Speisekarte der Immenstube im Hotel „Haus Chorin“, offensichtlich Deutschlands erstes Honig-Spezialitäten Restaurant, gefunden und fand die vegetarischen Angebote immerhin ganz interessant.
    Hier gibt es z.B. „Bioquark mit Zucchini und roten Pellkartoffeln an Salatteller mit Bärenfangmarinade oder Gnocchi mit Salbei-Honigbutter, dazu frischer Salat mit Fetawürfeln“
    Hier der Link: