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Vertragsstrafe – S-Bahn Berlin soll für extreme Unpünktlichkeit zur Kasse gebeten werden

Mein Gefühl hat mich nicht getrogen. Vor einigen Tagen berichtete das Barnim-Blog über die zunehmende „Unverbindlichkeit“ der Berliner S-Bahn. Die vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg vorgelegten Zahlen belegen das eindrucksvoll. „In der zweiten Januarwoche kamen drei Viertel der werktags verkehrenden Züge (…) unpünktlich oder gar nicht.“


In Reaktion darauf hat Verkehrssenatorin Ingeborg Junge-Reye eine Vertragsstrafe in Höhe von 5 Millionen Euro angekündigt und drohte der Deutschen Bahn AG mit dem Entzug der Betreibererlaubnis für das Stadtnetz. Das ist aber offensichtlich erst ab 2017 möglich.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Nicht nur unpünktlich und schmutzig, sondern auch rauher Umgangston und überheblicher Umgangston macht das Leben mit dem Nahverkehrsunternehmen zur Plage. Eines solcher Erlebnisse kann jeder der möchte auf http://blog.bernd-wohlers.de/?p=619 nachlesen.
    Gruß
    Bernd

  2. Das der Senat damit Geld spart ist ja gut und schön aber was springt dabei für der Fahrgast heraus ??? Nach der dauerstreikenden Lokführer
    mit ausfallenden Zügen, den Dauerbaustellen mit Bummelzügen oder das bei ein paar Minusgraden auch nichts mehr Fährt habe ich die Befürchtung das der Leittragen nur wieder der Fahrgast ist. Bis zur nächsten Fahrpreiserhöhung. mfg Holger