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Fehlabfüllung – Wie kommt das Berliner Pilsner in die Radeberger-Flasche?

Ja, ich trinke gern Bier und habe mir über die Jahre durchaus eine Art „Markenbewusstsein“ zugelegt. Jever wird wohl für immer mein Favorit bleiben, aber das gibt es halt nicht immer und überall. Alternativ konsumiere ich Berliner Pilsner, ein klassisches Konsens-Produkt mit dem man auch als Gastgeber eigentlich nicht viel falsch machen kann.

In einer erkennbar „konkurrenzlastigen“ Flasche habe ich es (zumindest bewusst) noch nicht genossen. Gestern war es soweit. „Mein Berliner“ begrüßte mich mit der sattsam bekannten Radeberger-Prägung.
Schlamperei, war mein erster Gedanke. Dann habe ich gegooglet und festgestellt, dass die „Radeberger-Gruppe“ inzwischen so ziemlich alles kontrolliert was ich unter dem Begriff Pils gelten lasse.
Alkoholgenuss mit Bildungseffekten, allzu oft geschieht das vermutlich nicht.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Zum Thema „Meckatzer“ hatten wir vor ca. einem Jahr schon einmal eine längere Diskussion (die mit einem Graureiher begann).
    Davon abgesehen führt der „Identitätsverlust eines Produktes vermutlich tatsächlich Qualitätsverlust. Schon deshalb, weil da Einiges an Gebräu aus ein und demselben Hahn kommt.

  2. Bei Meckatzer habe ich aber nicht so die Sorge bezüglich einer „feindlichen Übernahme“. Dahinter stehen die Menschen der ganzen östlichen Bodenseeregion. Und die werden ihr kulinarisches Heiligtum nicht so einfach verscherbeln lassen!

  3. Pingback: Konzern-Plörre? – Bernauer Schwarzbier wird zukünftig von der Radeberger-Gruppe produziert