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Große Leserbefragung der MOZ – Morgen geht’s los

Der Countdown läuft. Seit Tagen schon trommelt Frank Mangelsdorf, Chefredakteur der Märkischen Oderzeitung, um Aufmerksamkeit. Der Anlass ist entsprechend. Morgen, endlich, startet die MOZ ihre „Große Leserbefragung“. Was Sie ihrem sympathischen Tagesblatt schon immer mal sagen wollten sich aber bisher nicht getraut haben, es naht „die Stunde der Abrechnung“. Ihr „persönlicher Fragebogen“ wartet in der Wochenendausgabe . Die ist zwar ein bisschen teurer als die „Werktags-Postille“ aber immerhin liegt ein portofreier Rückumschlag bei.

„Sie“, so Mangelsdorfs abschließende Beschwörung, „haben es in der Hand ihre Zeitung noch besser zu machen.“

Ich muss sagen, ich bin gespannt.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Die Redakteure haben selbst also keine Ideen mehr was sie noch tun können um die ständig sinkende Auflage zu retten.

  2. Naja, Kundenbefragungen sind ein ziemlich gängiges Mittel des Qualitätsmanagements und manchmal gar nicht so doof. Allerdings kommt es immer darauf an wer die Fragebögen erstellt und vor allem wer sie auswertet.
    Als „erweiterter Freundeskreis“ der MOZ sollten wir die Kollegen wohl mit einer entsprechenden Online-Umfrage unterstützen.