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Teure Raserei – Verkehrssünder in Brandenburg mit 47 Millionen zur Kasse gebeten

Verkehrsregeln gelten für viele Zeitgenossen immer noch als frei auslegbare Kann-Bestimmungen. Wenn’s dann teuer wird ist die Entrüstung ob der behördlichen „Abzocke“ meist groß.

Im Land Brandenburg wurden Verkehrssünder 2008 mit insgesamt 47 Millionen Euro zu Kasse gebeten. Allein in Eberswalde spülten Raser und „doppelmobile“ Handy-Telefonierer ca. 274.000 „Talerchen“ in die Stadtkasse (Zahlen aus 2007). Gegen die Vorwürfe der Betroffenen wehrt sich Innenminister Jörg Schönbohm.

„Verkehrskontrollen sind weder ‚Abzocke‘ noch ‚Wegelagerei‘. Wer sie so in Verruf bringt, der diskreditiert eines der wirksamsten Instrumente zur Verbesserung der Verkehrssicherheit“, betonte Schönbohm.
(Quelle: Berliner Morgenpost)

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Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

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