web analytics

Gute Ausbildungssituation: 2008 wurden im Barnim 702 Ausbildungsverträge abgeschlossen

Ausbildungsberuf Koch

Ausbildungsberuf Koch

Die Ausbildungssituation in Ostbrandenburg hat im letzten Jahr eine erfreuliche Entwicklung genommen. Die IHK jedenfalls veröffentlichte kürzlich das bislang beste Ergebnis. Mit 702 abgeschlossenen Verträgen belegt der Barnim im internen Vergleich Platz 2 hinter Märkisch-Oderland (727). „Spitzenreiter bei der Zahl der abgeschlossenen Ausbildungsverträge sind das Hotel- und Gaststättengewerbe, der Handel und die Metallbranche. Bei jungen Männern war die Ausbildung zum Koch am beliebtesten. Junge Frauen dagegen erlernen am häufigsten den Beruf der Kauffrau im Einzelhandel.“ (Quelle:ihk-ostbrandenburg.de)

In diesem Zusammenhang weisen wir darauf hin, dass die 12. Bernauer Ausbildungs- und Studienbörse am 15. Mai 2009 stattfindet. Veranstaltungsort ist zwischen 11:00 Uhr und 17:00 Uhr das Paulus-Praetorius-Gymnasium (Lohmühlenstraße 26, 16321 Bernau, Tel.: 03338/ 70 95 80).
Die „BAS“ ist „ein Gemeinschaftsprojekt des Paulus-Praetorius-Gymnasiums, der Oberschule Bernau, der Gesamtschule Bernau, des OSZ I Barnim, des Barnim-Gymnasiums Bernau und Uwe Bartsch.“

Gute Ausbildungssituation: 2008 wurden im Barnim 702 Ausbildungsverträge abgeschlossen auf Facebook teilen
Gute Ausbildungssituation: 2008 wurden im Barnim 702 Ausbildungsverträge abgeschlossen auf Twitter teilen
Gute Ausbildungssituation: 2008 wurden im Barnim 702 Ausbildungsverträge abgeschlossen auf Google Plus teilen

Ähnliche Artikel:

Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

1 Kommentar » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Wenn so viel junge Männer Koch lernen, wird es die „Goldene Möve“ mit dem Fastfood bald schwer haben.