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Gedanken zur Landtagswahl in Hessen 2009

Wenn morgen Abend die Scheinwerfer ausgehen, die Stimmen weitgehend gezählt und die letzten schlauen Kommentare verklungen sind wird das „Superwahljahr 2009“ seinen ersten Sieger „ausgespuckt“ haben. Es läuft alles auf Roland Koch hinaus, denn die Umfragewerte des alten (und vermutlich auch neuen) Ministerpräsidenten Hessens sind mehr als komfortabel. Roland Koch, ausgerechnet Koch. Der Mann, der aus meiner Sicht alle Eigenschaften vereint, die am „gemeinen Politiker“ zu Recht kritisiert werden, ein Extrakt dessen, was mir die CDU auf Lebenszeit unwählbar macht.

Im vergangenen Jahr derbe abgestraft, ist seine „Auferstehung“ wahrscheinlich nur noch Formsache. Ist er geläutert oder verändert? Das nicht, aber er hat wohl strategisch alles richtig gemacht, etwas Kreide gefressen, gelächelt und viel geschwiegen. Das dürfte reichen.

Passivität als Strategie, Nichtstun als Erfolgsrezept. Roland Koch kennt „uns“, seine Wähler, wohl doch sehr genau.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

33 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Roland Koch, das ist wie schweres Schicksal. Das ist wie eine ungenießbare Kröte, die man schlucken muss.

  2. Koch, der „brutalstmögliche Aufklärer“ des CDU-Parteispendenskandals und der „jüdischen Vermächtnisse“, – der Parteispendenskandal hat Frau Merkel erst an die Spitze der CDU gebracht – ist ein echtes Schmuckstück unserer Republik, geradezu die eiserne Ration für schwierige Lagen.

    Warim stehen Koch und Stoiber hinter Merkel?
    Damit sie deren Machenschaften nicht sehen kann?

  3. Erinnerung an den Parteispendenskandal des CDU-KOHL und Konsorten

    Das Bimbeslied

    Bimbes ist das Zauberwort,
    Zaubert alle Sorgen fort.
    Bimbes ist der Seele Balsam,
    Des bin ich gewiss,
    Haste Bimbes, bis de glücklich
    Wie im Paradies.

    Haste Bimbes, kannst du kaufen
    Alle Sachen und auch Leut,
    Brauchst dir keinen Kopp zu machen,
    Man tut eh nur, was dich freut.

    Keiner hat ne eigen Meinung,
    Solang es Helmuts Bimbes gibt.
    Man ist treu und fest ergeben,
    Wenn er die Scheine rüberschiebt.

    Und so schmiert er die Maschine,
    Und so wird er selbst geschmiert,
    Hier mal ein paar hundertausend,
    Ein Milliönchen, ungeniert.

    Kauft sich seine Delegierten
    Landes- oder bundesweit?
    Bestimmt, wer was wird
    (und wer nichts wird) –
    Einfach so aus Zeitvertreib?

    Das ist harte, schwere Arbeit,
    Wer schafft all den Bimbes ran?
    Wer verwahrt ihn und versteckt ihn,
    Dass die Steuer nicht ran kann?

    Bimbes liegt schwer auf der Seele
    Und schlägt ganz schön aufs Gemüt,
    “Bimbes, Bimbes stets nur Bimbes”,
    Ich hörte gern ein ander Lied.

    Doch dann fängt er an zu grübeln
    Und komm richtig ins Sinniern,
    Was heißt hier schon Streß und Ärger,
    Schließlich wird es sich rentieren.

    Bimbes ist das Zauberwort,
    Zaubert alle Sorgen fort.
    Bimbes ist der Seele Balsam,
    Des bin ich gewiss,
    Haste Bimbes, bis de glücklich
    Wie im Paradies.

  4. Ach Du Scheiße,

    jetzt rettet die SPD wohl nichts mehr vor der Vergessenheit. Auf der aktuelle Google-Suchmaschinenliste zum Stichwort „Landtagswahl Hessen 2009“ liegt die Wahl-Homepage von Thorsten Schäfer-Gümbel, direkt hinter uns, auf Platz 103.

  5. …und während die SPD ja eigentlich noch 90 Minuten lang „Stimmen für den Sieg“ einfahren kann fordern Bundespolitiker (in diesem Fall Steinbrück) schon Ypsilantis Kopf um den Neuanfang zu befördern. Das klingt doch stark nach vorzeitiger Aufgabe. Schäfer-Gümbel hat es wirklich nicht leicht.

    Hier ein Link

  6. Hmmm,

    der Kreisvorsitzende der Grünen, Stefan Stahlbaum, teilt mit, dass er die CDU niemals in seinem Leben wählen würde. Schuld daran ist Roland Koch. Wie schade. Aber vor allem: Wie originell !
    Wahrscheinlich waren sich die meisten Bar-Blog-Leser unsicher darüber, ob Stefan nicht doch heimlich ein kleiner „Schwarz-Grüner“ i

  7. Aha,
    die erste Prognose hat es in sich. CDU 37,5, SPD 23,5, FDP 16, Grüne 14, Linke 5,1 %.
    Das wars wohl ziemlich sicher für die Karriere von Frau Ypsilanti.

  8. Hier wird für die hessische SPD die Dolchstoßlegende zur -realität.
    Wie kann man sich nur so elegant selbst die Beine weghauen? :-o

    Glückwunsch den Grünen. Ein grandioses Ergebnis!

  9. Bevor sich alle Parteien wieder gegenseitig vor Wolllust auf die Schultern klopfen, erlaube ich mir den diskreten Hinweis, dass von 4,4 Millionen wahlberechtigten Hessen nur noch etwa 2,7 Millionen zur Wahl gingen. Koch wäre also zu verhindern gewesen, eventuell sogar durch die SPD und Schläfer-Bembel bei klaren Ansagen. Übrigens: Wenn Politiker eines Tages alle Wähler vergrätzt haben und letztlich selbst wählen müssen, ist das dann auch noch Demokratie ?

  10. Ich gratuliere H. Koch zu seinem Wahlsieg. Endlich ist Schluß mit dem rot/rot/grünen Spuck ! Eine schwarz/gelbe Regierung ist das Beste für Hessen und auch für unser Land ! Wer sind die beiden erfolgreichsten Bundesländer ? Richtig: Baden-Württemberg und Bayern ! Und wer regiert diese beiden Länder seit 60 Jahren ? …

    Ich kann die Leute nicht verstehen, die die Linke wählen ?? Alle sind froh, dass diese scheussliche DDR überwunden ist, und jetzt wählen Manche wieder diesen Scheiß !

    H. Koch hat letztes Jahr nur die Wahrheit gesagt ! (siehe die Herkunft der meisten gesuchten Täter in Aktenzeichen X/Y); und schon ist er der große Polarisierer.

    Lieber einen kantigen Roland Koch als irgentwelche kommunistischen Socken (die sollen nach Nordkorea oder Kuba auswandern) !

    Ein treuer CDU-Anhänger
    Dieter Zwick

  11. @Dieter Zwick: Lieber Herr Zwick, da fällt mir wirklich nichts weiter ein, als Ihnen weiterhin so einen festen Glauben zu wünschen. Erlauben Sie mir aber trotzdem, Georg Christoph Lichtenberg zu zitieren: “ Die gefährlichsten Únwahrheiten sind Wahrheiten, mäßig entstellt.“ Und vielleicht sollte man darüber mal in einer stillen Stunde etwas nachdenken…

  12. @matthias kuhnt: Diesen Einwurf verstehe ich nicht ! Wollen Sie mir jetzt etwa auch erzählen, dass es in Ordnung ist, wenn ein notorischer Lügner weiter Ministerpräsident bleibt (von den anderen Halbwahrheiten bzw. aus den Zusammenhängen gerissenen Fakten mal ganz zu schweigen )

  13. die Kommentare lesen sich wie aus dem Eulenspiegel – habt ihr etwa schon die nächste Ausgabe vorab bekommen ?

    Zunächst möchte ich an dieser Stelle der FDP und natürlich auch den Grünen zu dem grandiosen Wahlerfolg gratulieren – und meinen Wählern danken.

    Stopp – alles zurück !!! Bin in der Zeile verrutscht, ist ja noch gar nicht September.

    Doch mal im ernst – was ist, wenn wir nach der LTW in Brandenburg plötzlich hessische Verhältnisse haben. Reichen denn nicht schon die brandenburgischen ?

    Hier mal ein kurzer Bericht aus meiner Glaskugel…

    1. ) Linke wird stärkste Partei und Frau Kaiser ist aus persönlichem Grund nicht als Ministerpräsident geeignet

    2.) bisherige Koalition (Leidensgemeinschaft) kann mangels Masse (hauptsächlich bei CDU) nicht fortgesetzt werden

    3.) Linke weigert sich Platzek als Landesvater zu wählen

    4.) FDP kommt zwar rein, will sich aber nicht verschleißen lassen wie 90 – 94

    5.) Grüne schaffen es leider wieder nicht

    6.) DVU ist natürlich wieder dabei – hat ja einen Wahlkampf mit der Parole „Diesmal DVU“ erfolgreich geführt

    Wir sehen uns zur erneuten Wahl Ende 2010 wieder ;-)

    Wetten werden angenommen…

  14. @Peter Pick
    Um Gottes Willen, welche Horrorszenarien!
    Grüne und FDP müssen es schaffen, damit die verstaubte Landespolitik in Brandenburg endlich modernisiert wird.

  15. @Karl-Heinz (zu Kommentar 7):
    Ich habe durchaus schon „was schwarz-grünes“ getan. In der konstituierenden Sitzung der Panketaler Gemeindevertretung (Oktober 2008) vertrat ich die Meinung, dass CDU`s Heinz-Josef Friehe als Vorsitzender der GV wesentlich geeigneter ist als Britta Stark und habe ihn deshalb vorgeschlagen.
    Was Mike angeht rate ich zu einer sorgsameren Lesung des Textes.
    Roland Koch ist nicht der primäre Grund meiner „CDU-Nichwählerschaft“ , verkörpert aber so ziemlich alle Eigenschaften die ich persönlich für unwählbar halte.

  16. @Peter pick: Seltsame Bündnisse, die wohl eher etwas für den Eulenspiegel wären. Ich finde es schade für Hessen. War da mal was mit Schamgefühl?

  17. @Dr.Valentin: Die Geschichte zeigt, dass die meisten Wähler eher mehr nach Gefühl als nach sachlichen Argumenten ihre Stimme abgeben, jedoch insgesamt ein Wunsch nach einer handlungsfähigen Regierung besteht.
    So wurde meiner Meinung nach, und da kann jeder anders spekulieren, diesmal auch in Hessen gewählt. Und das sehr gute Ergebnis für die FDP ist durchaus als ein Schuss vor den Bug von Roland Koch zu deuten.
    Er tut gut daran in dieser Legislaturperiode eine geregelte Überleitung an den Nachfolger zu vollziehen. Hoffentlich kommt er dann nicht nach Berlin…

    Mit einem Blick zurück bestätigt sich dies auch in Brandenburg: Eine eher schwach agierende Ampel von 90-94, die Grünen haben diese Koalition ja wohl schon vorzeitig verlassen, hatte eine absolute Mehrheit für die SDP zur Folge. Doch der waren die Schuhe auch zu groß und so dümpelt seit dieser Zeit die Politik in Brandenburg dahin. Wenn man etwas hört, meist, dass man etwas nicht möchte oder es geht einfach um Posten und Sessel.

    Doch aus dem Blickwinkel des Wählers mit seinem Ureigensten Wunsch nach einer handlungsfähigen Regierung: Was kann er denn Wählen, was von dem bisher gewählten hat den gut funktioniert ?

  18. traurig stimmt mich bei dem ergebnis der wahl folgendes. immer wenn unsere lieben schwestern und brüder in den altbundesländern mit den „großen volkspateien“ unzufrieden sind, wählen sie die parteienhure fdp, die sich bei ihrer machtgeilheit mit jedem ins bett legt, der ihr egal von wo kommt

  19. @Reinhard Pichl: das ist aber ein inzwischen uraltes Vorurteil aus der Zeit des 3-Parteien-Parlaments. Wenn es der FDP in Hessen nur darum gegangen wäre, hätten sie das auch letztes Jahr tun können.

    Gerade die FDP hat in den letzten Jahren eine Regierungsbeteiligung von Inhalten abhängig gemacht und der Mehrheitsbeschaffer war dann meist eine nicht mehr so große Volkspartei – egal ob SPD oder CDU.

    In Brandenburg ist die CDU nur noch der Wischlappen für die Regierung und dadurch auf stetigem Abstieg.

  20. Darf ich als treuer Leser doch um Sachlichkeit und weniger Emotionen bitten. Manchmal werde ich bei solchen Diskussionen das Gefühl nicht los, dass wir in einer Diktatur leben, dass alles wie bei den Nationalsozialisten auf eine Führungsperson fokussiert ist. Es ist doch gerade die Demokratie, auch in den Parteien, die die Führungspersönlichkeiten hervorbringt und abwählt. Mann kann Gottseidank nicht in unserer Staatsform alles an einer Person festmachen. Hinter diesen stehen immer ein Team, demokratische Gremien unterschiedlichster Ausbildung. Mir ist Koch nicht unbedingt sympatisch, aber zu ihm steht doch in Hessen die Mehrheit der CDU und eine große Wählerschaft, das sollten wir respektieren. Viel schlimmer für mich ist der Gedanke, dass, wie im Fall der Frau Ypsilanti, nur eine Person die politische Verantwortung übernimmt und nicht ein ganzer Vorstand, der mit Sicherheit die gesamte Entwicklung mit verschuldet hat. Die Männer und Frauen im Hintergrund stehen sieht man bei den nächsten Wahlen oder anderen Ereignissen unverändert immer wieder.

  21. @Dr. Stolpe
    Ich teile Ihre optimistische Einschätzung in Sachen innerparteiliche Demokratie nicht.
    Es sind nicht demokratische Strukturen, die uns solche Machtmenschen wie Koch oder Frau Hohlmeier (auf der EU-Liste der CSU totz ihrer Skandale)
    bescheren.
    Siehe Spendenskandal, ín den auch der Herr Schäuble verstrickt war. Im Ausschuß:
    Ganz nach dem Motto „Wollet Se di ganze Wahrheit oder darfsch e schäuble mehr sein?“

    Der Mann ist wieder un dimmer noch Bundesinnenminister!
    Solange solche Leute die Macht in den Parteien haben ist es etwas ärmlich um die
    innerparteiliche Demokratie bestellt.

    Früher war das mal ein Thema einer kritischen Politikwissenschaft. Heute interessiert das kaum noch einen. Wenn formal alles stimmt, ist das Demokratie.
    Ja, Formaldemokratie.

  22. Schweyk erzählt:
    Roland Koch, der wackere Rächer aller Stigmatisierten, auch der etwas besser Betuchten
    Ein anderes Beispiel wie leicht man beim historischen Vergleich auf die schiefe Bahn geraten kann, lieferte neulich der wackere Antifaschist Koch, der die Narben für sein mutiges Eintreten für Ehre, Treue und Vaterland heute noch sichtbar und stolz im Gesicht trägt. Man munkelt jetzt in Frankfurt, die Narbe sei kein Schmiss, sondern rühre von einer Verletzung her, die ihm in den 70er Jahren ein rabiater Hausbesetzer beigebracht habe, während sich Koch schützend vor einen – ich sage bewusst nicht jüdischen – Bauherrn gestellt hat. Ich halt das aber für ein Gerücht.
    Bei einer erregten Debatte über die Einführung einer Vermögenssteuer, hat der Herr Koch sich strikt gegen die Stigmatisierung der Reichen durch den Gewerkschaftsboss Bsirske verwahrt und dessen öffentliche Nennung der Namen einiger bislang gänzlich unbekannter Besserverdienender, der Fürstin Gloria von Thurn und Taxis und des Großverlegers v.Holtzbrinck, deren Inkognito Bsirske indezenterweise gelüftet hatte, mit der Kennzeichnung der Juden durch den gelben Stern verglichen. Natürlich hat sich Koch gleich danach bei Bsirske entschuldigt, er wollte ihn nicht in die Nähe der Nazis rücken, sieht aber heut noch nicht ein, weshalb beim Zentralrat der Juden in Deutschland dieser Vergleich als decouvrierend angesehen wird. Aber der Koch ist eben so sensibel, dass ihn die Namensnennung einiger Reicher in einer Steuerdebatte genauso schmerzt, wie die Stigmatisierung der Juden in der Nazizeit. Der Seibt aus der SZ-Redaktion hält dem Koch ja noch zugute, dass er bei seiner Rede nicht an die Opfer der NS-Politik gedacht habe, sondern nur an die Stigmatisierung durch den Stern, die ihn so schmerzte. Hätte es doch damals mehr so feinfühlende Mitbürger gegeben… Verstehen S’jetzt, weshalb sich der Koch so falsch verstanden fühlt. Von wegen kalter Berechnung, das ist einfach ein Mann von ausgesprochen hoher, ungewöhnlicher Sensibilität, der “brutalstmöglichste” Aufklärer der hessischen Parteispendenaffäre und der “jüdischen Vermächtnisse” zu Gunsten der CDU. Sie erinnern sich? Dass es dann bei der Aufklärung der Affäre doch nicht so “brutal” zuging wie versprochen, das hängt halt mit der ausgesprochenen Feinnervigkeit des Dr.Koch zusammen, dem seine Sensibilität bei der Aufklärung eben manchmal einen Strich durch die Rechnung gemacht hat. Das können S’ dem Mann nicht anlasten, wer kann schon aus seiner Haut.

  23. @Hartmut Lindner: Das Volk vergißt schnell und soll schnell vergessen. Aber wenn man es noch einmal so schön aufgeschrieben sieht, fällt mir nur noch Max Liebermann ein: „Man kann gar nicht so viel fressen, wie man kotzen müßte…“

  24. Zu meinen besten Zeiten als Webmaster und Pressesprecher der SPD-Finow habe ich über den graugreisen 50er immer gewitzelt, ihn „schwarzen Pfeffersack“ genannt und animierte GiFs dazu erstellt mit Sprüchen wie „Uns geht`s gut. Und Ihnen da unten?“
    Doch eigentlich ist es viel schlimmer, denn der Mann entwickelt sich immer mehr zum personifizierten politischen Rückschritt für Hessen.

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