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Silvester-Feuerwerk: Über die Reste vom Feste

Wenn ich dieser Tage zur Arbeit gehe habe ich manchmal den Eindruck, Silvester wäre gestern gewesen. Natürlich weiß ich es besser, aber einige Ecken Berlins sehen echt noch  so aus als graute der „Original-Neujahrsmorgen“.
Rest von Feuerwerkskörpern, Raketen, Böller und Verpackungsmüll vermischen sich mit nachgelegter Hundescheiße und dem langsam aber sicher rinnendem Tauwasser zu einem leckeren Breichen. An einige Stelle hat man  die „Suppe mit Einlage“ locker zusammengeschoben und vorzugsweise an Straßenbäumen „zwischengelagert“. Was da so alles ins Grundwasser und den Wurzelbereich gelangt.
Mein Foto entstand übrigens heute früh in der Wiesenstraße (Berlin-Wedding).

Wie sieht es eigentlich im Barnim aus. Kennt ihr solche „Sondermülldeponien im Kleinformat“ auch bei uns ?

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Also da muss ich die Stadt Eberswalde loben. Hier ist mir Derartiges nicht aufgefallen. Bereits am Neujahrsmorgen hat man mit den Aufräumarbeiten begonnen.

  2. Ohne jetzt gleich eine Entschuldigung zu suchen gestehe ich den Berlinern gern zu, dass die zu bewältigenden Abfallmengen um Einiges größer sein dürften als bei uns „Landeiern“.
    Das soll Dein Lob an die Stadt Eberswalde aber nicht schmälern.