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Ausgebootet: Thomas Lunacek denkt über Rücktritt nach

Die Landtagskandidaturen der Barnimer CDU-Vertreter stehen derzeit unter keinem „glücklichen Stern“. Nach der fast mitleiderregenden Provinzposse um Uwe Bartsch hat der Landesvorstand ihrem derzeitigen Fraktionsvorsitzenden Thomas Lunacek einen recht eindeutigen „Korb gegeben“.

Das Führungsgremium bot dem 44-Jährigen am Donnerstagabend bei der Aufstellung seiner Kandidatenliste für die Landtagswahl im September lediglich den wenig aussichtsreichen Platz 24 an. Das lehnte der 44-Jährige jedoch ab. Lunacek wolle aber als Direktkandidat in seinem Wahlkreis im Barnim antreten, sagte die amtierenden Landesvorsitzende Johanna Wanka am Donnerstagabend. Ob Lunacek trotz der Schlappe im Landesvorstand bis zur Wahl im Herbst Fraktionschef bleibt, ist fraglich. Er habe um Bedenkzeit gebeten, sagte Wanka. Sie wünsche sich, dass er das Amt weiter ausübe. Auch der amtierende Generalsekretär Dieter Dombrowski betonte, Lunacek sei bis Herbst gewählt und solle bis dahin Fraktionschef bleiben.

Die Liste soll am 17. Januar auf einer Landesvertreterversammlung in Potsdam bestätigt werden. Derzeit hat die CDU 20 Landtagsabgeordnete. Wanka sagte, die CDU wolle ihr Wahlergebnis von knapp 20 Prozent verbessern. Sie halte die ersten 25 Plätze für aussichtsreich. (Quelle: www.ad-hoc-news.de).

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4 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Pingback: Barnimer Direktkandidaten für Landtagswahlen in Brandenburg 2009 – Heute Die CDU

  2. Die Märkische Allgemeine berichtet heute ebenfalls zur Situation Thomas Lunaceks, wobei sie das Geschehen offensichtlich als „Nebenprodukt“ des Junghanns-Petke-Konfliktes wertet.

  3. Hoffe er tritt auch gleich vom Kreisvorsitz zurück. Glaubt mir der kann es einfach nicht, eine Person weniger die nur wegen der Kohle Politik machen.