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NachDenkSeiten: Die kritische Website geht ins sechste Jahr!

Im Jahr 2003 wurde das Projekt NachDenkSeiten ins Leben gerufen. Das politische Internetjournal als gebündelte kritische Begleitung der politischen Meinungs- und Willensbildung hat sich mittlerweile zu einem viel beachteten Netzwerk einer Gegenöffentlichkeit zum Mainstream der veröffentlichten Meinung entwickelt.

Herausgeber der NachDenkSeiten sind der Nationalökonom Albrecht Müller und der Jurist Dr. Wolfgang Lieb. Beide zählen zum sozialdemokratischen Urgestein. Zentral setzen sie sich mit den erfolglosen sozialstaatlichen Reformen in Deutschland, der gegenwärtigen Wirtschaftspolitik und der Meinungsbildung in der Presse auseinander und setzen diesen die Prinzipien der sozialen Gerechtigkeit und der Solidarität entgegen.

Zudem möchten die beiden Politiker im (Un)Ruhestand hinter die interessengebundenen Kampagnen der öffentlichen Meinungsbeeinflussung leuchten und systematisch betriebene Manipulationen aufdecken.

Rückgrat der Website ist das kritische Tagebuch. Es begleitet die größeren Linien der öffentlichen Meinungsbildung, fragt nach, setzt Fakten dagegen und macht auf Zusammenhänge und Widersprüche aufmerksam.

Die Zahl der Nutzer von www.nachdenkseiten.de steigt steil an. Nach Wikipedia hat das Weblog bis zu 25.000 Besucher täglich und zählt zu einer der wenigen deutschen Politblogs, die von den Massenmedien wahrgenommen werden. Viele gesellschaftspolitisch interessierte Menschen nutzen die NachDenkSeiten tagtäglich als Quelle von Daten und Argumenten und sparen dabei Kosten und Zeit bei der Informationsbeschaffung.

Auch ich bin schon seit Jahren ein großer Fan der NachDenkSeiten und kann sie nur wärmstens empfehlen.

Bildquelle: www.nachdenkseiten.de

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

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