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Mc Donald’s in Bernau – Ich hätte da Personalvorschläge

Was haben wir darauf gewartet. Mc Donald’s, Tempel gesunder Ernährung und (Hack)fleischgewordener Garant für nachhaltige Landwirtschaft, soll gestern seine Filiale in Bernau eröffnet haben. Da die 70 Arbeitsplätzen offensichtlich noch nicht komplett vergriffen sind, kann man sein Glück unter info@mcdonalds-bernau.de weiter versuchen. Ich habe mal unsere „geheime Blog-Kartei“ nach potentiellen Bewerbern durchsucht und ihre Stärken stichpunktartig notiert.

  • Uwe Bartsch (Politclown): hat inzwischen jahrelange Erfahrung im Backen kleinerer Brötchen und will immer noch „ran an die Buletten“, ist sich definitiv für Nichts zu schade
  • Petra Bierwirth (MdB in Auflösung): glänzte in letzter Zeit durch lustige Milchmädchenrechnungen, eine echte Bereicherung für das Mc Cafe
  • Rüdiger Thunemann (Ex-Journalist): war mit der geistreichen Befüllung von Zeitungsblättern immer ein bisschen überfordert, sollte es mal mit Salatblättern versuchen, vorherige Umschulung wahrscheinlich erforderlich
  • Carsten Bockhardt (Landrats-Double): hat eine natürliche Affinität zu Säge, Schneid- und Hackwerkzeugen, am Gurkenhobel und der Pommesstanze eine Macht
  • Gisa Kuhn (Sonnenkönigin a.D.): außerordentlich besitzergreifend und extrem misstrauisch, an der Kasse sicher klasse

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15 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @Dr Valentin:
    Das kann ich nachempfinden, aber wir müssen eben alle Opfer bringen.
    Meine Personalvorschläge folgen dem Prinzip der Schadensminimierung.
    Ich denke, die Genannten können bei Mc D. einfach weniger anrichten und trotzdem ihren Neigungen folgen.

  2. Stefan, Du hast es auf das Barnimer (Ex-)Establishment ganz schön abgesehen.

    Bei Uwe Bartsch denke ich aber, dass er doch zu unbeweglich und träge ist. Erst 30 Kilo runter, da wäre er ein Kandidat.

    Wahrscheinlich sind Büro-Jobs bei diversen CDU-„Parteifreunden“ doch besser für „unseren Uwe“.

    Aber seine seit Jahren arbeitslose Frau – die könntest Du noch auf die Liste setzten. Danke.

  3. Wer sagt’s denn.
    Hier posiert der Uwe Bartsch schon mit einer McDonald’s-Schürze.

  4. Das „Mädchen“ ist Franziska Lange (JU Kreischefin im Barnim). Sie war, so wie „Uns Uwe“ wohl noch ist, auch mal Mitarbeiterin vom BTag-Abgeordneten Jens Koeppen. Sind das nicht Freundschaften? Wäre bestimmt auch was für den Tresen bei McD. Solch freundliche Theken…“Dame“.

  5. Vor Kurzem fanden sich hier noch belegbare Informationen zu unserem Uwe.

    Stichwort:

    – Umgang mit Gläubigern
    – Versorgung von Familienangehörigen mit Steuergeldern.

    Wurden diese Infos vom Autor oder von einem dem Bartsch-Clan nahestehenden Admin gelöscht?

  6. Ne Heini, keine Verschwörung von „Bartsch-Getreuen“, das war ich schon selbst. Ich wüsste übrigen auch nicht welche „nahestehenden Admins“ Du meinst.
    Ich habe Uwe B. ein paarmal (wortwechsellos) beim Einkaufen und auf der Straße getroffen. Ein inniges Verhältnis hat sich daraus nicht entwickelt.

    Welche Reaktionen meine Beiträge hervorrufen muss ich aber letztlich selbst verantworten.

    Na denn

    Guten Rutsch

  7. @ Stefan Stahlbaum

    Häh, was meinst Du denn damit? Du trägst doch keine Verantwortung für die Reaktionen auf Deine Beiträge.

    Uwe hat natürlich einen Haufen Schulden. Keine Frage. Stand doch ausführlich in der Zeitung.

  8. Lieber Frank, bitte lesen Sie die Hinweise über dem Kommentarfeld. „Wir behalten uns vor, Kommentare ohne Begründung zu löschen“ steht dort.

  9. @ Karl-Heinz W.

    Häh, ganz schön spießig-autoritär, nicht?
    Einen Grund sollte es schon geben, wenn man etwas zensiert. Und den Grund kann man ruhig nennen, es sei denn man ist von der „Begründung“ selbst nicht so richttig überzeugt.

    Also, das ist schon eine Sache der Glaubwürdigkeit und des Anspruchs.

  10. Lieber Frank,

    Danke für die Neujahrsgrüße! Auch Ihnen ein frohes und gesundes Jahr 2009!

    Zum Thema „Zensur“: Auf dem Barnim-Blog wird nicht zensiert. Wer sollte das tun und warum? Alle Artikel auf dem Barnim-Blog geben die Meinung der jeweiligen Autoren wieder, und das ist auch so gewollt und gut so.

    Etwas anders steht es mit der Veröffentlichung von Leserbriefen = Kommentaren. Diese werden selbstverständlich daraufhin geprüft, ob sie gegen unsere Regeln (siehe Text über dem Kommentarfeld), gegen geltendes Recht oder Rechte Dritter verstossen. Im Zweifel werden solche Kommentare durch den Autor des Artikel oder mich als Betreiber der Seite gelöscht. Das hat nichts, aber auch gar nichts mit Zensur zu tun, sondern ist unsere Pflicht nach dem Telemediengesetz.

    Herzliche Grüße
    Karl-Heinz

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