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Weihnachts- und Adventsmärkte im Barnim – Was habt Ihr erlebt?

Es liegt in der Natur der Sache…
Weihnachten ist eben nur einmal im Jahr. Demzufolge neigt sich die Saison der Weihnachts- und Adventsmärkte so langsam dem Ende entgegen. In den nächsten Tagen wird allerdings nochmals kräftig vorgefeiert.

Weihnachtspaarlauf der Bernauer Lauffreunde, Weihnachtspreisskat im AWO-Treff und das Punk/Ska/Folk-Punk Konzert am 23.12. im Dosto. Allein in der Hussitenstadt Bernau buhlen verschiedenste Veranstalter um die Besuchergunst.

Zeit für ein Resümee:
Wie habt ihr die „Vorfesttagsstimmung“ in Eberswalde, Melchow, Panketal, Oderberg und Chorin erlebt? Was sind Eure Erfahrungen, Highlights und natürlich auch Enttäuschungen in 2008?

Das Barnim-Blog freut sich auf einen vielfältigen „Prä-Christmas-Report“.

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Mein Favorit war auch in diesem Jahr wieder der kleine, nachbarschaftlich organisierte, alternative Weihnachtsmakt am Dorfteich (nicht Schloss) Börnicke am 2. Adventssamstag. Um ein gemütliches Lagerfeuer finden sich dort einige Stände mit haupsächlich selbstgefertigtem Kunsthandwerk. Dazu gibt es einen leckeren Imbiss aus dem Lehmbackofen. Das hat sich anscheinend weithin rumgesprochen, den auch in diesem Jahr war es wieder brechend voll. Unsere Kinder, die dort regelmäßig selbst gebackene Plätzchen anbieten waren schon nach einer Stunde ausverkauft.

  2. Ich bin bei Weitem kein Fan großangelegter Fahrzeugparaden fand den Zulauf zur Weihnachtsparade der Zepernicker Feuerwehr aber echt beeindruckend und die Stimmung vor Ort war toll.
    Den „Preis des Bürgermeisters“ für die originellste Dekoration hat übrigens, wie ich hörte, ein Verein gewonnen wo man den Begriff „Pferdestärken“ noch so richtig ernst nimmt.
    Der Reit- und Fahrverein „Hubertus Zepernick“.