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Alle Artikel im November 2008

Vor einem Jahr berichtete das Barnim-Blog zur Auseinandersetzung um das “Bernauer Musikzelt”. Dabei ging es insbesondere um Lärmbelastungen, die einige Anwohner um den Schlaf brachten.

Auch die Stadtverwaltung hielt sich die Ohren zu. Allerdings eher gegenüber den Beschwerden der Betroffenen.
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Bürgerbegehren sind ein wichtiges Instrument direkter, kommunaler Demokratie, allerdings auch nicht wirklich unbeschwerlich. Zunächst ist man damit beschäftigt, 10 Prozent der Wahlberechtigten zu erreichen, von der Wichtigkeit der jeweiligen Sache zu überzeugen und zu einer Unterschrift, sowie der Bekanntgabe der Personendaten (Name, Anschrift, Geburtsdatum) zu motivieren. Als ehemaliger Vertreter des Bürgerbegehrens „Breitscheidstraße/Thälmannstraße” spreche ich aus Erfahrung. Oft hat man dabei einen nicht unerheblichen Zeitdruck, denn bei kassierenden Bürgerbegehren (d.h. wenn es z.B. um einen bereits gefassten Beschluss einer Gemeindevertretung geht) müssen die Unterschriftenlisten 6 Wochen nach der öffentlichen Bekanntgabe des Beschlusstextes vorliegen.
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Eher zufällig stieß ich dieser Tage auf eine Notiz zum Honecker-Besuch (1987) in der Bundesrepublik. Das war vor über 20 Jahren, passt nicht zwingend zum Thema Barnim , gehört aber schlicht zu meinen persönlichen Erinnerungen.

Im April 1984 verließ ich mit meiner Familie die DDR in Richtung West-Berlin. Meine älteste Schwester hatte bereits Mann und Kind, lebte in Berlin(Ost) und stellte erst im Anschluss einen Ausreiseantrag.
Besonders meine Mutter unternahm in der Folgezeit viel, um die Zusammenführung unserer Familie zu forcieren.
Sie gehörte zu den Frauen (und Männern) die regelmäßig am Checkpoint Charlie demonstrierten.
Über die „Internationale Gesellschaft für Menschenrechte“ ergab sich die Möglichkeit die „Heimkehr des Generalsekretärs“ vor Ort zu erleben.
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Traditionell lädt der Forstchor Silvanus Eberswalde am 1. Adventssonntag wieder zu einem Chorkonzert ein. Die Veranstaltung am 30.11.2008 beginnt um 15.00 Uhr in der Maria-Magdalenen-Kirche. In Vertretung der erkrankten Chorleiterin Christiane Grunert übernimmt diesmal Ingid Hahlweg die Leitung. Lesen Sie weiter »

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Die folgende Meldung hat mich echt überrascht und auch ein wenig schockiert:

„In Brandenburg engagieren sich laut einer aktuellen Untersuchung deutlich weniger Menschen im Ehrenamt als in anderen Bundesländern. Laut einer am Mittwoch vorgelegten Studie «Engagementatlas 2009» der AMB Generali Gruppe leisten lediglich 25,2 Prozent der Märker ehrenamtliche Arbeit. Damit belegt das Bundesland den 14. Platz.(…) Bundesweites Schlusslicht ist der Studie zufolge die Region Barnim/Uckermark. Dort liegt der Anteil der «Ehrenamtler» an der Bevölkerung bei lediglich 14 Prozent.“ (Quelle: berlinonline.de/ddp)

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Ich hätte es wissen müssen. Als Mandatsträger der Panketaler Gemeindevertretung kann es zu Verwirrungszuständen kommen. Am kommenden Montag muss ich mitentscheiden, ob die zentrale Ortslage (Straße der Jugend/ Bucher Straße) einer 24-Stunden-Tankstelle mit Waschanlage und 7,50 m hoher Leuchtreklame bedarf.

Nicht nur aus meiner Sicht spricht Einiges dagegen. Die „Tanke an der Panke“ ist eigentlich nicht nötig (die nächste liegt ca. 1200 m vom geplanten Standort entfernt, sämtliche Ausfallstraßen werden bereits ausreichend „betankt“), erhöht die Verkehrsgefährdung für Fußgänger, Radfahrer (der Fernradweg Berlin-Usedom führt hier entlang), Reiter (Stall- und Übungsgelände des Reit- und Fahrvereins „Hubertus Zepernick“ liegen in der Nachbarschaft) die Nutzer des in Entwicklung befindlichen Sport- und Spielparks und verstößt, ganz nebenbei, offenbar gegen eine örtliche Satzung (hinsichtlich der Werbeanlagen). Dass “Panketals 2. Tankstelle” den ( anerkannt schützenswerten) „Winkelanger“ in seiner Wahrnehmung beeinträchtigt, sei hier nur am Rande bemerkt.
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Zum nunmehr 10. Mal schreiben die Kreistagsfraktion und der Kreisverband Barnim von Bündnis 90/Die Grünen den Barnimer Kulturpreis aus. Der Preis ist mit 750 Euro dotiert. und wird aus Spenden bündnisgrüner Kreistagsabgeordneter finanziert.

“Bewerben können sich ehrenamtlich tätige Kulturschaffende, kulturelle Vereine und Initiativen, die bereits über einen längeren Zeitraum zur Bereicherung des kulturellen Angebotes im Landkreis Barnim beitragen. Die Kulturangebote können sich sowohl an Kinder und Jugendliche als auch an Erwachsene richten. Die einzureichenden Vorschläge sollten eine anschauliche Darstellung der Ziele und Ergebnisse sowie des Zeitraums der Aktivitäten enthalten.
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Nachdem sich im letzten Jahr ein Straußenzüchter freuen durfte, wurde diesmal ein Melchower Existenzgründer mit dem Gründerpreis Barnim/Uckermark 2008 geehrt.
Christian Springer, seines Zeichens staatlich geprüfter Hufbeschlagschmied, überzeugte die Jury mit seinem Geschäftskonzept und wurde 2. von immerhin 21 Bewerbern.

Zu Springers Leistungen, die er auch auf seiner Website bewirbt, gehören das Hufeausschneiden, die Fertigung orthopädischer Beschläge, Spezial- und Sportbeschläge, sowie die Behandlungen von Hufgeschwüren.

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Das Blog von Jens Weinreich aus dem “Flecken Wandlitz” ist mit Abstand das meistgelesene Blog des Barnim. Und das nicht ohne Grund. Jens ist freier Journalist, Sportjournalist, Journalist mit Anspruch und Berufsethos. Einer, der über den sportlichen Tellerrand schaut. Seine Blogbeiträge von den Olympischen Spielen in Peking waren nicht einfach nur Sportreportagen, sondern hatten auch ein waches Auge für alles drumherum, von Doping bis zur großen Politik. Jens recherchiert vorbildlich und er versteht etwas vom Sport: Sein Handwerk hat er einst in der Leipziger Journalistenschmiede und an der DHfK Leipzig erlernt.

In diesen Tagen macht jedoch nicht Jens Weinreich die Schlagzeilen, sondern ein Herr Theo Zwanziger vom DFB zieht gegen den Journalisten zu Felde: Lesen Sie weiter »

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Am 21. November 2008 wird im Eberswalder Paul-Wunderlich-Haus zum ersten Mal der “Barnimer Förderpreis für Demokratie” vergeben. Die Bürgerstiftung Barnim-Uckermark und der Landkreis Barnim haben den Preis ausgelobt, um besonders beispielhaftes Engagement für die Demokratie öffentlich zu würdigen und zu unterstützen.

Der Förderpreis ist mit 2.000 Euro dotiert. Das Preisgeld wurde von Privatpersonen und Unternehmen gestiftet, darunter der in Bernau lebende stellvertretende Integrationsbeauftragte des Landes Brandenburg, Dr. Mohamed Hamdali, der Wirtschaftsinteressenring Eberswalde WIR e.V. sowie die Amadeu Antonio Stiftung (Berlin). 14 Einzelbewerber, Vereine, Initiativen, Projekte und Kommunen haben sich beworben oder wurden vorgeschlagen: Lesen Sie weiter »

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