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5 Jahre Pacht für eine fast gebrauchspurenfreie Sportanlage – Klettergarten Hobrechtsfelde- Das originelle Weihnachtsgeschenk

Suchen sie ein originelles Weihnachtsgeschenk für einen sportlichen und geschäftstüchtigen Freund, Partner oder Anverwandten ? Dann sollten Sie sich möglichst schnell an die Gemeinde Panketal wenden

Hier ist, im Rahmen eines Interessenbekundungsverfahrens, ein fast neuwertiger Hochseilklettergarten an den Mann oder die Frau zu bringen
Lassen sie sich durch das vorangegangene Wortungetüm nicht abschrecken, das „Paket hat es in sich.

Neben den Kletterstangen verfügen Sie zukünftig über ein schmuckes „Blockhaus-Funktionsgebäude, die Möglichkeit eine „Sommer-Open-Air-Kino-Veranstaltung“ zu übernehmen , sowie einen gut erhaltenen und ausgebildeten Trainerpool von derzeit 10 Personen.

Einzige Vorbedingung:
Sie sollten etwas uneitler geartet sein als Bürgermeister Fornell und ihr Interesse bei einer prestigeträchtigen Eröffnungsveranstaltung nicht enden lassen.
Aber auch das sollte prinzipiell kein Hinderungsgrund sein, denn vielleicht finden auch Sie einen gutmütigen Sportverein der sich als Betreiber versucht und dem Sie dann einen etwaigen, geschäftlichen Misserfolg in die Schuhe schieben können. Etwas „geschäftliche Härte“ müssen Sie aber mitbringen, denn wenn Sie den Verein auf diesem Weg in eine finanzielle Krise stürzen darf das unter keinen Umständen ihr Gewissen belasten.

Wie so etwas geht? Der Verwaltungschef berät Sie sicher gern.

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3 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Das sich euer Bürgermeister in dieser Sache nicht mit Ruhm bekleckert hat ist sicher richtig. Die wirtschaftlichen Probleme sind aber wohl eher auf das vollkommen veraltete Betriebskonzept zurückzuführen. Dass das von R.F. entwickelt wurde halte ich doch für sehr unwahrscheinlich.
    Bis vor 2 Jahren waren Hochseilgärten in Deutschland weitestgehend auf Gruppenbetrieb nach vorheriger Anmeldung ausgelegt…und dann auch nur für Erwachsene. Meines Wissens nach gehört auch der Hochseilgarten Hobrechtsfelde zu dieser Spezies.
    Vor 6 Jahren war ich mit meiner damals 6 Jährigen Tochter erstmals in einem Hochseilgarten… in Lettland. Es gab diverse Parcours unterschiedlicher Schwierigkeit… beginnend mit einem leichten Kurs für Kinder ab 4 Jahre. Der Besuch war jederzeit individuell möglich. Meine Tochter war begeistert.
    Zurück in D suchten wir nach einer Möglichkeit das Ganze zu wiederholen…was sich leider als vollkommen aussichtslos darstellte. Zwar fanden sich auch damals schon Hochseilgärten…aber alle arbeiteten nach dem oben beschriebenen Gruppenprinzip. Klettern auch für Kinder? Fehlanzeige!
    So besuchten wir in den folgenden Jahren Hochseilgärten in Tschechien, Polen, Indonesien und Schweden.. bevor sich im letztes Frühjahr erstmals auch bei „uns“ in Ueckeritz/Usedom eine Möglichkeit dazu ergab.
    Mittlerweile hat sich die auf individuellen Besucherverkehr ausgerichtete Betriebweise von Hochseilgärten auch in Deutschland durchgesetzt. Der Nächstliegende Hochseilgarten in Strausberg kann sich vor Besuchern kaum retten und musste nur wegen des großen Andrangs die Terminvergabe wieder einführen (zumindest am Wochenende)
    In Hobrechtsfelde scheint man von spontanen Gästen allerdings wenig zu halten. Wen wundert’s, wenn dann zum Schluss Ebbe in der Kasse ist.

  2. @Matthias:
    Mit den unflexiblen Öffnungszeiten sprichst Du ein entscheidenes Problem an, denn bislang war es „Spontanbesuchern“ eben nicht möglich den Klettergarten zu nutzen.
    Soweit ich beobachten konnte sind aber die „kahlen Klettergärten“ (also „tote Stangen“ wie in Hobi“) generell etwas unbeliebter als Anlagen die man in Wälder oder Baumgruppen integriert hat.
    Dennoch hat Hobi sicher noch Entwicklungschancen.

  3. @Matthias
    @Stefan Stahlbaum
    Tja, nicht nur auf die Idee, sondern vor allem auf die Ausfüllung einer guten Idee kommt es an.
    Wie geschrieben, nicht nur in Strausberg, sondern auch in Ostwestfalen klappt dies.
    Fehlen vielleicht die richtigen Leute, die sowas in die Hand nehmen?