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Koeppen will bleiben – Ein Gewinn für die Region Barnim/Uckermark?

Pressefoto www.jens-koeppen.de

Jens Koeppen (Pressefoto)

Während die regionalen „Bierwirth-Fanclubs“ den bevorstehenden Rückzug ihrer „Bundes-Petra“ beweinen jubeln die „Jens-Koeppen-Freaks“.

Unter der  optimistischen Überschrift „CDU macht Nägel mit Koeppen“ ist Folgendes zu lesen:
“Als Direktkandidat für Barnim-Nord, Uckermark und Oberhavel konnte Koeppen in Groß Pinnow ohne Gegenkandidat an den Start gehen und wurde mit nur einer Gegenstimme nominiert. Rückenwind bekam er dabei nicht nur aus seinem Heimatkreis, sondern auch vom CDU-Kreisvorsitzenden im Barnim, Thomas Lunacek, und der stellvertretenden Landesvorsitzenden Barbara Richstein.
Jens Koeppen hatte sich im Vorfeld des Nominierungsparteitages mit einem Brief an alle Mitglieder gewandt und sich als Bundestagsabgeordneten mit unterdessen dreijähriger Parlamentserfahrung empfohlen und als Politiker mit Unternehmerblut.


Er punktete mit der Mitgliedschaft in zwei wichtigen Parlamentsausschüssen und in Arbeitsgruppen sowie einer satten 80-Stunden-Arbeitswoche. Selbst nannte er sich „Türöffner in die Ministerien“ in Berlin. Außerdem werden er, so sein polemischer Seitenhieb auf den derzeitigen Inhaber des Direktmandats im Bundestags-Wahlkreis, nicht nur zur Wahlkampfzeit mit „Fahrrad und Fahne“ durch den Kreis ziehen.“ (Quelle: www.jens-koeppen.de)

Auf dem Barnim-Blog machte Koeppen vor allem durch seine eher unentschlossene Haltung zum Thema „Eberswalder Sondermüllverbrennungsanlage“ von sich reden.

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5 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @ Dr. Valentin:
    Nein überhaupt nicht.
    Die Reaktion: Koeppen- Kenn ich den?- hatten wir hier auf dem Blog schon.
    „Unternehmerblut“ allein garantiert offensichtlich keine Prominenz.

    Zudem kandidiert er ja nicht in unserem Wahlkreis

  2. Jens Koeppen möchte also erneut als Abgeordneter der CDU in den Deutschen Bundestag einziehen? Und als wenn dieses Unterfangen für einen brandenburgischen CDU-Politiker in diesen Tagen nicht schon sehr gewagt ist, so strebt er auch noch dass Direktmandat seines „Rivalen“ Markus Meckel (SPD) an.
    Vergessen sollte er dabei nicht, für welchen Wahlkreis er denn er denn eigentlich kandidieren will: entweder im Wahlkreis Oberhavel – Havelland II (Wahlkreis 58), wie im MOZ-Artikel vom 06.11. geschrieben oder eher doch im Wahlkreis Uckermark – Barnim I (Wahlkreis 57), für den er doch derzeit im Bundestag sitzt und wo er seinen vermeintlichen Herausforderer finden wird. Mag sein, dass Markus Meckel „nur zur Wahlkampfzeit mit ‚Fahrrad und Fahne’ durch den Kreis“ zieht aber er ist dann wenigstens im richtigen Wahlkreis unterwegs. Herr Koeppen – gutes Gelingen!

  3. Wer ist eigentlich für diese unglückliche Zusammenstellung der Wahlkreise zuständig? Kein Wunder, wenn man Herrn Koeppen nicht kennt und sich schon gar nicht mit seiner Politik identifiziert. Dieser Wahlkreis hat doch mit unserer Region herzlich wenig zu tun. Oder ist das schon der Vorgriff auf den Großkreis Barnim?

  4. Der Wahlkreis 57 wurde im Zuge der Neuordnung der Wahlkreise in Brandenburg vor der Bundestagswahl 2002 aus Teilen der ehemaligen Wahlkreise Prenzlau-Angermünde-Schwedt-Templin und Eberswalde-Bernau-Bad Freienwalde neu gebildet. Wahlberechtigt waren bei der letzten Bundestagswahl 174.854 Einwohner.
    Der Wahlkreis 58 wurde auch im Zuge der Neuordnung der Wahlkreise in Brandenburg vor der Bundestagswahl 2002 aus Teilen der ehemaligen Wahlkreise Oranienburg-Nauen und Prenzlau-Angermünde-Schwedt-Templin – Gransee neu gebildet. Wahlberechtigt waren bei der letzten Bundestagswahl 240.691 Einwohner.
    Die Neubildung steht im Zusammenhang mit der sinkenden Bevölkerungszahl in Nordost-Brandenburg. Diese riesigen Flächen-Wahlkreise machen die politische Arbeit, Präsenz und den Wettbewerb sicher nicht leichter und erfordern ein hohes Maß an Organisation und Zeitaufwand.