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Die Woche im Barnim: Gisa Kuhn, Ulrich Junghanns und die Tragkraftspritze der Feuerwehr in Lunow

Am Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde

Am Paul-Wunderlich-Haus in Eberswalde


Totgesagte leben länger: Gisa Kuhn will drei Millionen Euro von Panketal einklagen, für Heizleitungen, Kanalisation, Starkstromverkabelung und Fahrstühle, die sie im Zepernicker Altersheim investiert habe. Panketals Bürgermeister Rainer Fornell (SPD) zeigt sich überrascht.

Brandenburgs Wirtschaftsminister Ulrich Junghanns (CDU) fordert von Bahnchef Mehdorn die schnelle Sanierung des Bernauer Bahnhofs. Aus meiner Sicht wäre ein Aufzug für Behinderte und Kinderwagen zum Fernbahnsteig das Wichtigste.

Die 1. Männermannschaft des FSV Bernau hat den ersten Heimsieg in der noch jungen Saison erkämpft und die rote Laterne in der Landesliga an Marienwerder abgegeben. Am Sonnabend geht es nach Zehdenick – auch das dürfte machbar sein.

In Eberswalde ist großes Stühlerücken angesagt. „Rathaus jetzt vollständig im Zentrum“ titelt die MOZ den Umzug des Bauamtes aufs Dach der Rathauspassage und des Ordnungsamtes direkt ins Rathaus.

In Lunow ist die Anschaffung eines 156.242,03 Euro teuren Tragkraftspritzenfahrzeuges für die Feuerwehr in Gefahr, weil Hohensaaten bekanntlich nach Märkisch Oderland auswandern will und seinen Anteil von 21.292,13 Euro nicht mehr zahlen möchte. Bedauern muss man wohl auch den Feuerwehrverkäufer. Seine Jahresendprovision ist gleichfalls in Gefahr.

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