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Dieser Baum soll fallen!

Das Bild zeigt eine wunderschöne Roßkastanie mittleren Alters. Sie wächst im Stadtzentrum von Eberswalde, in der Walther-Rathenau-Straße auf dem Grundstück Nr. 6. Doch die Idylle trügt. Wenn es nach dem neuen Eigentümer des linksseitigen Nachbargrundstückes geht, soll sie bald verschwinden.

Informationen über den Sachverhalt erhielt ich von einem Anwohner: Gerhard Hofmann, ein weit über die Stadt Eberswalde hinaus bekannter Professor der Standortskunde und Waldökologie, mittlerweile im Ruhestand.

Prof. Dr. habil. Gerhard Hofmann habe ich seinerzeit im BMBF-Verbundprojekt „Waldökosystemforschung Eberswalde” und im Folgeprojekt „Waldumbau” als Kooperationspartner kennengelernt.

Er schrieb mir am 15. Oktober eine E-Mail, aus der ich hier zitieren darf:

Lieber Herr Steiner, ich gratuliere Ihnen zur Wahl als Volksvertreter und wünsche Ihnen viel Erfolg dabei. Ich nehme an, dass Sie sich in Ihrer Tätigkeit auch der Erhaltung und Pflege der Stadtbäume zuwenden, deren Bestand zunehmend schrumpft. Ich möchte Ihre Aufmerksamkeit auf ein Problem lenken, dass im Baumbestand der Walther Rathenau Straße von Eberswalde liegt. Auf dem Grundstück der Haus Nr. 6 steht eine sehr schöne mittelalte Rosskastanie, die eine Zierde des ganzen
Straßenbildes ist.
Wie ich heute erfuhr, soll von einen neuen Grundstücksnachbar beabsichtigt sein, diesen Baum zu fällen, weil er offensichtlich Neubauinteressen im Wege ist. Es werden dem Baum dabei vom Bauleiter Krankheitssymptome angedichtet. In der Nachbarschaft sind in der Vergangenheit schon mit fadenscheinigen Begründungen eine kerngesunde Winterlinde (Grundstück Mallon in der Breitscheidstr.) und ein wunderbarer stattlicher Walnussbaum in der Rathenaustrasse verschwunden.
Ich möchte Sie bitten, schon im Vorfeld von weiteren Zerstörungsmaßnahmen in dieser Angelegenheit die Einhaltung des Baumschutzes anzumahnen.
Ich bedanke mich dafür auch im Namen der Bewohner der Straße und grüße Sie herzlich
Ihr Gerhard Hofmann

Aha, die aus einem Zwiesel gewachsene Kastanie soll also ein Sicherheitsrisiko darstellen? Dabei gehört Zwieseligkeit doch zum ganz normalen, arttypischen Wuchs einer Roßkastanie. Es ist das altbekannte Spielchen: Glaube nur dem Gutachter, den Du Dir selbst ausgesucht hast.
Da der Baum jedoch zum Grundstück einer Wohnungsgenossenschaft gehört, müsste diese mit Blick auf eine mögliche Fällung in jedem Fall gefragt werden. Ob diese aber ihre schützende Hand über die Roßkastanie halten wird oder nicht, ist derzeit noch unklar.

Mit ihren Häusern aus der Gründerzeit liegt die Walther-Rathenau-Straße in einer attraktiven Wohngegend. Und alte Bäume in den Vorgärten werten diese ohnehin hohe Qualität der Wohnlage noch auf.

Letztendlich bestätigt mir Prof. Hofmann aber das, was ich in den letzten Jahren selbst beobachten konnte: Nach der Wende verzeichnet die Stadt Eberswalde eine rapide Abnahme alter Bäume.
Als Stadtverordneter werde ich alles in meiner Macht stehende tun, um diesen fortwährenden Abholzungen entgegen zu wirken!

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Veröffentlicht von

Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

31 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Es passt doch immer wieder der abgedroschene Spruch:
    Wer denkt, dass ein Bauleiter einen Bau leitet, der denkt auch, dass ein Zitronenfalter Zitronen faltet. Natürlich findet man immer einen „Sachverständigen“ der genau weiß, dass bspw. ein Baum krank ist. Aber noch besser kennt der seine Kontonummer…
    Das hat mit objektiver Beurteilung nichts zu tun. Hier stehen, wie meistens, wirtschaftliche Interessen im Fokus.

  2. Und was ist mit den Interessen des Eigentümers, der den Neubau plant? Ist das Grundstück jetzt für die nächsten Jahrzehnte unbebaubar? Interessant finde ich auch, dass ein Nachbar den anderen „anschwärzt“ und das dann auch noch öffentlich gemacht. Find ich nicht so klasse!

  3. @Michael Peukert,
    na, ja prickelnd finde ich das auch nicht besonders. Da stellt sich auch ein Stück die Frage nach den Hintergründen: Ist es ein neuer Eigentümer? Wohl ja. Hat er auch mal darüber nachgedacht, wie man alternativ mit der Situation, d.h. dem Baum umgehen könnte? Wohl eher nein! Meiner Ansicht nach kann ein neuer Eigentümer von Grundstücken relativ schnell (und im Fall einer unübersehbaren Kastanie superschnell) erkennen, dass diese bei einer Neubebauung stören würde. Da kann man auch mal übere Alternativen nachdenken, als der Kettensäge freien Lauf zu lassen. Na mal sehen wie es da weitergeht.

  4. @Michael Peukert: Interessen des Eigentümers? Jemand, der diesen Baum fällen will, handelt doch wohl gegen seine eigenen Interessen, da er den Wert des eigenen Grundstückes verringert. Er weiß es aber vermutlich nicht und müsste von der Öffentlichkeit vor Schaden (an seinem Eigentum) bewahrt werden.

  5. Hallo? Die Öffentlichkeit muss jemanden vor Schaden bewahren? Also wenn ich´s nicht besser müsste klingt das schon irgendwie unheimlich. Vorsichtig gesagt. Wenn da jemand bauen will, wird er sich das schon genau überlegt haben. Und wenn´s nicht anders geht, dann muss der Baum eben weg. Ist wahrscheinlich Ketzerei, aber ich habs trotzdem geschrieben. Und es ist doch grotesk, wenn sich ein Grundstückseigentümer in Deutschland solche „Tricks“ mit dem Gutachten einfallen lassen muss. Schon mal darüber nachgedacht, anstatt Kränze für jeden Baum niederzulegen. Natürlich überspitzt formuliert. Was ist denn an Baumaßnahmen überhaupt geplant? Weiß das denn jemand?

  6. Was hat das mit Kranzniederlegung zu tun? Ein Grundstück mit solch einer stattlichen Kastanie ist einfach mehr wert als ohne. Wer das als Grundstückseigentümer nicht erkennt, wirft sein Vermögen zum Fenster hinaus.

  7. @Michael Peukert
    Es begab sich zu der Zeit, als ein Genosse Staatsratsvorsitzender das Berliner Stadtschloss sprengen ließ. Die Generationen danach haben es bitter bereut.
    Wenngleich der Vergleich etwas hinkt, bleibt jedoch eines richtig: Alte Werte der Natur und Kultur sollten verteidigt werden; das gebietet unsere Wertvorstellung.

  8. Es ist sicherlich schade um den Baum. Aber sich zu erdreisten, angebliche Interessen der Allgemeinheit als Vorwand zu nutzen, um dem Eigenümer einen Hausbau zu verwehren, ist schändlich und gegen das Grundgesetz. Sollte es gegen das Fällen des Baumes gesetzliche Vorschriften geben, muss sich der Eigentümer sicher dran halten. Ansonsten sehe ich hier nur einen Professor, der sich in den Baum verliebt hat, und einen Stadtverordneten, der sich ohnehin für den Erhalt jedes Baumes wichtig macht.

  9. @ „Knut Kellermann“: Wo haben Sie gelesen, dass irgendjemand dem Grundstücksbesitzer verbieten will, das Grundstück zu bebauen?

    Ich habe geschrieben, dass ein Grundstück MIT Baum wertvoller ist als ein Grundstück OHNE Baum. Noch wertvoller ist natürlich ein Grundstück MIT Baum UND Haus. Auf das MITEINANDER kommt es an, nicht auf ENTWEDER-ODER.

  10. @Knut Kellermann
    Erstens setze ich mich nicht „um jeden Baum“ ein.
    Zweitens gibt es „keine Liebe“ zwischen dem Professor und dem Baum.
    Drittens ist der Eigentümer des Baumes nicht derjenige, der den Hausbau (oder ähnliches) realisieren möchte.
    Viertens kennen Sie nicht die Situation vor Ort und es wäre wünschenswert, sich
    a.) des Verständnisses halber meinen Artikel genauer durchzulesen
    und
    b.) sich über die Situation vor Ort zu informieren

  11. @KHW
    Zwischen den Zeilen.

    Wenn man mal genau hinguckt, steht doch der Baum mitten in der Flucht der Häusefronten. Da ist doch das Bauamt sowieso im Falle einer Bebauung der Erste, der sagt, dass das neue Haus gefälligst in der Flucht zu stehen hat. Also, (dann) Baum weg und einen neuen weiter vorn pflanzen.

    Übrigens: Warum sind die neu gepflanzten Bäume entlang unserer Straßen eigentlich so mickrig? In anderen Ländern sind die doch auch ausladender und dienen tatsächlich der Begrünung statt nur als Alibi rumzustehen.

  12. @Dr.A.S.
    Erstens: Nanu?
    Viertens: Woher wollen Sie das wissen?
    Viertens b) Das werde ich nicht, weil mich und die allermeisten anderen das einen Sch… angeht.
    Fünftens: Immer noch so oberlehrerhaft?

  13. @Knut Kellermann
    Ganz so einfach ist die Situation vor Ort eben nicht. Weil noch nicht klar ist, wo genau auf dem Grundstück und was genau dort gebaut werden soll.
    Der Baum steht jedenfalls nicht im Wege.

    In anderen Ländern ist so manches ausladender :-p

  14. Genau so sehe ich es auch, geht uns einen Sch… an. Die Entscheidung fällt zwischen Eigentümer, Bauherr, Bauamt (und ev. weiterer behördlicher Imstanzen) und gut. Ganz ehrlich Andreas, aber das geht weit über die Zuständigkeit eines Stadtverordneten hinaus. Und wenn Du als Bürger ein Problem mit der Sache, dann kannst das ja mit den Betroffenen vor Ort klären. Und nicht dies öffentlich an den Pranger stellen. Meines Erachtens kein guter Stil!

  15. Lieber Michael,
    an den Pranger stelle ich gar keinen, sondern ich mache nur auf einen Sachverhalt aufmerksam, der sicherlich im öffentlichen Interesse steht und stelle den hier zur Diskussion. Denn er sollte nicht im stillen Kämmerlein der Verwaltungen verschwinden.
    Wenn alte Bäume aus dem Stadtbild verschwinden und dieses massiv verändern, um nicht zu sagen negativ beeinflussen, sehe ich mich in der Pflicht, die Einwohnerinnen und Einwohner von Eberswalde darüber zu informieren.
    Das gehört zu meinem Politikstil der Transparenz und Bürgernähe.

    Dass du kein Freund oder Verfechter alter Bäume bist und Du den Umwelt- und Naturschutz in Deiner Prioritätenliste unter ferner liefen führst, dafür kann ich leider nichts.

    Das hier ist ein freies Forum und daran wird sich auch nichts ändern.

  16. @Dr. A.S.
    Ich finde es gut, wenn Sie auf solche Sachverhalte aufmerksam machen.
    Nur an diesem Beispiel hier zeigen Sie wieder einmal Ihren persönlichen Stil, nämlich erstmal mit dem Finger auf andere zeigen und öffentlich bloßstellen. Als Eigentümer des Grundstückes wär ich schon beim Anwalt gewesen und hätte mir rechtliche Schritte gegen Sie überlegt.
    Dass Sie das ganze auch noch als Politikstil der Transparenz und Bürgernähe bezeichnen, zeigt doch, dass Sie einfach kein Händchen für Öffentlichkeitsarbeit haben. Bevor Sie solche Beiträge veröffentlichen, überlegen Sie sich die Wichtigkeit des Themas doch noch mal und hören Sie endlich auf, andere Leute auf diese Art öffentlich zu attackieren und anzuprangern.

  17. @Dr.Valentin
    Genau! Wird mir jetzt doch ein wenig böse! Aber Andreas spielt aber auch gleich wieder „Schnappi“ :o) Natürlich liegt mir auch der Umweltschutz am Herzen. Aber leider ist das nur ein Aspekt von vielen, um zu einem möglichst ausgeglichenem Votum (zu welchem Thema auch immer) zu kommen. Und ganz ehrlich Andreas, wenn Du ein guter StVV´ler werden willtst, musst Du das noch lernen! Große Keule und drauf hauen is nicht mehr!

  18. @Michael Peukert
    Soso, ein „guter“ Stadtverordneter sollte also „die Klappe halten“.
    Wer dies jetzt von mir erwartet, der sollte sich gewaltig irren.
    Ich bin nun zwar „in Amt und Würden“ und damit gewissermaßen eingebunden, aber sicherlich nicht geknebelt.
    Ich glaube, Du weißt gar nicht, was es bedeuten würde, wenn ich „draufhauen“ würde. Das Geschriebene von mir ist doch durchweg sachlich.

    @“Knut Kellermann“
    Ihren persönlichen Angriffen werde ich keinen Nährboden liefern, weil sie nichts zum Thema beitragen.

  19. @Andreas Steiner: Von „Klappe halten“ hab ich nicht gesprochen. Aber als Stadtverordneter hast Du Dich den Interessen ALLER Eberswalder verpflichtet, die unter Umständen auch Deinen eigenen nicht entsprechen können/müssen. Und wenn man damit professionell umgehen will, dann muss man sich dem stellen. Mehr hab ich nicht gemeint. Aber wie Du micht „angehst“ find ich nicht ok.

  20. Noch eins. Durchweg sachlich? Lies Dir mal Deine vorletzte Erwiderung an mich in Ruhe durch und dann reden wir nochmal zum Thema „sachlich“.

  21. @Michael Peukert
    Ich werde doch wohl noch schreiben dürfen, dass ich Dich für keinen Freund oder Verfechter alter Bäume halte und dass ich denke, dass Du den Umwelt- und Naturschutz in Deiner Prioritätenliste unter ferner liefen führst? Das ist doch mehr als sachlich.

    Oder soll ich lieber die Aufforderung Don`t feed the trolls schreiben, die mal von anderer Stelle an Dich adressiert war und damit diese thematisch verfehlten Dialoge einfach von meiner Seite abbrechen?

  22. @Michael Peuckert:
    Vielleicht habe ich das Prinzip der politischen Interessenvertretung ja völlig missverstanden, aber ich z.B. habe nicht für die Panketaler Gemeindevertretung kandidiert um die Interessen aller Einwohner zu vertreten.

    Vielmehr habe ich meine bisherigen Erfahrungen, Einstellungen und Ideen in Handlungsvorschläge bzw. politische Forderungen gepackt und bin damit „in den Wahlkampf gezogen“.
    Viele Leute habe in Kosequenz dessen sicher das Gesicht verzogen und meinen Wahlflyer schleunigst im Papiermüll verstaut.
    Wer mich gewählt hat erwartet jetzt von mir, dass ich mich für den Natur- und Baumschutz einsetze , der fortschreitenden Zersiedlung unserer Gemeinde Einhalt gebiete (bzw. mich entsprechend positioniere) undsoweiter …..

    Wer Andreas Steiner gewählt hat bekommt jetzt, so jedenfalls meine derzeitige Prognose,weitgehend das was ihm vorher versprochen wurde.

    Das begeistert sicher nicht alle Eberswalder, aber die haben ja wahrscheinlich auch nicht ihr Kreuz hinter seinen Namen gemacht. Sich nach allen Seiten zu verbiegen ist natürlich möglich , aber ist es wirklich wünschenswert?

  23. @Andreas: Einfach nur traurig…
    @ Stefan Stahlbaum: Also wenn Du Dich als Abgeordeter nicht als Vertreter aller Einwohner, sondern als Verfechter von Einzelinteressen verstehtst, dann hast Du mit Sicherheit etwas falsch verstanden. Natürlich Interessenvertretung, aber ohne die Berücksichtigung von u.U. gegenläufigen Interessen wird es nicht funktionieren. Im Duden finden man das unter K wie Kompromiss.

  24. @Andreas: Dein Verweis auf „don´t feed the trolls“ und frühere Beiträge meinerseits ohne sachlichen Bezug zum jetzigen Thema diskredetiert Dich doch umso mehr. Demokratie ist keine Anarchie der Einzelkämpfer. Aber naja ..

  25. Frage: Warum wurde der letzte Eintrag von „Knut Kellermann“ gelöscht?

  26. Löscht nur munter meine Beiträge. Erst Anonymität garantieren und dann drauf rumreiten. Zumal in den Verhaltensregeln nicht erwähnt wird, dass man eine gültige Email-Adresse angeben muss. Mit fadenscheinigen Argumenten kann man die „Offenheit“ in diesem Forum natürlich einschränken. Wenn Euch Baum-Liebhabern unbequeme Meinungen stören, solltet Ihr vorab in der Titelleiste entsprechende Hinweise geben. Peace.

  27. Herr Kellermann, hier löscht niemand Beiträge. Wir haben aber auch nicht die Zeit, um regelmäßig im Spamfilter nach verirrten Kommentaren zu schauen.

    Hier kann jedermann auch anonym kommentieren. Die Regeln für Kommentare stehen direkt über dem Kommentarfeld.

  28. @K.H.W.

    Ja richtig, die angegebene Stelle habe ich vergebens gesucht. Aber warum wird mein Kommentar erst angezeigt und dann vom Spamfilter geschluckt?
    Danke auch für die Bestätigung der möglichen Anonymität im Forum, andere Autoren sehen das ja nicht so, weshalb ich sogar schon meinen Künstlernamen ändern musste.

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