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	<title>Kommentare zu: Petra Bierwirth und die Sondermüllverbrennung in Eberswalde</title>
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	<description>Das meistgelesene Online-Magazin in Eberswalde, Bernau, Wandlitz, Biesenthal, Werneuchen und Panketal</description>
	<lastBuildDate>Sat, 21 Jan 2012 21:06:11 +0000</lastBuildDate>
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	<item>
		<title>Von: Die fünf peinlichsten Barnimer 2008</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-19304</link>
		<dc:creator>Die fünf peinlichsten Barnimer 2008</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Dec 2008 19:48:19 +0000</pubDate>
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		<description>[...] im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde, Schnellstra&#223;enbau durch unber&#252;hrte Natur und Sonderm&#252;llverbrennung im Biosph&#228;renreservat waren nur einige der Themen, die hier auf dem Barnim-Blog intensive Debatten [...]</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>[...] im Brandenburgischen Viertel von Eberswalde, Schnellstra&#223;enbau durch unber&#252;hrte Natur und Sonderm&#252;llverbrennung im Biosph&#228;renreservat waren nur einige der Themen, die hier auf dem Barnim-Blog intensive Debatten [...]</p>
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		<title>Von: Born, Kerstin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18777</link>
		<dc:creator>Born, Kerstin</dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Oct 2008 13:29:25 +0000</pubDate>
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		<description>Nachhilfeunterricht für Frau Bierwirth als Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit?
Es ist schon peinlich, wie diese Dame ihren ganz persönlichen Standpunkt zur Sondermüllverbrennnungsanlage mit Wohlwollen und Zuversicht
unter das Volk bringt. Fehlt ihr nur die nötige Sachkenntnis oder geht es nur darum, als geschulter Vertreter der Wirtschaft eine höchst umstrittene
und gefährliche Anlage, wie die inzwischen genehmigte MVA Eberswalde, als technisch ausgereifte und glückseelige Errungenschaft zu verkaufen.
Sondermüll aus allen Teilen Deutschlands und des Auslandes in Eberswalde zu entsorgen, heißt Gifte und Schadstoffe in Größenordnung zu produzieren.

Die Dame redet von hohen technischen Standards der MVAs in Deutschland! Neue Technologien und Verfahren im Bereich der Müllverwertung- und Aufbereitung sind allgegenwärtig, nur die Sondermüllverbrennungsanlage der Firma Steil, wird wie beantragt, in ihrer primitiven Art per Verfahren durchgewunken. Ist es Absicht, versagt hier nur das Landesumweltamt? Das Umweltbewusstsein der Eberswalder und Schorfheider wurde wohl auch von Frau Bierwirth kräftig unterschätzt. Auch eine Region mit hoher Arbeitslosigkeit verkauft ihre Gesundheit nicht für eine Handvoll Arbeitsplätze. Kaum zu glauben, dass sie noch immer an ihren alten Grundsätzen festhält! Dem Mülltourismus entgegenzutreten, wäre ihre eigentliche Aufgabe. Die nötige Fachkompetenz spreche ich Frau Bierwirth ab, da ich davon ausgehe, dass sie die Unterlagen und Genehmigungsbescheide für die geplante MVA Eberswalde ausreichend studiert hat und bis heute keine konstruktiven Vorschläge einbringt. In ihrer Funktion als Barnimer Bundestagsabgeordnete der SPD sollte sich Frau B. auch
einmal den Vertretern der BI-S stellen. Als Abgeordnete sollte sie umfassend informiert sein und ihre Gespräche mit den Bürgern vor Ort trainieren.    

Die Bevölkerung der Region Eberswalde ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht, das zeigten auch die letzten Wahlen in den vergangenen Wochen.
Besonders erfreulich war das Wahlergebnis der Gemeinde Schorfheide.
Hoffen wir, dass die rasante Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien anhält und solche unsinnigen und gesundheitsgefährdenden Bauprojekte,
wie die MVA der Firma Steil, von der Bevölkerung auch weiterhin nicht akzeptiert werden. Auch der Kampf und die Erhaltung der Alleen sollte erfolgreich
fortgesetzt werden.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nachhilfeunterricht für Frau Bierwirth als Vorsitzende des Ausschusses für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit?<br />
Es ist schon peinlich, wie diese Dame ihren ganz persönlichen Standpunkt zur Sondermüllverbrennnungsanlage mit Wohlwollen und Zuversicht<br />
unter das Volk bringt. Fehlt ihr nur die nötige Sachkenntnis oder geht es nur darum, als geschulter Vertreter der Wirtschaft eine höchst umstrittene<br />
und gefährliche Anlage, wie die inzwischen genehmigte MVA Eberswalde, als technisch ausgereifte und glückseelige Errungenschaft zu verkaufen.<br />
Sondermüll aus allen Teilen Deutschlands und des Auslandes in Eberswalde zu entsorgen, heißt Gifte und Schadstoffe in Größenordnung zu produzieren.</p>
<p>Die Dame redet von hohen technischen Standards der MVAs in Deutschland! Neue Technologien und Verfahren im Bereich der Müllverwertung- und Aufbereitung sind allgegenwärtig, nur die Sondermüllverbrennungsanlage der Firma Steil, wird wie beantragt, in ihrer primitiven Art per Verfahren durchgewunken. Ist es Absicht, versagt hier nur das Landesumweltamt? Das Umweltbewusstsein der Eberswalder und Schorfheider wurde wohl auch von Frau Bierwirth kräftig unterschätzt. Auch eine Region mit hoher Arbeitslosigkeit verkauft ihre Gesundheit nicht für eine Handvoll Arbeitsplätze. Kaum zu glauben, dass sie noch immer an ihren alten Grundsätzen festhält! Dem Mülltourismus entgegenzutreten, wäre ihre eigentliche Aufgabe. Die nötige Fachkompetenz spreche ich Frau Bierwirth ab, da ich davon ausgehe, dass sie die Unterlagen und Genehmigungsbescheide für die geplante MVA Eberswalde ausreichend studiert hat und bis heute keine konstruktiven Vorschläge einbringt. In ihrer Funktion als Barnimer Bundestagsabgeordnete der SPD sollte sich Frau B. auch<br />
einmal den Vertretern der BI-S stellen. Als Abgeordnete sollte sie umfassend informiert sein und ihre Gespräche mit den Bürgern vor Ort trainieren.    </p>
<p>Die Bevölkerung der Region Eberswalde ist aus dem Dornröschenschlaf erwacht, das zeigten auch die letzten Wahlen in den vergangenen Wochen.<br />
Besonders erfreulich war das Wahlergebnis der Gemeinde Schorfheide.<br />
Hoffen wir, dass die rasante Entwicklung im Bereich der erneuerbaren Energien anhält und solche unsinnigen und gesundheitsgefährdenden Bauprojekte,<br />
wie die MVA der Firma Steil, von der Bevölkerung auch weiterhin nicht akzeptiert werden. Auch der Kampf und die Erhaltung der Alleen sollte erfolgreich<br />
fortgesetzt werden.</p>
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	<item>
		<title>Von: Michael Grünberg</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18758</link>
		<dc:creator>Michael Grünberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 11:55:52 +0000</pubDate>
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		<description>@Dr.Valentin
Es ist ja nicht nur die &quot;Baustelle&quot; Politik. In der Zusammenfassung der Ereignisse muss ich für mich noch konstatieren, dass auch in der Bevölkerung im betroffenen Gebiet in dem ca. 22.000 Menschen leben, wenig bis keine Aktivitäten mit großer Beteiligung der dort lebenden Bürger zu verzeichnen sind. Die Mobilisierung der Bevölkerung ist ja im Barnim schon seit jeher etwas schwierig, liegt aber nach meinem Empfinden an der &quot;ick kann ja eh nüscht machen-Mentalität. Außerdem kommt ja gleich Barbara Salesch...&quot; Allein die Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt - Schorfheide geht in Gemeinschaft mit der Gemeinde Schorfheide und der Stadt Eberswalde in dieselbe Richtung. Das hört dann aber spätesten beim Landrat Ihrke auf. Ach übrigens: Wie war eigentlich der Termin von Herrn Ihrke bei der Fa. Steil? Laut MOZ wollte unser geschätzter Landrat ja als Vermittler auftreten... Schlussendlich macht sich - um wieder auf unser Paradebeispiel in Sachen nichtstun zurück zu kommen - Frau B. diese Gleichgültigkeit zu nutze und lebt schön vor sich hin. Und das auch auf Kosten des Steuerzahlers und die merken es nicht einmal...
P.S. Eine Unterschrift auf einer Protestliste ist eben noch nicht alles...</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Dr.Valentin<br />
Es ist ja nicht nur die &#8220;Baustelle&#8221; Politik. In der Zusammenfassung der Ereignisse muss ich für mich noch konstatieren, dass auch in der Bevölkerung im betroffenen Gebiet in dem ca. 22.000 Menschen leben, wenig bis keine Aktivitäten mit großer Beteiligung der dort lebenden Bürger zu verzeichnen sind. Die Mobilisierung der Bevölkerung ist ja im Barnim schon seit jeher etwas schwierig, liegt aber nach meinem Empfinden an der &#8220;ick kann ja eh nüscht machen-Mentalität. Außerdem kommt ja gleich Barbara Salesch&#8230;&#8221; Allein die Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt &#8211; Schorfheide geht in Gemeinschaft mit der Gemeinde Schorfheide und der Stadt Eberswalde in dieselbe Richtung. Das hört dann aber spätesten beim Landrat Ihrke auf. Ach übrigens: Wie war eigentlich der Termin von Herrn Ihrke bei der Fa. Steil? Laut MOZ wollte unser geschätzter Landrat ja als Vermittler auftreten&#8230; Schlussendlich macht sich &#8211; um wieder auf unser Paradebeispiel in Sachen nichtstun zurück zu kommen &#8211; Frau B. diese Gleichgültigkeit zu nutze und lebt schön vor sich hin. Und das auch auf Kosten des Steuerzahlers und die merken es nicht einmal&#8230;<br />
P.S. Eine Unterschrift auf einer Protestliste ist eben noch nicht alles&#8230;</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr.Valentin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18756</link>
		<dc:creator>Dr.Valentin</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 08:30:36 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=1738#comment-18756</guid>
		<description>@Michael Grünberg: Da hatten Sie aber ein Glück! Ich habe Frau Bierwirth im vorigen Jahr eine Frage zur Rentenangleichung Ost-West gestellt.Ein halbes Jahr später erdreistet, sie zu erinnern, im Februar 2008 Frage erneut gestellt. Keine Reaktion. Was soll man als Bürger eigentlich noch tun, um bei Abgeordneten gehört zu werden? Ich bin der Meinung, dass diese Dame kein Gewinn für die Barnimer Kommunlapolitik ist.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>@Michael Grünberg: Da hatten Sie aber ein Glück! Ich habe Frau Bierwirth im vorigen Jahr eine Frage zur Rentenangleichung Ost-West gestellt.Ein halbes Jahr später erdreistet, sie zu erinnern, im Februar 2008 Frage erneut gestellt. Keine Reaktion. Was soll man als Bürger eigentlich noch tun, um bei Abgeordneten gehört zu werden? Ich bin der Meinung, dass diese Dame kein Gewinn für die Barnimer Kommunlapolitik ist.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Michael Grünberg</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18755</link>
		<dc:creator>Michael Grünberg</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 14 Oct 2008 07:04:01 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=1738#comment-18755</guid>
		<description>Dass die liebe Frau Bierwirth sich offenkundig aus dieser Diskussion heraushalten will, liegt offenbar am fehlenden Willen sich unbequemen Situationen zu stellen, vom Sachverstand ganz zu schweigen. Ich habe Frau Bierwirth zu dieser Thematik auf Abgeordnetenwatch.de ebenso ein paar Fragen gestellt. Leider musste ich Sie daran erinnern, die Gute hat ja soo wenig Zeit. Nur mal vergleichsweise: viele Bundespolitiker sehen in dieser HP ein gutes Werkzeug sich mit den Wählern auszutauschen und nutzen dies rege. Aber für mich bleibt zu konstatieren, dass Frau B. lieber den schönen blauen Sessel im Bundestag warmsitzt (mir fiel schon ein besserer Begriff ein, aber den schreib ich lieber nicht...), als sich mit den Problemen der Wähler auseinander zu setzen. Hoffentlich ist das bald Geschichte...wann war nochmal die nächste Wahl??
Grüße an die Aktivisten und Freunde der BI-S

Micha</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Dass die liebe Frau Bierwirth sich offenkundig aus dieser Diskussion heraushalten will, liegt offenbar am fehlenden Willen sich unbequemen Situationen zu stellen, vom Sachverstand ganz zu schweigen. Ich habe Frau Bierwirth zu dieser Thematik auf Abgeordnetenwatch.de ebenso ein paar Fragen gestellt. Leider musste ich Sie daran erinnern, die Gute hat ja soo wenig Zeit. Nur mal vergleichsweise: viele Bundespolitiker sehen in dieser HP ein gutes Werkzeug sich mit den Wählern auszutauschen und nutzen dies rege. Aber für mich bleibt zu konstatieren, dass Frau B. lieber den schönen blauen Sessel im Bundestag warmsitzt (mir fiel schon ein besserer Begriff ein, aber den schreib ich lieber nicht&#8230;), als sich mit den Problemen der Wähler auseinander zu setzen. Hoffentlich ist das bald Geschichte&#8230;wann war nochmal die nächste Wahl??<br />
Grüße an die Aktivisten und Freunde der BI-S</p>
<p>Micha</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Dr. Andreas Steiner</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18748</link>
		<dc:creator>Dr. Andreas Steiner</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 18:00:29 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=1738#comment-18748</guid>
		<description>Indem sie den Gegnern der Sondermüllverbrennungsanlage wiederholt Unsachlichkeit vorwirft, entzieht sich Petra Bierwirth jeglicher inhaltlicher Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Sie macht es sich damit einfach zu leicht.
Denn von einer Abgeordneten des Deutschen Bundestages erwarte ich die Einsicht, Sachverhalte zu reflektieren und die Lernfähigkeit, diese ggf. neu zu bewerten. Gleichzeitig wäre es erforderlich, Fehler einzugestehen und über den eigenen Schatten zu springen und nicht in Rechthaberei, Borniertheit und Arroganz zu verharren. Nur so zeigt sich die wahre Größe eines Charakters.
Wenn die Gegner der Anlage, respektive die &lt;a href=&quot;http://www.mva-eberswalde.de&quot;&gt;Bürgeriniative für eine gesunde Umwelt – Schorfheide e.V. (BI-S)&lt;/a&gt; nicht mit harten Fakten, sondern mit Unsachlichkeit und Emotionalität aufgewartet hätten, wäre diese Anlage sicherlich schon längst gebaut worden. Die Fakten sprechen also für sich, dass Petra Bierwirth von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen stolpert und immer noch nicht den falschen Dampfer verlassen hat. 
Als neue SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende möchte sie mehr Einfluss in der Region erhalten. Doch mit ihrer Haltung wird sie nicht viele Eberswalder Bürgerinnen und Bürger mitnehmen. Bisher kam zwischen ihr und der Bürgerinitiative kein Gespräch zustande. Denn auf Einladungen und Angebote hat sie nie reagiert.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Indem sie den Gegnern der Sondermüllverbrennungsanlage wiederholt Unsachlichkeit vorwirft, entzieht sich Petra Bierwirth jeglicher inhaltlicher Auseinandersetzung mit dieser Thematik. Sie macht es sich damit einfach zu leicht.<br />
Denn von einer Abgeordneten des Deutschen Bundestages erwarte ich die Einsicht, Sachverhalte zu reflektieren und die Lernfähigkeit, diese ggf. neu zu bewerten. Gleichzeitig wäre es erforderlich, Fehler einzugestehen und über den eigenen Schatten zu springen und nicht in Rechthaberei, Borniertheit und Arroganz zu verharren. Nur so zeigt sich die wahre Größe eines Charakters.<br />
Wenn die Gegner der Anlage, respektive die <a href="http://www.mva-eberswalde.de">Bürgeriniative für eine gesunde Umwelt – Schorfheide e.V. (BI-S)</a> nicht mit harten Fakten, sondern mit Unsachlichkeit und Emotionalität aufgewartet hätten, wäre diese Anlage sicherlich schon längst gebaut worden. Die Fakten sprechen also für sich, dass Petra Bierwirth von Fettnäpfchen zu Fettnäpfchen stolpert und immer noch nicht den falschen Dampfer verlassen hat.<br />
Als neue SPD-Kreistagsfraktionsvorsitzende möchte sie mehr Einfluss in der Region erhalten. Doch mit ihrer Haltung wird sie nicht viele Eberswalder Bürgerinnen und Bürger mitnehmen. Bisher kam zwischen ihr und der Bürgerinitiative kein Gespräch zustande. Denn auf Einladungen und Angebote hat sie nie reagiert.</p>
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	</item>
	<item>
		<title>Von: Karl-Dietrich Laffin</title>
		<link>http://www.bar-blog.de/2008/10/11/petra-bierwirth-und-die-sondermuellverbrennung-in-eberswalde/#comment-18746</link>
		<dc:creator>Karl-Dietrich Laffin</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 13 Oct 2008 14:08:59 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://www.bar-blog.de/?p=1738#comment-18746</guid>
		<description>Die Antwort ist in dieser Form nicht neu und zeigt doch eindeutig, dass sich Frau Bierwirth inhaltlich mit dem Problem der von der Fa. Theo Steil geplanten Sondermüllverbrennungsanlage nicht beschäftigt hat. Es handelt sich hierbei ja nicht um den von den Bürgern produzierten Alltagsmüll, der entsorgt werden soll (das hat der Landkreis bereits anders gelöst), sondern um die Entsorgung von Shredderleichtabfällen, die bei der Zerlegung von Autos entstehen. Dabei sollten zwei Drittel der Menge aus Trier nach Eberswalde geliefert und hier verbrannt werden, um nur Strom zu erzeugen. Die bei der Verbrennung entstehende Wärme wird in die Luft geblasen - Ökologischer Blödsinn! Das ist weder nachhaltig, noch handelt es sich um eine Form der erneuerbaren Energie.
Gerade Frau Bierwirth sollte als Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages wissen, dass die EU beschlossen hat, in Kürze mehr Wert auf die stoffliche Nutzung des Mülls zu legen und die einfache Verbrennung der Abfälle nicht mehr zuzulassen. Damit würde die geplante Anlage schon in wenigen Jahren nicht mehr zulässig sein. 
Im übrigen hat wohl die Fa. Steil für die entstehenden Abfallmengen in Trier bereits eine andere Lösung gefunden (keine Verbrennung), so dass die Frage und die Hoffnung berechtigt sind, dass uns möglicherweise die hier geplante Anlage letztlich doch erspart bleibt?!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Die Antwort ist in dieser Form nicht neu und zeigt doch eindeutig, dass sich Frau Bierwirth inhaltlich mit dem Problem der von der Fa. Theo Steil geplanten Sondermüllverbrennungsanlage nicht beschäftigt hat. Es handelt sich hierbei ja nicht um den von den Bürgern produzierten Alltagsmüll, der entsorgt werden soll (das hat der Landkreis bereits anders gelöst), sondern um die Entsorgung von Shredderleichtabfällen, die bei der Zerlegung von Autos entstehen. Dabei sollten zwei Drittel der Menge aus Trier nach Eberswalde geliefert und hier verbrannt werden, um nur Strom zu erzeugen. Die bei der Verbrennung entstehende Wärme wird in die Luft geblasen &#8211; Ökologischer Blödsinn! Das ist weder nachhaltig, noch handelt es sich um eine Form der erneuerbaren Energie.<br />
Gerade Frau Bierwirth sollte als Vorsitzende des Umweltausschusses des Bundestages wissen, dass die EU beschlossen hat, in Kürze mehr Wert auf die stoffliche Nutzung des Mülls zu legen und die einfache Verbrennung der Abfälle nicht mehr zuzulassen. Damit würde die geplante Anlage schon in wenigen Jahren nicht mehr zulässig sein.<br />
Im übrigen hat wohl die Fa. Steil für die entstehenden Abfallmengen in Trier bereits eine andere Lösung gefunden (keine Verbrennung), so dass die Frage und die Hoffnung berechtigt sind, dass uns möglicherweise die hier geplante Anlage letztlich doch erspart bleibt?!</p>
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