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Kommunalwahlen Brandenburg 2008 – Sitzverteilung im Kreistag Barnim

Kreistag Barnim 2008 Sitzverteilung

Nach Auszählung aller 194 Wahlbezirke verteilen sich die 56 Sitze im neuen Barnimer Kreistag wie folgt auf die Parteien und Wahlbündnisse:

  • Die Linke: 16 Sitze
  • SPD: 12 Sitze
  • CDU: 9 Sitze
  • FDP: 4 Sitze
  • Bündnis 90/Grüne: 3 Sitze
  • Bürgerfraktion Barnim: 3 Sitze
  • BVB/50 Plus: 3 Sitze
  • Bauernverband Barnim: 2 Sitze
  • DVU: 2 Sitze
  • Bündnis Schorfheide: 1 Sitz
  • Bündnis für ein demokratisches Eberswalde: 1 Sitz

Die Wahlbeteiligung lag bei 46,7%.

Im Barnim haben die Linke (+3,7%), die FDP (+2,1%) und die Grünen (+0,8%) Stimmengewinne erzielt.
Die CDU (-8,1%) und die SPD (-1,2%) sind die deutlichen Verlierer der Wahl.

Damit dürfte die Ära von Landrat Bodo Ihrke (SPD) und Vize-Landrat Carsten Bockhardt (CDU) beendet sein.

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27 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Dem Vize-Landrat dürfte das Ergebnis noch wesentlich bitterer schmecken

    Grüße von

    Stefan

  2. „Damit dürfte die Ära von Landrat Bodo Ihrke (SPD) und Vize-Landrat Carsten Bockhardt (CDU) beendet sein.“

    Aha. Nur weil die Linke jetzt 16 Sitze hat. Die ewig Gestrigen müssen doch trotzdem erst mal eine Mehrheit erreichen. Ich hoffe nur, dass niemand mit diesen Leuten gemeinsame Sache macht.

    Ansonsten freue ich mich schon auf eine Sozialpolitik auf Schuldenbasis.
    Meine Steuergelder würde ich lieber im Straßenbau investiert sehen. Denn die Straßen in der Region sind eine Schande für unser ach so reiches Deutschland. Obwohl Straßensanierung eher eine Sache für die Eberswalde Stadtverordnetenversammlung ist. Denn gerade in Finow und Westend müssten aufgrund ihres Zustandes viele Straßen in Weg oder Acker umbenannt werden.

  3. @Karl-Heinz Wenzlaff
    Anders als ich prognostiziert habe, ist es kein schlechtes Wahlergebnis für die SPD. Ich hatte eigentlich mit einer Erosion gerechnet. Dass die Linken sooo stark sind, hätte ich nicht vermutet.
    Das Ende der Ära von Landrat Bodo Ihrke? Kann ich beim besten Willen nicht erkennen. Er ist in den Kreistag gewählt worden, obwohl doch bekannt war, dass er dieses Mandat gar nicht annehmen kann. Gut aber, dass Joachim Tonndorf endlich draußen ist.
    Und Carsten Bockhard? Der macht sein eigenes Ding als Vize-Landrat und Wirtschaftsdezernent. Ihm persönlich wird der Misserfolg seiner Partei, der CDU, wohl nicht zu sehr schmerzen.

  4. Ihre bleibt so lange Landrat bis er einen angenehmeren Posten bei gleicher oder bessere Bezahlung in Aussicht hat.
    Bockhardt ist schon ein anderer Fall: Er ist ja vor der Wahl schon rumgezogen und hat sich mit Vertretern von Parteien und Bündnissen getroffen, um gute Stimmung für sich zu machen. Das hat er auch angesichts des CDU-Ergebnisses richtig nötig. Die Linke/PDS kann jetzt schon Anspruch auf Landrat bzw. Beigeordneten erhaben. Bald laufen ja die Amtszeiten von Ihre/Bockhardt aus.

    Was mein ihr?

  5. @Uwe Koslowski: In diesem Kreistag wird es sicher nicht einfach, Mehrheiten zu finden. Aber 21 Sitze für SPD und CDU sind doch noch weit weg von 29, die man bräuchte, um das alte Duo weiter wirken zu lassen. Andererseits hat auch Rot-Rot keine Mehrheit.

    @Andreas: Du hast tendenziell schon richtig gelegen, wenn man bedenkt, dass in anderen Landkreisen die SPD deutlich gewonnen hat. Da ist das Abschneiden der Barnimer SPD doch grottenschlecht.

  6. Dieses Wahlergebnis haben wir vorausgesagt.
    Der kommende Schritt wird sein, dass die Parteien sich noch drängeln um mit der Linken zusammen zuarbeiten.
    Die Kandidaten der Linken in Barnim sind bekannt und haben sich schon in der Vergangenheit sehr arrangiert für unseren Ort.

    Die CDU hat nicht nur wegen der Pendlerpauschale verloren. Sie stellt sich als eine Partei für Unternehmer dar und nicht für den Menschen mit Probleme. Ich bin zwar selbst Unternehmerin, jedoch dieses Mal nicht wählen gegangen, weil die letzten Wahlen auf der großen Ebene immer mit Wahlbetrug an den Wähler enden.

    Jedoch wird es spannend wie es weiter geht, und es werden einige ihre Masken fallen lassen, denn sie wollen an die Macht und es ist ihnen egal mit wem.

    MfG US

  7. Übrigens, unsere BEBRaZ (beste Bundesregierung aller Zeiten) sponsort gerade den Münchner Immobilienfinanzierer Hypo Real Estate (HRE) mit bis zu 27 Milliarden Euro. Das entspricht fast einem Zehntel des Bundeshaushalts für 2009, in dem für das Verteidigungsministerium 31,1 Milliarden vorgesehen sind.Mit der Summe für die marode Immobilienbank wären Außen- und Innenministerium, Justizministerium, Finanzministerium, Wirtschaftsministerium, das Ministerium für Landwirtschaft und Verbraucherschutz sowie das Umweltministerium zu finanzieren. Die brauchen zusammen nur rund 26,88 Mrd. Euro. Was sagt uns diese Nachricht der Finnacial Times Deutschland? Lafontaine hat recht, das Geld wäre da. „Sozialpolitik auf Schuldenbasis“ und die Angst um sauer verdiente Steuergelder sind nicht nötig. Nebenbei: Hartz IV haben wir, weil das angeblich im Jahr 10 Milliarden spart. Ich glaube, die gegenwärtige Finanzkrise sollte auch dem verbohrtesten Globalisierungsfan zu denken geben.Dieser Turbokapitalismus ist nicht die Lösung für die Probleme der Menschheit. Außerdem bin ich der Meinung, wir sollten Straßen im Inland bauen und nicht in Afghanistan, wo sie dann doch bloß wieder von den Taliban gesprengt werden.Übrigens, allein die zusätzliche Besoldung der Bundeswehrtruppe in Afghanistan kostet uns im Jahr rund 100,1 Millionen. Und so könnte man weiter fortfahren auf der Liste. Ach so,VEB Münchner Hypo Real Estate – denn was anderes kommt ja jetzt mit der vielen Staatsknete nicht heraus- klingt für mich Scheiße.

  8. @Dr.Valentin: Wiso klingt VEB… scheisse? „ostig“ ist doch längst wieder „in“. Druck dir das mal auf ein T-shirt, zieh es an und du wirst sehen du fühlst dich 10 Jahre jünger…

    Aber was hat das ganze mit der Kommunalwahl in Brandenburg bzw Barnim zu tun, um die es in diesem Beitrag geht? Oder wird unser allseits hochgeschätzter Herr Bockhardt wegen fortwährender heimischer Mißerfolge demnächst in die Bundespolitik weggelobt…? Dann wird die BEBRaZ sicher noch b.

    Spass bei Seite…Wenn ich den Beitrag in der FTD richtig verstehe handelt es sich um Kreditbürgschaften, die der Bund für Stützkredite an die Hypo Real Estate übernimmt und keineswegs um Zuschüsse. Ob ein „Ausfallereignis“ eintritt zeigt sich somit höchsten mittelfristig. Also wirds erst mal doch nix mit VEB-reloaded.
    Das Geld für solche Bürgschaften wird auch nicht direkt aus dem aktuellen Bundeshaushalt entnommen sondern aus Staatsanleihen. Weil zunächst ja auch kein Geld fliesst wird nur buchungstechnisch umgeschichtet. Da der Finanzminister aber nix hat außer Schulden, ergibt sich durch weglassen der Bürgschaften nicht zwingend die Notwendigkeit die virtuelle „Knete“ in Form sozialer Wohltätigkeiten auszuschütten.
    Ob es sinnvoll ist, Finanzinstitute für schlechtes Wirtschaften im Extremfall mit der Übernahme der angehäuften Schulden zu belohnen ist natürlich höchst fraglich. Aber was ist die Alternative dazu? Können der Zusammenbruch einer Bank inkl.der Folgen für die gesammte Wirtschaft und den Arbeitsmarkt nicht weit höhere volkswirtschaftliche Kosten verursachen?
    Wichtiger ist doch die richtigen Lehren aus dem ganzen Schlamassel zu ziehen, den Herren Finanzjongleuren ein paar Spielregeln beizubringen und drauf zu achten das die auch eingehalten werden.

    Wenn dem dann mal so ist werde ich auch kein Problem mehr haben mich wieder als Kapitalist (s.o.)und Globalisierungsbefürworter zu outen. Ob ich als Selbstständiger auch gleich unter die Spezies der „Turbokapitalisten“ falle kann ich leider nicht beurteilen…hab das Wort im Duden nicht gefunden.

    Bei der Betrachtung von Auswirkungen der Globalisierung solltes man mal versuchen das ganze nicht nur von eigenen Standpunkt/Standort zu betrachten. Sicher, die Globalisierung hat beispielsweise Europa zehntausende Arbeitsplätze gekostet. Na und? dafür sind in Osteuropa, Asien und Lateinamerika hundertausende neue Arbeitsplätze entstanden. Das spez. für Deutschland zwar ärgerlich aber ich kann darin nichts grundsätzlich Schlechtes erkennen. Die globale Umverteilung des gesellschaftlichen Reichtums war und ist schliesslich ein integraler Bestandteil aller Entwicklungshilfebemühungen. So ist vieles was wir als Defizit warnehmen nicht einfach weg sonder aus diversen Gründen nur woanders. Das gilt, um zum Anfang zurück zu kommen selbstverständlich auch für die VEBs… die sind glaube ich aktuell in Venezuela und Bolivien beheimatet. Sollte Lafontaine allerdings mal wieder Finanzminister oder schlimmeres werden, sind sie ganz schnell wieder zurück (Schaeffler…???).

  9. Stimmt, Matthias, so kann man es auch sehen: Das Geld ist nie weg, es ist immer nur woanders. Ich selbst kann übrigens Globalisierungsverteuflung auch nichts abgewinnen, ich bin ja auch nicht gegen das Wetter, um es einmal zu überspitzen. So, wie es gutes und schlechtes Wetter gibt, gibt es auch gute und schlechte Globalisierung. Und worüber sich die Nokianer in Deutschland ärgern, das ist für die Nokianer in Rumänien ein Segen.

    Kommen wir mal zurück in unsere kleine Barnimer Republik. Werden wir die nächsten sechs Jahre von wechselnden Mehrheiten regiert, oder basteln die Herren Ihrke und Bockhardt schon an der Rot-Schwarz-Gelb-Blau-Orange-Koalition? Oder sehen wir gar Rot-Rot plus eine Unbekannte?

  10. @Karl-Heinz:Ich bin durchaus der Ansicht, dass die Großwetterlage auch hier im Barnim eine Rolle spielt. Und ob ich das Geld irgendwo in der Welt oder in München verjuxe, hat ebenfalls Rückwirkungen auf den Barnim. Einsame Insel ist nicht!
    @matthias: Interessante Antwort, könnte man stundenlang drüber diskutieren, vor allem über vorgefaßte Meinungen. Nur soviel, sonst verärgere ich Karl-Heinz noch völlig: Bürgschaften führten auch zur Rekordverschuldung Berlins.Die wurden da nämlich fällig.Da half alle Buchungstechnik nicht. Und die bei der Münchner Hypothekenmalaise werden auch fällig werden. Um was wollen wir wetten? Wer bezahlt eigentlich für Staatsanleihen, wenn dann alles buchungstechnisch erfasst ist? Und wo ist eigentlich das Geld aus der Finanzkrise geblieben, denn Geld verhält sich doch eigentlich wie Energie: Es kann nicht verschwinden.

  11. @Dr. Valentin: Mich kann man nicht verärgern, da ich prinzipiell Optimist und gut gelaunt bin :-) Aber über die weltweiten Finanzmärkte und die Politik in Berlin und in München zu diskutieren – da gibt es bessere Foren als das Barnim-Blog.

    …beinahe hätte ich es vergessen: Herzliche Glückwünsche zum heutigen Geburtstag!

  12. Die Auswertung der Kommunalwahlen, bezogen auf das Eberswalder Stadtparlament:
    Als Grüne konnten wir ein Mandat hinzugewinnen und sind jetzt mit 3 eine Fraktion. Das macht vieles leichter.

  13. @Dr.Valentin: Du hast recht, Meinungen sind of vorgefaßt oder zumindest, wie es in Wahlprognosen so schön heisst, langfristigen Überzeugungen geschuldet. Die Frage ist nur wie flexibel man dabei selbst bleibt, bzw für Gegenargumente offen ist. Ich kann dir versichern das mir nichts an „Meinungsterrorismus“ liegt.
    Insofern gebe ich Dir auch gern Recht in der Bewertung der Berliner Bankenkrise. Hier mußte der Steuerzahler tatsächlich „bluten“ und nicht nur mit virtueller Wärung. Aber selbst dem kann ich noch was positives abgewinnen.
    Hat besagte Kriese nicht dazu geführt, dass die alten westberliner Politseilschaften mit Ihrem umfassenden „Versorgungssystem“ endlich aus dem Amt gefegt wurden?!
    Wie das mit Landowski & Co. sonst weitergegangen wäre kann man an der Hauptstadt-CDU ja bestens beobachten. Das Schlimme dabei ist nur, das sowohl das brandenburger als auch unser barnimer Pendant versuchen die Berliner Konservativen an Dilettantismus noch zu überbieten. Zum Glück wird das von den Wählern offenbar auch so war genommen und mit entsprechend wenig stimmen belont. Leider verhält es sich aber auch mit anderen politische Kräften der Region nicht viel besser. Bei den wechselden Kreistagsmehrheiten der vergangenen Periode konnte mann schnell den Überblick verlieren.
    Man darf also durchaus gespannt sein aus welchen Näpfen die eierlegende Wollmilchsau bei uns im Barnim demnächst gespeisst wird.

  14. @Karl-Heinz: Vielen herzlichen Dank. Du und Godiva haben diesen trüben Tag gerettet.Und mein Schatz kommt heute früher von der Arbeit:-))
    @matthias: Wahrscheinlich hast Du in Vielem Recht.Übrigens: Den komischen Oscar und seinen opportunistischen Haufen mag ich auch nicht. Ein Saarländer als Staatsmann war doch wohl genug. Trotzdem muss man ab und zu mal Fragen stellen;-) In diesem Sinne.

  15. @Dr. Valentin

    Au Backe, mal wieder deutlich übers Ziel geschossen…

  16. Für Freunde von Details hier die Wahlergebnisse der Grünen für Kreistag und Kommunen (incl. Gewinne/Verluste):

    Kreistag 5,9 % (+0,8) 3 Sitze
    Eberswalde 8,1 % (+1,5) 3 Sitze
    Bernau 3,7 % (+2,0) 1 Sitz
    Biesenthal 6,1 % (+1,8) 1 Sitz
    Panketal 9,3 % (+3,3) 2 Sitze
    Wandlitz 3,6 % (+1,4) 1 Sitz
    Parsteinsee 3,0 % (-)

    Gruß

    Stefan

    @ Andreas Steiner: Glückwunsch zum Mandat

  17. @Stefan Stahlbaum
    Ohne dass ich hier jetzt Selbstbeweihräucherungsorgien starten möchte: Danke, und Glückwunsch zurück an Dich für Deinen Einzug in die Gemeindevertretung Panketal!
    Ergänzung zu Eberswalde: Die Grünen konnten selbst im etwas „schwierigeren“ Eberswalder Wahlkreis I (Finow, Brandenburgisches Viertel, Clara-Zetkin-Siedlung, Spechthausen) zulegen. Das ist besonders beachtlich. Schwierigerer Wahlkreis deshalb, weil dieser wenig Grünen-Klientel besitzt, i.w. S. und ohne Wertung generell konservativer und bodenständiger ist.

  18. @Jemanden mit Ausbildung in Finanzmanagement: Warum ? Heute mal „FTD“ lesen. Klappt nämlich doch noch mit dem VEB HRE München! Ich nehme noch Wetten an !

  19. Herr Dr. Valentin analysiert sehr genau, wenn er diesen Kommentar auf seinem Blog veröffentlicht:

    Reden wir mal über Fairniss

    Es ist auch dieses Mal wieder so: Man redet immer über Dinge, die man nicht hat. Es ging um die Fleischtöpfe bei dieser Kommunalwahl in Brandenburg, um all die Versorgungsposten und sonstigen Annehmlichkeiten für Politiker in den Dörfern, Städten und Kreisen. Und da war man nicht zimperlich gegen den politischen Gegner. So hat man von Seiten der etablierten Parteien vor allem in Bernau nichts unversucht gelassen, die Unabhängigen in die Nähe des Rechtsextremismus zu stellen. Dumpf wabernde Gerüchte, vermutlich gesteuertes Trommelfeuer der Medien, gezielte Diffamierungen, fast für nichts war man sich zu schade. Man schreckte nicht einmal davor zurück, jüdische und ausländische Kandidaten der Unabhängigen in die Nähe von Nazis zu rücken. Allen Kandidaten aber wurde von Enkelmann, Mächtig und Co. eine mehr oder weniger infantile Denkweise bescheinigt, da sie nach Meinung dieser seit 18 Jahren unerbittlich für die Demokratie streitenden Genossen wohl nicht richtig wussten, dass sie sich mit Rechtsextremen eingelassen hatten. Auch das in diesem Artikel dokumentierte Nachtreten durch Linke und SPD spricht Bände, lässt politischen Stil und vor allem politische Weitsicht vermissen. Man hat nämlich bei all dem ganz offensichtlich die wahren Feinde der Demokratie völlig aus den Augen verloren, denn wie lässt es sich sonst erklären, dass plötzlich und unerwartet (?) ein Vertreter der DVU im Stadtparlament sitzt ! Wirklich eine „Glanzleistung“ für Bernau ! Pfui Teufel !

    Nebenbei bemerkt: Der von Frau E. im obengenannten Artikel als Schwerpunkt der kommenden Politik der Linken in Bernau avisierte „Spielspaß“ geht ziemlich an den wirklichen Problemen dieser Stadt vorbei.

    ——————————————————————-

    Der erwähnte MOZ-Artikel ist hier:

    http://www.moz.de/index.php/Moz/Article/category/Bernau/id/248693

    Leider gibt es auch im Barnim Leute, die es eigentlich besser wissen müssten, und trotzdem z.B. auf ihrer Website immer weider nachtreten und sticheln, oder Herr Stahlbaum? Wenn etwas mehr Toleranz und Offenheit nach diesem Wahlkampf in die kommunalpolitische Szene einzieht wäre das ein gutes Ergebnis. Dafür müssen sich aber einige Akteure stark verändern.

  20. @Frank
    Ich bin mal gespannt, inwieweit auf kommunaler Ebene eine vernünftigere Sachpolitik im Sinne der sozial Schwachen und mit Blick auf den Nnatur- und Umweltschutz möglich wird.
    Mit geht es nicht um Parteien und Organisationen, sondern darum, welche Inhalte deren Köpfe vertreten. Da müsste doch mehr zustande gebracht werden können als in der Vergangenheit?
    Zumindest im Eberswalder Stadtparlament wird aufgrund der doch deutlich veränderten Zusammensetzung nun ein etwas frischerer Wind wehen.

  21. @Dr. Steiner: Auch ich schließe mich den Glückwünschen an und wünsche Ihnen vor allem Gesundheit bei der kommenden Arbeit.Frischer Wind ist wirklich nötig!

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