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Chortreffen der Forstchöre aus Eberswalde und Templin

Forstschor Silvanus e.V.

Forstchor Silvanus e.V.

Am 13. September um 18.00 Uhr laden der Forstchor Silvanus und der Forstchor Templin zu einem gemeinsamen Konzert in die Maria-Magdalenen-Kirche in Eberswalde ein.
Beide Chöre sind durch gemeinsame Konzertauftritte auf zahlreichen Bundestreffen der Forst- und Jägerchöre Deutschlands eng verbunden und waren schon Veranstalter dieses traditionellen Treffens.

Der Bürgermeister der Stadt Eberswalde, Friedhelm Boginski, eröffnet das Chorkonzert mit einer Ansprache. Höhepunkt der Veranstaltung wird die Verleihung der „Zelter-Plakette“ an jene Chöre des Brandenburger Chorverbandes sein, die vor mehr als hundert Jahren gegründet wurden.
Die Auszeichnung wird durch den Brandenburgischen Chorverband e.V. und die Ministerin für Wissenschaft, Forschung und Kultur des Landes Brandenburg, Prof. Dr. Johanna Wanka, vorgenommen.

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Dr. Andreas Steiner, Diplom-Geograph und Waldökologe, lebt seit 1999 im Barnim. Als Fachgutachter ist er bei einem Projektträger des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie in Berlin beschäftigt, der innovative Forschungs- und Entwicklungsprojekte von klein- und mittelständischen Unternehmen im Bereich Technologie betreut. Seit mehr als 10 Jahren engagiert sich der Querdenker und -tuer ehrenamtlich in der Umwelt- und Sozialpolitik. Im Rahmen der Brandenburger Kommunalwahlen 2008 wurde er als Parteiloser für Bündnis 90/Die Grünen in die Eberswalder Stadtverordnetenversammlung gewählt. Ende 2011 musste er aufgrund eines Wohnsitzwechsels dieses Mandat niederlegen. Derzeit gehört er der Gemeindevertretung Schorfheide an und ist Vorsitzender der Fraktion Freie Wähler/Bürgergemeinschaft Kommunalabgaben (BKB). Steiner hat Mitgliedschaften der GRÜNEn LIGA Brandenburg und der NaturFreunde Oberbarnim-Oderland. Seine Hobbys sind Wandern, Radfahren, Schwimmen, Saunieren, Kochen – und natürlich der ehrenamtliche Journalismus, insbesondere wenn es um die Behandlung kritischer und brisanter Themen geht. Folgenden Leitspruch eines großen deutschen Gewerkschafters hat er sich zum Lebensmotto gemacht: „Nicht Ruhe, nicht Unterwürfigkeit gegenüber der Obrigkeit ist die erste Bürgerpflicht, sondern Kritik und ständige demokratische Wachsamkeit“ (Otto Brenner, 1968).

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