Alle Artikel im Juli 2008
Bis zum 1. Juli wurden beinahe 400 Filme aus 38 Ländern im Organisationsbüro des Filmfestes Eberswalde empfangen. Damit hat sich die Zahl der Einsendungen zum Vorjahr erneut erhöht. Die schwierige Aufgabe für die Programmkommission besteht nun darin, alle Filme zu sichten und daraus die Teilnehmer für den internationalen Wettbewerb in den Kategorien Dokumentarfilm, Kurzfilm und Animationsfilm auszuwählen. Das ist jedes Jahr eine sehr aufwendige Arbeit und darum haben sich die Veranstalter vom Verein SEHquenz e.V. für kommunale Filmarbeit dafür Verstärkung geholt.
Unter den 8 Mitgliedern des Programmbeirates sind neben Akteuren aus der Medienbranche auch reine Filmenthusiasten, die ihre Kompetenzen als Zuschauer einbringen möchten. Darin sieht Sascha Leeske, Mitorganisator und ebenfalls Beiratsmitglied, eine der Stärken des Festivals: „Mit der Erweiterung der Kommission möchten wir auch die Qualität des Wettbewerbsprogramms weiter steigern. Wenn das Filmfest Eberswalde für Publikum und Filmemacher gleichermaßen anziehend ist, haben wir unser Ziel erreicht.“
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Während der Landkreis Barnim für die Erweiterung der Eberswalder Schulstandorte in Westend und in Mitte mehrere Millionen Euro investiert, fallen die Investitionen für die Albert-Einstein-Schule eher bescheiden aus. Hier hat die Stadt Eberswalde 75.000 Euro in den Haushalt eingestellt – um das Schulgebäude noch im Jahr 2008 abzureißen. Am 16. Juli 2008 schließt die Albert-Einstein-Oberschule endgültig ihre Pforten. Zuletzt fungierte der Schulstandort noch als Außenstelle der Oberschule Westend, in der auch noch die frühere Oberschule Mitte aufging.
Aus der geplanten „Schul-Abschieds-Feier“ wird somit eine „Schul-Abriß-Feier“, bei der nicht nur auf die 23jährige Geschichte der Schule zurückgeblickt wird, sondern vor allem auch an den Kampf gegen die Schulschließung erinnert wird, der in dem 11tägigen Schülerstreik im Mai 2006 seinen Höhepunkt hatte. Die Schul-Abschieds-Feier beginnt am Mittwoch, den 16. Juli 2008, um 18 Uhr vor der Albert-Einstein-Oberschule im Brandenburgischen Viertel in Eberswalde, Kyritzer Straße.
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Kultur, Tags: Potsdam, 1.187 mal gelesen
Das polnische Duo Touching Moods erlebe ich immer und immer wieder gern LIVE in der Bundeshauptstadt. Michelle, die Sängerin, hat eine wunderbare Stimme. Und Jerry glänzt mit seiner Virtuosität am Klavier oder Keyboard.
Touching Moods können auf eine jahrelange Bühnenerfahrung zurückgreifen und schöpfen aus dem großen Repertoire von Swing, brasilianischen Samba, Bossa Nova und kubanischen Rhythmen.
Zudem spielen sie Evergreens von Frank Sinatra, Natalie Cole, Ellen Fitzgerald, Diana Krall, aber auch Musik von Komponisten wie Antonio Carlos Jobim, Jerome Kern, Duke Ellington und George Gershwin.
Die nicht alltäglichen Interpretationen spiegeln die stilvolle Atmosphäre und die einmalige Stimmung der exklusiven Clubs und Restaurants von anno dazumal, insbesondere der „Goldenen Zwanziger“, wieder.
Ein besonderes Flair für ihre Auftritte bieten auch Restaurants mit Biergärten wie der Brachvogel in Berlin-Kreuzberg, idyllisch gelegen am Carl-Herz-Ufer und durchweg empfehlenswert. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Umwelt, Tags: 380-KV-Freileitung, Angermuende, Biosphaerenreservat Schorfheide-Chorin, Blumberger Muehle, Chorin, Cornelia Behm, Eberswalde, Gregor Beyer, Landkreis Uckermark, Schorfheide, Theo Steil GmbH, Vattenfall Europe AG, 1.084 mal gelesen
Bye, Bye Biosphäre?
Die Bundestagsabgeordnete Cornelia Behm (B90/Grüne) und Sarah Polzer-Storek, Sprecherin des Kreisverbandes Uckermark der Grünen laden zu einer öffentlichen Informations- und Diskussionsveranstaltung
“Bye, Bye Biosphäre? – Die Zukunft des Biosphärenreservats Schorfheide-Chorin”
ein. Zeit und Ort der Veranstaltung: 17. Juli 2008 von 17.00 – 19.00 Uhr, im NABU-Zentrum Blumberger Mühle, 16278 Angermünde.
Sie wollen an diesem Abend gemeinsam mit Vertretern aus der lokalen Politik, Wirtschaft und Verwaltung über die zukünftige Entwicklung im Biosphärenreservat Schorfheide-Chorin sprechen. Folgende Fragen stehen dabei im Mittelpunkt: Lesen Sie weiter »
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Letzte Woche berichtete die Märkische Oderzeitung über den Austritt des Mitbegründers der regionalen SPD, Peter Kikow. Anschließend kam es zu einem heftigen öffentlichen Disput zwischen Kikow und dem amtierenden Landrat Bodo Ihrke (SPD). Empfehlen möchte ich hierzu auch den Beitrag von EberswaldeTV.
Als ich noch Mitglied der regionalen SPD war, war ich nie Freund eines Peter Kikow. Er und seine politischen Anhänger führten in der Partei ein autoritäres Regime gegen Andersdenkende und Erneuerer.
Zudem war Kikow ein nicht unbedeutender Teil des verfilzten, auf Kumpanei basierenden Systems des ehemaligen Eberswalder Bürgermeisters Reinhard Schulz, wenngleich er im Nachhinein seine engen Beziehungen zu ihm relativiert. Beide haben in der Vergangenheit sich gegenseitig die Bälle zugespielt und davon hervorragend profitiert. Deshalb ist seine neue Distanz zu Schulz weder ehrlich noch geradlinig und gegenüber seinem alten Kumpel schon gar nicht fair.
Kikows politische Verdienste für Eberswalde möchte ich nicht in Abrede stellen. Doch seine Politik kann kaum, wenngleich er dies der Öffentlichkeit jetzt so zu vermitteln versucht, als solidarisch, sozial handelnd und ausschließlich dem Bürger dienend bezeichnet werden. Denn diese war nur allzu oft auf seine eigenen Vorteile ausgerichtet. Lesen Sie weiter »
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Der Landesbetrieb Straßenwesen Eberswalde hat bei der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Barnim die Fällung der letzten verbliebenen Großbäume an der B2 zwischen Biesenthal und Bernau beantragt. Dies betrifft insgesamt 62 Bäume zwischen Biesenthal und Rüdnitz und weitere 6 Bäume zwischen Rüdnitz und Bernau.
Besonders unter den 35 Eschen, die einerseits in den Ortslagen Biesenthal und Wullwinkel, andererseits zwischen Wullwinkel und Rüdnitz gefällt werden sollen, sind einige sehr schöne und gesunde Exemplare mit Stammumfängen bis zu 2,75 Metern. Hinzu kommen 20 Silberpappeln und 7 Spitzahorne, die gefällt werden sollen. Zwischen Rüdnitz und Bernau sind auch Ulmen und eine Linde zur Fällung vorgesehen.
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Vorsicht! 380 KV-Freileitung! Die Bürgerinitiative “Biosphäre unter Strom – Keine Freileitungen durchs Reservat” mobilisiert den Protest gegen die von Vattenfall geplante 380 KV-Freileitung durch das Biosphärenreservat Schorfheide – Chorin.
Die BI sammelt Unterschriften gegen die von Vattenfall geplante Freileitung durch das Biospärenreservat und fordert Erdverkabelung. Sie hat in den letzten vier Wochen zwei Diskussionsveranstaltungen im
Amt Britz-Chorin organisiert, um die Öffentlichkeit über die Pläne von Vattenfall zu informieren und auf die Gefahren der Freileitung für Mensch und Natur hinzuweisen.
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