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Stop für Ryanair am Regionalflughafen Finow

Vorerst wird es nichts mit dem geplanten Billigflieger-Ausbaus des Fluglatzes in Finow zum geträumten Berlin-Stansted. Wie von Insidern erwartet, hat die gemeinsame Planungsabteilung von Berlin und Brandenburg einen entsprechenden Antrag des privaten Flugplatzbetreibers, der Tower Finow GmbH, abgelehnt. Das berichtete die Märkische Oderzeitung am Dienstag.

Die einen wird es freuen, die anderen werden weiterhin alles versuchen, um das Projekt in Gang zu halten. Die Argumente wurden hier auf dem Barnimblog mehrmals ausgetauscht. Bei unserer am 11. April gestarteten Umfrage liegen zur Zeit übrigns die Ausbaugegner mit 70 von 136 Stimmen knapp vor den Ausbau-Befürworter.

Wie geht es nun weiter in Finow? Dem Betreiber bleibt am Ende vermutlich nur die Option, den Ausbau für große Linienmaschinen bis 85 Tonnen gerichtlich durchzusetzen. Vizelandrat Carsten Bockhardt (CDU) zeigte sich gegenüber der Märkischen Oderzeitung in gewohnter Weise optimistisch, was sein derzeitiges Hoffnungsprojekt betrifft:

„Das Glas ist halb voll. Ich sehe die landesplanerische Beurteilung als Teilerfolg. Der Platz kann für größere Maschinen ausgebaut werden. Die Frage der Linienflüge wird wohl erst nach dem Start von BBI anders bewertet werden können.“

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25 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Naja Insider brauchte man wohl kaum, um diese Entscheidung zu ahnen. Bei dem Stand der Planungen zum LEP BB. Aber ich halte eine Begründung mit Bezugnahme auf einen Entwurf einer Planung (statt auf den aktuell gültigen LEP) rechtlich schon fragwürdig. In meinen Augen ist es richtig, dass Planfeststellungsverfahren (mit Ausnahme der Linienflüge) wie vorgesehen zu starten und für den übrigen Part eine gerichtliche Klärung herbeizuführen. Meines Erachtens stehen die Chancen hierfür nicht schlecht, Berlin & Brandenburg bewegen sich da auf sehr dünnem Eis. Argumente hiezu wurden bereits mehrfach angebracht. Dies, sowie der Ausgang der Landtagswahlen 2009 (Die Linke hat sich hier bislang PRO Regio-Flughäfen positioniert) und die Eröffnung von BBI 2011 (planmäßig?? zu welchem Preis schlussendlich wirklich?? Finanzierung geklärt?? Kapazitätsgrenze schon jetzt fast erreicht >> Rekord der Fluggastzahlen Berlin in 2007, Anstieg für April 2008 gegenüber April 2007 weitere rund 13%) bleiben abzuwarten. Insofern sehe ich es wie der Vize-Landrat „Glas halbvoll“, das Gelände ist an sich tauglich, lediglich das (unrechtmäßige??) Wettbewerbsverbot der Länder hindert an der Weiterentwicklung. Insofern wünsche ich den Betreibern einen langen Atem!!

  2. Die Flugplatzbetreiber hatten versprochen, den Betrieb einzustellen, wenn ihnen der Ausbau auf 85 Tonnen nicht genehmigt wird. Mögen sie sich an dieses Versprechen erinnern und endlich den Weg freimachen für einen naturkompatiblen Rückbau der Landebahn, oder einen großen Solarpark.

  3. @Michael Peukert: Was ist an dem letzten Absatz des MOZ-Artikels interessant? Da verweist Michael Dietrich auf zwei in der Stellungnahme zitierte Gutachten, die er dann nicht benennt. Ist das „Qualitätsjournalismus“? Und dann schreibt er noch, dass Halle/Leipzig Konkurrenz zu Schönefeld sei. Das hat auch keinen Neuigkeitswert.

    Welche Linke meinen Sie mit Ihrer obigen Aussage „Die Linke hat sich hier bislang PRO Regio-Flughäfen positioniert“? Die Linke im Landkreis Barnim? Oder die Eberswalder Linke? Bei Ihren Brandenburger und Berliner Genossen kann ich solch eine Positionierung nicht richtig entdecken. Das Gegenteil ist der Fall, alles pro BBI, für Schließung Tempelhof und Schließung Tegel und kontra Finow-Ausbau.

  4. @Hartmut: 85 Tonnen sind momentan für den Linienverkehr nicht möglich, über alle anderen Verkehre ja. Und der erste Punkt wird sich meines Erachtens mittelfristig auch ergeben. Solarpark / naturkompatibler Rückgabe? „Eh Mann, da fällt mir echt nix mehr ein“

    @Karl-Heinz: Insbeondere Margitta Mächtig und Ralf Christohers (MdL), so steht es bespielsweise auch unter: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-BBI-Finow;art128,2512523
    Im Landkreis haben die Genossen das mehrheitlich auch so beschlossen.
    Die Gutachten sind auch mir bekannt, bereits vor dem ROV. Sind vom Land Brandenburg selbst in Auftrag gegeben worden. Wenn ich den Quellenverweis finde, trag ich den hier nach.

  5. Insbesndere handelte es sich um die Studie „Flughafensysteme in Europa am Beispiel Berlin-Brandenburg“ im Rahmen des EU Interreg-Programmes Projekt „Europlane“. Hier wird ausdrücklich herausgearbeitet, dass BBI durch einen vollwertigen Flughafen Finow sogar profitieren würde. Im Übrigen gehen auch die Angaben im ROV (Bescheid des Landes) davon aus, dass die Wirtschaft im Barnim vom Regio-Flughafen einen wirtschaftlichen Aufschwung erleben würde. Aber dann wird wieder auf den LEP B-B („WIR SAGEN ABER NEIN“)verwiesen. Der Bescheid zum ROV kann übrigens hier nachgelesen werden (>>> SEITE 35!!!). Da stehen die o.g. Fakten genau so drin.

  6. Es ist zwar ganz schön, wenn man hier in der Diskussion ausgiebig über die Hobbys einzelner Herren informiert wird. Langsam wird es allerdings langweilig, wir kennen alle die Meinung von Herrn Peukert, er hat uns letztendlich alle überredet ;-) und nun – gähn !

  7. @Dr. Valentin: Auch wenn ich vielleicht nicht antworten sollten, aber hier gehts es nicht darum, jemanden zu übereden. Sondern ganz einfach um einen Meinungsaustausch. Ihnen muss nicht gefallen, was ich hier so schreibe und umgekehrt. Aber muss es ja auch nicht. So hab ich ´nen Blog jedenfalls verstanden. Oder liege ich da falsch?

  8. @Michael Peukert: Damit sicher nicht, aber vielleicht mit dem Flugplatz ? Es sind hier sehr viele vernünftige Argumente und vor allem Zahlen gegen den Flugplatz gebracht worden. Ihre Argumente sind im wesentlichen nur auf Hoffnungen begründet.Immer nach dem Brandenburger Motto : „Hauptsache machen – kostet ja nicht mein Geld „. Sie haben mich nicht überzeugt, im Gegenteil. Und deshalb halte ich eine weitere Diskussion hier an dieser Stelle für langweilig. Es ist kein weiterer Erkenntniszuwachs zu erwarten.

  9. Bei soviel Rückständigkeit im Denken hiesiger Unternehmer- und Parteienvertreter wundert es einen kaum, dass Leuten wie dem Sparkassenangestellten Michael Peukert und dem SPD-Vertreter Herrn Steinert nichts anderes einfällt, als immer wieder die Trommel für den Barnim als Ablageplatz für Lärm- und Drecktechnologien zu rühren, die anderswo nicht geduldet werden. Ein Flugplatz für den Frachtverkehr rund um die Uhr ist nichts anderes.

    Vielleicht schaut man mal ein wenig über den Tellerrand, um auch mal auf andere Ideen zu kommen? Z.B. hier:

    http://www.pvresources.com/en/top50pv.php
    http://www.solarserver.de/solarmagazin/anlageaugust2005.html
    http://www.green-planet-solar-energy.com/waldpolenz.html

    Im Übrigen frage ich mich, wieso auch die Grünen in dieser Angelegenheit so passiv sind?

  10. @ Hartmut: Wäre schön, wenn Sie die Sparkasse außen vor lassen könnten. Denn da bin ich „nur“ angestellt, aber in keiner Weise Vertreter um für diese sprechen zu können. Stelle hier lediglich meine private Meinung dar!! Aber es zeigt mir, dass Sie das ursprüngliche Argument überhaupt nicht verstanden haben! Zu den Themen Vernunft und Tellerrand äußere ich mich an dieser Stelle mal nicht! ;-)

  11. @Dr. Valentin: Das ist doch das Schöne, wir können diskutieren, uns fetzen, die Argumente um die Ohren schlagen. Uns überzeugen lassen oder nicht. Bei unserer Meinung bleiben oder nicht! So soll es doch sein. Fehlt nur noch, die Meinung des anderen dann auch akzeptieren. Dann wär´s ne runde Sache!

  12. Zur Erinnerung an die naturliebenden Flughafengegner:
    Suchen Sie sich doch bitte einen Wald oder eine Wiese in der Uckermark zum Leben. Möglichst nur auf einen schmalen Wanderweg zu erreichen, nicht dass Ihnen jemanden folgt und Sie nachher noch VERKEHR vor der Haustür haben.
    Übrigens musste ich letztens wieder den weiten und umständlichen Weg nach Schönefeld machen, hin und zurück geht da schon fast ein halber Tag weg, bei einer Woche Urlaub irgendwie schade drum.

  13. Ergänzung:
    Schön wäre doch von der Planungsabteilung, wenn sie bei Ablehnung zum Ausbau des Flughafens doch wenigstens eine direkte Straße vom Nordosten zum BBI vorsehen würde. Jedesmal Sightseeingtour durch Berlin oder diesen riesen Umweg auf der A 10. Wenn ich in einer halben Stunde am BBI sein kann ohne größeres Risiko einer Verspätung könnte man vielleicht doch auf einen Flughafen Finow verzichten.

  14. Michael Peukert schrieb: Insbeondere Margitta Mächtig und Ralf Christophers (MdL), so steht es bespielsweise auch unter: http://www.tagesspiegel.de/berlin/Brandenburg-BBI-Finow;art128,2512523
    Im Landkreis haben die Genossen das mehrheitlich auch so beschlossen.

    Abgesehen davon, daß Mächtig und Christophers in dem verlinkten Tagesspiegelartikel nicht vorkommen, stimmt es, daß die beiden sich für den Ausbau des Flugplatzes Finow ausgesprochen haben. Richtig ist auch, daß die Barnimer Linke auf ihrer Mitgliederversammlung am 5. April den Änderungsantrag der AG Umwelt zum Kommunalwahlprogramm, die Befürwortung des Flugplatzausbaus durch eine Ablehnung zu ersetzen, mehrheitlich abgelehnt hat.

    Allerdings war es eine relativ knappe Mehrheit von ca. 60 %, die diesen AG Umwelt-Antrag abgelehnt haben.

    Erwähnt werden sollte auch, daß aus formalen Gründen eine getrennte Abstimmung über die Herausnahme der Befürwortung einerseits und die Hineinnahme der Ablehnung andererseits nicht zustande kam. So wurde die Chance verpaßt, die jetzt offenbar gewordene Blamage der Barnimer Linken zu verhindern.

    Die Linken in Eberswalde werden am 31.5. über einen AG Umwelt-Antrag zum Flugplatzausbau und über ihr Wahlprogramm zur Kommunalwahl im September befinden.

  15. @Hartmut:
    Ich bin zwar nicht Die Grünen habe aber die Ehre im Barnim/Niederbarnim deren Sprecher zu sein und denke, mich u.a. auf diesem Blog klar und eindeutig zum Thema geäußert zu haben.
    Unser Kreisverband hat ebenfalls mehrmals öffentlich Stellung bezogen (z.B. http://gruene-barnim.de/index.php?gr=presse&dok=pm08/0801.htm&dr=1 )und lehnt den Finow-Ausbau unverändert entschieden ab.
    Da wir in dieser Region allerdings nicht zu den „Platzhirschparteien“ gehören sind Veröffentlichungen in der Lokalpresse immer so eine Art Glücksspiel (unsere PM`s indest Du unter http://gruene-barnim.de/index.php?gr=presse&dok=pm08/0801.htm&dr=1 bzw. http://gruene-barnim.de/index.php?gr=presse)
    Ich vermute MOZ-Lokalredakteur Hajo Zenker hat mir noch immer nicht verziehen, dass ich sein Blatt auf diesem Blog mal als „Brandenburgs teuerste Fischummantelung“ bezeichnet habe (wenigsten wurden die Silvesterkarpfen und andere Wasserbewohner zu DDR-Zeiten meist in Zeitungspapier eingeschlagen).

    Solltest Du Dich dafür interessieren, welche Themen wir im Barnim in welcher Intensität besetzen kannst Du Dich z.B. mal durch http://www.gruene.niederbarnim oder http://www.gruene-barnim.de klicken.
    Ich selbst war in den vergangenen 4 Jahren jedenfalls froh wenn meine ehrenamtliche Arbeit für die Grünen (gern auch in Kooperation mit anderen Parteien oder Initiativen) weniger als 10-20 Wochenstunden ausmachte.

    Was schließlich unser Ausgangsthema angeht laden wir demnächst zu einer Diskussionsveranstaltung die eigentlich bereits im April stattfinden sollte. Da eine wichtige Referentin erkrankte verschiebt sich das Ganze vermutlich auf Ende Mai.
    Wir werden den Termin schnellstmöglich veröffentlichen.

    Na denn,

    beste Grüße

    von

    Stefan Stahlbaum

  16. @Gerd: 60 und 40 ist für mich schon ´ne ordentliche Mehrheit. Und es ist eben eine MEHRHEIT. Das ist der springende Punkt. Die Blamage dabei erkenne ich nicht. Was diese Formalie „Heraus nehmen/Hereinnehmen“-Abstimmungen bringen sollte, ist mir auch nicht klar. Außer einen Formalismus mehr. Das will nun wirklich kein Bürger sehn. Wirklich blamabel wäre es jetzt nur, wenn die Linke Eberswalde etwas anderes beschließt als die Linke Barnim. Meiner Meinung wurde die Richtige Entscheidung für den Barnim/Eberswalde getroffen, wie gesagt mit MEHRHEIT.

  17. Der Regionalflughafen wäre ein großer Wurf gewesen gegen die nach wie vor hohe Arbeitslosigkeit in Eberswalde und Umgebung, auch wenn dieses Projekt zu Kompromissen gezwungen hätte. Die endgültige Entscheidung liegt nun aber woanders und wohl auch noch in zeitlicher Ferne. Den Argumenten Michael Peukerts (seit Monaten hier vorgebracht) kann ich nur beipflichten. Ich glaube nicht, dass man mit Tourismus in unserer Region, resp. der Stadt tatsächlich eine spürbare Entlastung haushaltspolitisch, wie auch den Arbeitsmarkt betreffend, hin bekommen wird. Er wird ein Nieschenprodukt bleiben, das dennoch ausgebaut werden muss. Der Meinung bin ich auch. Aber er wird eben zu keiner größeren überregionalen Bedeutung führen, von der Leute in Größenordnung leben können – eben ein Pflänzchen nur. Empfehle einen Blick in die Haushaltsprognose der Stadt Eberswalde. Das 600-Stellenprogramm (?!) ist nicht der Weisheit letzter Schluss und Kultur/Tourismus kostet Geld, das irgendwo verdient werden muss. Klingt antiquiert – wie? Ist aber deswegen nicht falsch.

  18. Ich habe zahlreiche Projekte im Land Brandenburg mit entsprechenden Stellenprognosen beobachten dürfen. Meine Erfahrung ist: Am Ende wurde immer der Steuerzahler zur Kasse gebeten bei Insolvenzen und ihren Folgen. Bei einem wachen Blick auf die Erdölpreise und die Steigerungsraten der Inflation, seit 1965 immerhin 1065 Prozent!, sollten Projekte wie der Regionalflughafen nicht zu Träumereien veranlassen. Oder wird hier ernsthaft geglaubt, dass Firmen und ihre Mitarbeiter aus der Region zu Preisen beteiligt werden, die Mindestlohn erfüllen? Hier steht ein Konsortium von Geldgebern dahinter, die in der ganzen Welt agieren. Und Billigarbeiter können überall angeheuert werden.
    Der Flughafen ist jedenfalls kein Ausweg aus der Misere. Stattdessen sollte die Bürokratie abgebaut werden, die immer neue Hürden vor allem für kleinere Firmen auftürmt, ja und die „Alltagshöflichkeit“, wie es neulich eine zugezogene Schweizerin bezeichnete, ließe sich vielerorts Fremden gegenüber auch noch verbessern, um so Menschen zum Leben und Arbeiten im Land Brandenburg zu bewegen. Ich schreibe dies als eine geborene Brandenburgerin.

  19. Hier der versprochene Hinweis zur Flughafen-Veranstaltung von Bündnis 90/Die Grünen.
    Mehr unter:
    http://gruene-barnim.de/index.php?gr=presse&dok=pm08/0813&dr=1

    Podiumsdikussion mit Claudia Hämmerling (MdA): „Wie weiter mit dem Flugplatz Finow?“

    Am 24. September 2008 um 19.00 Uhr laden Bündnis 90/Die Grünen zu einer Informations- und Diskussionsveranstaltung in die Aula der Grundschule Finow, Schulstraße 1 in Finow, ein. Unter dem Motto „Wie weiter mit dem Flugplatz Finow?“ diskutieren Claudia Hämmerling, Verkehrspolitische Sprecherin der Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus, Andreas Fennert, Regionalplaner und Eberswalder Stadtverordneter sowie Vertreter von Bürgerinitiativen und Naturschutzverbänden über die Zukunft des Flugplatzes. Moderiert wird die Veranstaltung von Axel Vogel, Landesvorsitzender von Bündnis 90/Die Grünen.

    Beste Grüße

    Stefan Stahlbaum

  20. Kein Problem,

    ich toleriere auch „Pseudo-Linke“ die vor Ausbeuter-Firmen katzbuckeln.
    Original-Sozial – schon klar

    Dennoch angenehme Träume nach Eberswalde

    Beste Grüße

    Stefan

  21. Na, dann ist es ja schön, dass wir alle hier so tolerant sind und vor allem für jeden Menschen die richtige Schublade haben.Und letzteres ist zweifellos richtig „links“, während die anderen entweder falsch „links“ oder gleich ganze Nazis sind.Übrigens, diese zwei Sätze sind wieder einmal ironisch gemeint.Freundliche Grüße an Michael Peukert – und die ohne jede Ironie.

  22. Pingback: Die fünf peinlichsten Barnimer 2008