Alle Artikel im März 2008
Der ver.di-Bezirk Uckermark-Barnim und die Evangelische Kirchengemeinde Finow laden am 3. April 2008 zur Informationsveranstaltung Arbeitslos, aber nicht wehrlos herzlich ein.
Die Veranstaltung findet von 10.00 – 16.00 Uhr im Dietrich-Bonhoeffer-Haus, Potsdamer Allee 35 in 16227 Eberswalde (Brandenburgisches Viertel) statt. Lesen Sie weiter »
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Geschrieben von Dr. Andreas Steiner in Politik, 14.238 mal gelesen
Nicht selten ist es für mich unverständlich, auf welchen sachlichen Grundlagen der Umweltausschuss des Brandenburger Landtages Beschlüsse fasst. So hat das Fachgremium nun grünes Licht für den Abschuss von Nebelkrähen und Elstern erteilt. Diese Rabenvögel würden sich, weil sie angeblich keine natürlichen Feinde haben, zu stark vermehren und seltene Singvögel und Niederwild dezimieren. Besser wäre es gewesen, wenn sich die Ausschussmitglieder den klugen Rat von Ornithologen eingeholt hätten. Auf diese Weise hätte man sich derartige Peinlichkeiten an Unkenntnis erspart. Lesen Sie weiter »
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Der Barnimer Flüchtlingsfonds unterstützt Flüchtlinge und Flüchtlingsfamilien in Notsituationen durch mildtätige Zuwendungen. Das können Beihilfen für Gesundheitsmittel sein, Hilfeleistungen nach rassistischen Übergriffen oder Zuwendungen für die Beschaffung und Übersetzung von Dokumenten im Asylverfahren. Der Nothilfefonds wurde Mitte der 1990er Jahre durch den In- und AusländerInnenkreis Eberswalde gegründet und befindet sich seit März 2007 in der Trägerschaft der Bürgerstiftung Barnim Uckermark. Seitdem konnte der Fonds in acht Notfällen mehr als 2.500 Euro Soforthilfe zur Verfügung stellen.
Am Dienstag, den 18. März 2008, um 20 Uhr findet im Plenarsaal des Paul-Wunderlich-Hauses am Markt in Eberswalde ein Benefiz-Konzert zu Gunsten des Barnimer Flüchtlingsfonds statt. Die Gruppe CSÓKOLOM mit Anti von Klewitz (Gesang, Geigen), Sander Hoving (Geige, Bratsche, Tenorgeige) und Michael Waterstradt (Kontrabaß) bringt ungarische Musik vom Feinsten zu Gehör. Ich freu mich drauf!
P.S. Für mich bitte “Kis kút, kerekes kút” und dann die lange Fassung von “Vörös bort ittam az este”. ;-)
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Umwelt, Tags: Bernau, Bodo Ihrke, 723 mal gelesen
So wünscht es sich die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) in einem Brief an Landrat Bodo Ihrke (SPD).
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Wie jetzt bekannt wurde, ist es gestern Abend auf dem Firmengelände der Theo Steil GmbH in Eberswalde zu einem Zwischenfall mit starker Rauchentwicklung gekommen.
Hierzu ein Bericht von Eberhard Thiele, Anwohner und Vorsitzender der Bürgerinitiative für eine gesunde Umwelt Schorfheide e.V. (BI-S).
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Geschrieben von Barnim-Blog Eberswalde in Medien, Tags: 380-KV-Freileitung, Bernau, Dagmar Enkelmann, Dr. Andreas Steiner, Eberswalde, Finow, Gerd Markmann, Kurt Kretschmann, Landkreis Uckermark, Margitta Maechtig, Marie Lange, UIrich Pofahl, Untere Naturschutzbehoerde Barnim, 1.974 mal gelesen
[irony mode on] So, liebe Naturschutzbehörden im Barnim: Diesmal sind eurem Lieblingsthema vier Sonderseiten gewidmet. Das Centerfold sozusagen. Also: Schickt den Praktikanten rüber zur Buchhandlung Mahler oder zum Bioladen, es gibt was zu lesen! [irony mode off] Leseprobe Barnimer Bürgerpost März 2008
Das steht noch in der Märzausgabe:
- »Ein Treibhaus der Zukunft« – Tag der Offenen Tür der »Freien Oberschule Finow« (bbp)
- Wünsche zum Internationalen Frauentag
- Die gelbe Null – Erfolg der Bürgerinitiative »Keine Schnellstraße zwischen Eberswalde und Freienwalde (Dr. Manfred Pfaff)
- Nachnutzung ist erwünscht – Plagiat nicht – zum Auftauchen einer »Bürgerpost für Barnim« im Raum Bernau (Gerd Markmann)
- Wasser bewirtschaften – nicht verwirtschaften (Helmut Braunschweig)
- Wieviel sind die Stadtwerke wert? (Gerd Markmann)
- Zum Problem Flugplatz Finow (Dr. Siegfried Adler)
- Noch kein Umzug des Oberstufenzentrums aus dem Brandenburgischen Viertel (bbp)
- Makabres Schauspiel – Flugplatzthema in der StVV (Thomas Gilles)
- Militärische Nutzung? – Flugplatz Finow (bbp)
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Langsam werden die Ahrensfelder wach und sehen, welches Desaster ihr Bürgermeister Wilfried Gehrke (CDU) durch die Fällung von 140 Bäumen in Abstimmung mit der Unteren Naturschutzbehörde des Landkreises Barnim angerichtet hat. Der Konflikt um die Bäume, die einem überdimensionierten Straßenbau weichen müssen, schwelt schon seit dem Herbst des Vorjahres. Wie anderenorts im Barnim schliefen viele Anwohner, bis die Sägen vor der Tür kreischten.
Die mit der Fällung beauftragten Biomassehöfe und Kaminholzlieferanten haben ihre Guerilla-Taktik inzwischen so verfeinert, dass sie erst einmal sämtliche Kronen absägen und den Torso stehen lassen. Den holen sie dann später in aller Ruhe ab. Markierungsarbeiten finden in der Regel nicht mehr statt, denn das könnte die Aufmerksamkeit verantwortungsvoller Anwohner erregen. Die Behörden wissen, dass längst nicht alle Anwohner auf eine neue Strasse versessen sind, sondern lieber ihren Lebensabend unter großen Bäumen und ohne anteilige Strassenbaulasten verbringen möchten.
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Wie wir aus der Stadverordnetenversammlung Eberswalde erfahren, sollen jetzt etwa zehn Linden im Alter von 60 bis 80 Jahren am oberen Ende des Kupferhammerweges in der Nähe des Bahr-Baumarktes gefällt werden. Dort wird ein Gehweg(!) gebaut.
Die Fällgenehmigung soll von der Unteren Naturschutzbehörde bereits erteilt worden sein. Die Bäume sind auf der straßenabgewandten Seite mit einem roten X gekennzeichnet, wohl deshalb, damit es nicht so auffällig erscheint.
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Auch die Schönower müssen in diesen Tagen unter der Sägewut der Barnimer Baumfeinde leiden. Die MOZ schreibt heute: “Aufgrund des geplanten Ausbaus der Goethe- und der Mittelstraße in Schönow müssen in dieser Woche etwa 50 Bäume in dem Bernauer Ortsteil gefällt werden. Mit den Arbeiten wurde am Montag begonnen.”
Bauamtsleiter Manfred Thurn wird zitiert: “Die Straßenplanungen einschließlich der erforderlichen Fällungen wurden im Stadtentwicklungsausschuss beraten und von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Selbstverständlich liegen alle dafür erforderlichen Genehmigungen durch die Untere Naturschutzbehörde vor.”
Auch in diesem neuerlichen Fall wird wohl nur das Verwaltungsgericht feststellen können, ob die Genehmigungsbescheide aus dem Jahr 2006 (!) überhaupt rechtsgültig sind. Das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände teilte auf Nachfrage mit, dass es keinen Genehmigungsbescheid bezüglich der Fällungen in der Goethe- und Mittelstraße in Schönow erhalten hat. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Untere Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung Barnim nicht an den Modus vivendi hält.
Den Bäumen wird es vermutlich auch hier nicht mehr helfen.
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Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Vermischtes, Tags: Ruednitz, 848 mal gelesen
… zumindest gefühlt. Der andere Wintertag war der 26. November 2007.

Frühlingsschnee in Rüdnitz, 5. März 2008
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