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Bernau: 50 Bäume in der Schönower Goethe- und Mittelstraße werden gefällt

Auch die Schönower müssen in diesen Tagen unter der Sägewut der Barnimer Baumfeinde leiden. Die MOZ schreibt heute: „Aufgrund des geplanten Ausbaus der Goethe- und der Mittelstraße in Schönow müssen in dieser Woche etwa 50 Bäume in dem Bernauer Ortsteil gefällt werden. Mit den Arbeiten wurde am Montag begonnen.“
Bauamtsleiter Manfred Thurn wird zitiert: „Die Straßenplanungen einschließlich der erforderlichen Fällungen wurden im Stadtentwicklungsausschuss beraten und von der Stadtverordnetenversammlung beschlossen. Selbstverständlich liegen alle dafür erforderlichen Genehmigungen durch die Untere Naturschutzbehörde vor.“

Auch in diesem neuerlichen Fall wird wohl nur das Verwaltungsgericht feststellen können, ob die Genehmigungsbescheide aus dem Jahr 2006 (!) überhaupt rechtsgültig sind. Das Landesbüro der anerkannten Naturschutzverbände teilte auf Nachfrage mit, dass es keinen Genehmigungsbescheid bezüglich der Fällungen in der Goethe- und Mittelstraße in Schönow erhalten hat. Es ist nicht das erste Mal, dass sich die Untere Naturschutzbehörde der Kreisverwaltung Barnim nicht an den Modus vivendi hält.

Den Bäumen wird es vermutlich auch hier nicht mehr helfen.

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22 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. So quasi nebenbei haut man auch gleich noch zwei große Linden in der Berliner Straße/Ecke Goethestraße um, wie ich gerade eben bemerkt habe. Das hat nun auch gar nichts mit dem Straßenausbau zu tun!

  2. Das hat doch Tradition, wenn ich mal an diese Biesenthaler Bilder (etwas nach unten scrollen) erinnern darf. Manchmal sind es Anwohner, die den Sägekolonnen schnell noch ein paar Scheine zustecken, damit auch gleich noch der Baum hinterm Gartenzaun vernichtet wird.

    Großvater hätte denen noch den Hintern versohlt für soviel Baumfrevel und Dummheit. Die Enkel, jetzt selbst im Großvateralter, mögen sich aber nicht mehr nach dem Laub bücken. Eigentlich kann man jedem, der eine große Linde vor seiner Tür nicht verteidigt, nur wünschen, dass ihm der nächste Sturm das Dach abdeckt.

  3. @Dr. Valentin
    Diese beiden Linden waren doch krank und wir haben Verkehrssicherungspflicht. Die Argumente pro Fällung gehen uns doch nie aus.
    Zur Not holen wir uns einen gefälligen Gutachter, der schon so schreiben wird, wie es uns passt. Und wenn nicht, kriegt der das nächste Mal keinen Auftrag mehr von uns – und von den anderen auch nicht. Der kann dann stempeln gehen. Ist ein schönes Druckmittel.

  4. Das ist doch ueberall das selbe Spiel… so ein doofer Baum macht eben nur Aerger: wirft Laub ab, verursacht Allergien, verschattet Fenster, verklebt den Lack des letzten Sonntag erst gewienerten Prestigeobjekts mit Bluetehnstaub und wenns windig wird fallen einem auch noch Aeste auf den vom Cabriodach nur unzureichend geschuetzten Kopf. Die unangenehmste Eigenschaft dieses ueblen Gesellen ist aber unbestritten, dass er sich stets den so schoen neu geplanten Verkehrsprojekten in den weg stellt. Haette der nicht schon vor 80 Jahren ahnen koennen, das hier mal eine „Parktasche“ gebaut werden soll. Kurz und gut,das Ding muss weg,so schnell wie moeglich… ??? ach so der Klimawandel… dann vielleicht nur
    die vor meiner Haustuer faellen… oder mann pflanzt zum Ausgleich einfach ein paar neue Besenstiele an, die sind eh viel besser… verursachen nicht so viel Schatten und Laub, tun nicht so weh am Kopf und halten auch noch laenger (falls nicht wieder vergessen wird zu giessen)….also Freunde was wollt ihr mehr…?

  5. Guten Tag,

    ich zolle Ihren Bemühungen um den Erhalt dieser Bäume großen Respekt.
    Jedoch müssen Sie bedenken, dass diese Bäume im Zuge der Verkehrssicherung oder der Baufreiheit nicht grundlos gefällt werden.
    Tatsache ist auch, dass durch die Untere Naturschutzbehörde dem Baumbestand entsprechende Ersatzpflanzungen als Auflage in der Baumfällgenehmigung erteilt werden.

    Sie sehen nur die momentane Lage. Viele dieser zu fällenden Bäume haben schon ein bedenkliches Alter, bezogen auf die Anfälligkeit von Umwelteinflüssen, Pilzbefall usw.

    Wollen wir den Generationen nach uns nicht auch noch einen gesunden und vitalen Baumbestand hinterlassen?

    Dies kann nun mal nur durch Neu- bzw. Ersatzpflanzungen erfolgen. Es gibt im Landkreis Barnim viele positive Beispiele für die erfolgreiche Durchführung solcher Pflanzungen.
    So z. B. die neugepflanzte Allee zwischen Ahrensfelde und Blumberg (B 158) oder auch zwischen Bernau und Blumberg (L 31).
    Dieser Baumbestand hat bereits ein Alter von über 10 Jahren erreicht und ist m. E. recht sehenswert.
    Und noch eine Zahl: Im Jahr 2006 wurden ca. 1400 (!) neue Alleebäume gepflanzt.
    Von Untätigkeit seitens des Landkreises kann man hier nicht sprechen.

    Zudem ist es auch wenig wahrscheinlich, dass Widersprüche einzelner Bürger, die nicht in den unmittelbar betroffenen Straßenzügen wohnhaft sind zum Erfolg führen.
    Nach aktueller Rechtsauslegung des Verwaltungsgerichts ist dieses Tatbestandsmerkmal grundlegend für die eventuelle Unterbrechung von Baumfällungsarbeiten.
    Andernfalls muss der Widerspruchsführer mit der Zahlung von wahrscheinlich auftretenden Ausfallkosten, zumeist an die auftraggebende Kommune rechnen.

  6. @“Dr. Falke“: Eine Regel auf dem Barnimblog lautet: „Kommentare mit Angabe einer unzutreffenden E-Mail werden gelöscht.“ Das steht oberhalb des Kommentarfeldes zu lesen. Demnach müßte ich Ihren Kommentar jetzt löschen, ich lasse ihn nur stehen, damit sich die anderen Leser mit den Inhalten auseinandersetzen können.

    Können Sie für Ihre 1400 Alleebäume eine Quelle benennen? Auf welche Region bezieht sich das? Land Brandenburg? Im Barnim UND in Brandenburg ist die Zahl der Alleebäume seit Jahren rückläufig. Die Nachpflanzungsmärchen werden aber zur Beschwichtigung der Bevölkerung gern erzählt. Schauen Sie sich mal ein paar dieser „Nachpflanzungen“ an, nicht nur hier in Bernau, sondern an Ihrem Arbeitsort Eberswalde. Oder noch besser: Fahren Sie mal nach Britz und begutachten die Besenstiele an der Ortseinfahrt! Da hat die UNB ganze Arbeit geleistet! Oder an der Ortsdurchfahrt Rüdnitz. Die Rüdnitzer warten immer noch auf die Nachpflanzungen an der B2.

    Schönen Gruß nach Eberswalde!

    P.S. Namen von Hobbits taugen nicht als E-Mail-Adressen für Erwachsene.

  7. @Karl-Heinz
    Ich hatte gehofft, eine sachliche Diskussion führen zu können, unabhängig von der restrikten Zwangs-Verifizierung meine Identität.
    Ob es nun Ihrerseits notwendig war, meinen Arbeitsort zu benennen, sei dahingestellt.

    Die 1.400 neugepflanzten Allee-Bäume beziehen sich auf den Landkreis Barnim. Nun ja, ob es sich eine öffentliche Institution erlauben kann, über „Nachpflanzungmärchen“ zu berichten, halte ich für eher unwahrscheinlich.
    Aber das liegt wohl immer im Auge des Betrachters.

    Ich denke, man kann viele positive, aber auch wie Sie geschildert haben, negative Beispiele für Neu-/Ersatzpflanzungen finden.
    Sollten Sie mit „Bestenstiele“ neugepflanze Bäume meinen, dann geben Sie der Natur doch etwas Zeit, dann formt sie daraus schon richtige Bäume.
    Leider kenne ich die Sachlage der von Ihnen genannten Orte nicht im Detail, deshalb kann ich mir dazu kein weiteres Urteil erlauben.

    Man sollte versuchen, einen Konsens zwischen allen Beteiligten zu finden. Das ständige Erheben von Einsprüchen/Widersprüchen gegen bereits genehmigte Baumfällungen ist m. E. keine praktikable Lösung, um wirklich gegen solche Fällungen vorzugehen.

    Stimmt es eigentlich das das Landesbüro anerkannter Naturschutzverbände
    im Land Brandenburg bei jeder größeren Baumfällungaktion informiert wird und diesem sogar ein Mitwirkungsrecht seitens der UNB zugesprochen wird?
    Ich frage mich dann ehrlich gesagt, warum dieses Recht nicht durch das Landesbüro wahrgenommen wird.

  8. Dr. Falke oder Stefan Ehrig:
    Handelt es sich bei Ihnen möglicherweise um die gleiche Person?
    Zudem schreiben Sie über soviel Internas, dass es sich bei Ihnen nur um Mitarbeiter der Unteren Naturschutzbehörde Barnim handeln kann.
    Deshalb meine Frage an Sie: Wäre es nicht aufgrund der vielen Schandtaten an der Zeit, dass sich Ihre Behörde endlich umbenennt?
    Mein Vorschlag: Vielleicht in Wirtschafts- und Investitionsschutzbehörde?

  9. Im Übrigen, Herr „Ehrig“, nimmt das Landesbüro anerkannter Naturschutzverbände sehr wohl das Mitwirkungsrecht wahr, wenn es von der Unteren Naturschutzbehörde Barnim auch rechtzeitig informiert wurde. Dies war jedoch nicht immer der Fall, wie das Beispiel Alleenfällung Sommerfelde belegt.
    Hinzu kommt, dass die Naturschutzverbände in der Region längst nicht mit so vielen ehrenamtlichen Baumschutzexperten aufwarten können, wie Ihre Behörde (Herrn Blankenburg möchte ich davon ausdrücklich ausnehmen) an zerstörerischem Potenzial diesen entgegensetzt.
    Und Drittens gibt es in der Unteren Naturschutzbehörde Barnim auch Kräfte, die diese Abholzungspolitik scharf verurteilen, sich leider nur nicht so weit aus dem Fenster lehnen können wie ich, weil sie dann massivem Mobbing ausgesetzt werden und eventuell um ihren Arbeitsplatz fürchten müssen.

    Viele Grüße an Dich, Bodo, der solch ein System duldet. Teile und herrsche.

  10. @Andreas: Ich habe nochmal geprüft, was es mit „Dr. Falke“ und „Stefan Ehrig“ auf sich hat. „Dr. Falke“ kommentierte gestern um 14:06 vom Server mail.kvbarnim.de, also direkt aus der Kreisverwaltung Barnim. Meine telefonische Nachfrage bei der Kreisverwaltung heute morgen ergab, dass es dort weder einen Dr. Falke (hatte ich auch nicht anders erwartet), noch einen „Stefan Ehrig“ gibt, wie sich der Kommentator um 19:58 nannte. Hier benutzt also jemand falsche E-Mail-Adressen und Identitäten, um Deine Arbeit zu diskreditieren.

    Viele Grüße,
    Karl-Heinz

  11. Hallo,

    ich habe die Beiträge zur Fällung der Bäume in der Mittelstraße als Vorbereitung des Umbaus verfolgt. Kann mir jemand nähere Informationen dazu geben. Wann soll Beginn des Straßenumbaus sein?`

    Gruß Christian

  12. @Christian: Das schrieb dazu die Bernauer Ausgabe der MOZ am 11. Februar 2008:

    „Im Mai oder Juni soll der Ausbau der Mittel- und Goethestraße in Schönow beginnen und damit ein Vorhaben, bei dem sich eine Bürgerinitiative erfolgreich engagiert hat. Nach der Fertigstellung sollte dort Tempo 50 erlaubt sein, anderenfalls drohte der Fortfall der Förderung. Dagegen protestierten zahlreiche Anwohner. Sie befürchteten, eine Rennstrecke zu bekommen, vor allem, wenn sie in Verbindung mit der Mainstraße als willkommene Verbindung zwischen Zepernicker Chaussee und Schönow dient. Nachdem das Land die bis dato vom Bund ausgewiesene Förderung übernommen hatte und die Förderrichtlinien änderte, wird jetzt auch der Tempo-30-Ausbau gefördert. Die Investitionssumme für beide Straßen zusammen beträgt rund 950000 Euro.

    Zusammen mit der Mittel- und Goethestraße wird auch ein vergleichsweise kleines Projekt verwirklicht: der Ausbau der benachbarten Kleinen Straße in Schönow. Wie [der Bernauer Bauamtsleiter] Manfred Thurn sagt, wird damit einem ausdrücklichen Wunsch der Anwohner gefolgt. Die Fahrbahn der knapp 150 Meter langen Wohnstraße ist 5,10 Meter breit und steht als Mischverkehrsfläche Fußgängern wie Autofahrern zur Verfügung. Gehwege werden nicht gebaut. Auf einer 24 Meter langen Strecke mit einer Baumreihe wird sie auf 3,50 Meter eingeengt. Kosten: rund 100000 Euro.“

  13. Lieber Karl-Heinz,
    herzlichen Dank für Deine interessanten Recherchen bezüglich der IP`s der ominösen Personen “Dr. Falke” und “Stefan Ehrig”! Wie ich bereits vermutet habe, führen sie direkt in die Kreisverwaltung Barnim.
    Interessant ist dabei auch der Dilettantismus, den Akteure der Kreisverwaltung Barnim erneut an den Tag legen, weil sie von ihrem Dienst-PC kommentieren. Aber auch das wundert mich nicht mehr, denn Dilettantismus ist schon ein festes Markenzeichen dieser Behörde, wie dies der Fall der Allee Rüdnitz-Danewitz-L29 belegt, wo sich die Kreisverwaltung Barnim in zwei Instanzen vor Verwaltungsgerichten eine blutige Nase holte.

  14. Prinzipiell hat niemand etwas dagegen, wenn Mitarbeiter der Kreisverwaltung hier kommentieren. Das ist gut so und freut mich!

    Dilettantisch wird es aber, wenn sie sich dabei hinter kindischen Pseudonymen verbergen, obwohl Sie gerade im Paul-Wunderlich-Haus in die Tasten schlagen.

    Wenn die Internetnutzung einer Behörde dienstlich veranlasst ist, dann gehört ein klarer Absender unter jeden Kommentar oder jede E-Mail. Wenn dagegen der Beamte oder Angestellte der Kreisverwaltung („Dr. Falke“) seinen Dienst-PC „nur privat“ genutzt haben will, dann hat da irgendjemand ein Personal- oder Führungsproblem.

  15. @Karl-Heinz:Wunderbarer Kommentar!Und: In der Privatwirtschaft führt nicht dienstlich veranlasste Internetnutzung zur Abmahnung und bei Wiederholung zur Kündigung.

  16. Ich würde Sie gerne auffordern ein Schreiben an die zuständigen Amter zu richten und Ihr Misgefallen über die Fällungen zu äußern. Nur durch das Rückmelden von Unmut und das prüfen von rechtlichen Bestimmungen können wir ein Zeichen setzten.
    Also machen Sie mit…

  17. Hallo Annegret,

    vielen Dank für Ihren Kommentar. Schreiben an die zuständigen Ämter sind eine gute Sache, jedoch verfehlen sie häufig ihr Ziel, weil sie einfach im Papierkorb landen. Das gleiche gilt für E-Mails, die landen im elektronischen Papierkorb. Leserbriefe an die Zeitung? Landen fast immer im Leserbrief-Papierkorb. Das einzige, was funktioniert: Wenn Sie Schönowerin oder Bernauerin sind, so gehen Sie zur nächsten Stadtverordnetenversammlung und stellen Sie eine Bürgeranfrage – so etwas ist nämlich als Relikt aus Wendezeiten noch möglich. Sagen Sie Ihrem Bürgermeister Hubert Handke offen ins Gesicht, was Sie von seinen Rodungen und der Vernichtung von Kulturgut halten. Und fordern Sie andere Anwohner auf, Gleiches zu tun.

    Dies gilt analog für Ahrensfelde, seinen Bürgermeister und seine Abholzungslobbyisten.

    Herzliche Grüße und einen schönen Sonntagabend
    Karl-Heinz

  18. Liebe Annegret,
    der Vorschlag von Karl-Heinz, die Bürgerfragestunde in den Stadtverordneten- und Kreistagsversammlungen sowie in den zuständigen Ausschüssen zu nutzen, ist sicher gut.

    Nach meinen Erfahrungen mit der Lokalpresse werden auch sehr viele Leserbriefe abgedruckt und landen nicht einfach in den Leserbrief-Papierkorb.
    Hier muss ich mal einen Stab für die Märkische Oderzeitung brechen.

    Man sollte aber auch keine Scheu haben, sich mit brisanten Themen direkt an die Lokalpresse zu wenden. Je mehr Leute dies zu bestimmten Themen tun, umso höher wird sie daran Interesse entwickeln, diese zu veröffentlichen.

    Und dann gibt es ja noch die Barnimer Bürgerpost, eine monatliche Zeitung von Bürger für Bürger, wo jeder einen Artikel unterbringen kann.

  19. Was dieses Thema angeht könnte ich quasi permanent brechen.

  20. in diesem winter war es aber auch besonders schlimm… fast immer wenn derzeit im barnim unerwegs bin finden sich unuerbersehare spuren der „kettensaegenmassaker“. ob in gruental, schoenow, wandlitz ahrensfelde oder mal weder bei uns in tempelfelde…es ist einfach nur traurig.

  21. @Karl-Heinz:
    Danke Ihnen für die Info. Ich habe übrigens heute im Netz eine Pressemitteilung vom 14.03.2008 gefunden. Vielleicht interessiert es ja einen:
    Pressemitteilung Nr.: 032/2008 vom 14.03.2008:
    „Im Ortsteil Schönow soll die Mittelstraße/Goethestraße ausgebaut werden. Das Projekt umfasst den Ausbau der Straße und die Herstellung von Gehwegen. Hierfür werden 450.000 Euro zur Verfügung gestellt. Unter Berücksichtigung der Interessen der Einwohner und zur Erhöhung der Verkehrssicherheit wird Tempo 30 angeordnet.“

    Wissen Sie zufällig Näheres zu den Kosten und dauer des Straßenausbaus?

    Gruß

    Christian