Alle Artikel im Dezember 2007
Geschrieben von Karl-Heinz Wenzlaff in Editorial, Tags: Danewitz, Ruednitz, 1.167 mal gelesen
Das Jahr 2007 im Barnim-Blog begann mit einer Ahornallee. Anfang 2007 war unsere Allee Rüdnitz – Danewitz in aller Munde und in den Schlagzeilen der lokalen und überregionalen Medien. Selbst Rundfunk und Fernsehen des RBB, “Autobild” oder “Bild der Frau” berichteten von unserem Kampf um die Rettung der Allee, die die Kreisverwaltung Barnim unter Verwendung von EU-Fördergeldern fällen wollte.
Das Engagement vieler Barnimer für die Rettung der Allee hat sich gelohnt. Die Allee steht an ihrem Platz. Selbst die Kreisverwaltung hat Anteil an dieser vorweihnachtlichen Idylle: Sie hat in den letzten Wochen behutsam Baumpflegearbeiten durchführen lassen.
Der Erfolg der Bemühungen um die Allee war für uns vom Barnim-Blog eines der schönsten und verbindenden Erlebnisse im Jahr 2007. Wir wünschen unseren Lesern ein frohes und ruhiges Weihnachten 2007 und bedanken uns für die vielen Gastbeiträge und spannenden Diskussionen.

Ahornallee Rüdnitz – Danewitz, 23. Dezember 2007, Foto: Der Rüdnitzer
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Stress für den weltweit prominentesten Bartträger. Wie in jedem Jahr wird der „liebe gute Weihnachtsmann” auch am 24.12.2007 einen äußerst unruhigen Abend verbringen. Und weil es so viel zu tun gibt sind Bescherungsgehilfen immer gern gesehen. Dabei kommen die rotbemantelten Geschenkeboten nur noch selten „von draußen vom Walde“.
Dafür heißt es immer häufiger:
„Guten Abend, die Arbeitsagentur Eberswalde schickt mich.”
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Das kleine Altenhof (Gemeinde Schorfheide) gönnte sich kürzlich eine “neue Straße” und alle freuen sich. Bürgermeister Uwe Schoknecht ist sogar begeistert:
„Mit dieser schicken neuen Ortsdurchfahrt hat Altenhof gleich ein schöneres Gesicht”.
Jetzt bin ich neugierig geworden und klicke in freudiger Erwartung auf das bestimmt schicke Foto der Online-Ausgabe „meiner MOZ“. Um nicht geblendet zu werden schließe ich die Augen, öffne sie sehr, sehr langsam und erblicke sechs würdige Herren die an einer kargen und eine eher tristen Betonpiste Aufstellung genommen haben. Jenseits der schmalen Gehwege sucht man Straßengrün und ähnlich schmückendes Beiwerk vergeblich. Es gäbe ohnehin keinen Platz mehr dafür.
Schick? Also ich weiß nicht.
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Ist er schon im Dienst oder hängt er noch in der Umschulung? Der zu Dezember angekündigte Dienstantritt Rüdiger Thunemanns als Geschäftsführer der Barnimer WITO gibt Rätsel auf.
Anfang September überraschte Vizelandrat Carsten Bockhardt mit der Nachricht, dass der Provinzjournalist zukünftig die Geschicke der bestenfalls „mäßig erfolgreichen“ Wirtschaftsförderungsgesellschaft lenken soll. Bockhardt zeigte sich selbstverständlich hocherfreut über die Zusage seines „Wunschkandidaten“. Noch drei Monate vorher hatte man einen „weltgewandten Manager“ gesucht, war des Körbesammelns aber vermutlich irgendwann überdrüssig geworden.
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Es ist nicht immer leicht „dem Kind einem Namen“ zu geben. Zu groß ist die Auswahl und zu unübersichtlich die Möglichkeiten.
Aber Vorsicht, nicht jede Wortschöpfung findet Gnade vor der deutschen Bürokratie.
Das Standesamt Halle rät deshalb:
Wenn Eltern nicht sicher sind, ob er vom Standesamt anerkannt werden wird, sollten Sie sich wegen der Vergabe von Vornamen zunächst an das zuständige Standesamt wenden. Das verfügt über Vornamenbücher, die jedoch nicht alle Vornamen enthalten. Bei ausgefallenen Namen können Ausdrucke aus dem Internet oder andere Veröffentlichungen, bei denen dieser Name entdeckt wurde, vorgelegt werden.
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Geschrieben von Roman Streisand in Achtung, Satire!, 665 mal gelesen
Soeben schrieb ich ein Lied. Das BARTLIED für die kommende SPILWUT-CD. Habe den in der ausgedehnten Vergangenheit mehrfach modifizierten Text meinerseits erneuert. Siehe “lobt gott ihr christen/ auf, seele auf…”
Mich aber inspirierte der Liedtext, den Jürgen Wolff in den 1980ern herausgeben hat. Seinerzeit trug er und auch ich einen kräftigen, alternativen Aussteigervollbart. AH!
Und nun: DAS BARTLIED
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Politik, Tags: Panketal, Schoenow, 912 mal gelesen
Nachdem das Panketaler Fundbüro nun schon zum dritten Mal öffentlich darauf hingewiesen hat, wollen auch wir gern erwähnen, dass die Gemeinde auch im kommenden Jahr diverse Fundfahrräder versteigert.
Die Drahtesel
sind in der 2. Kalenderwoche 2008 (07.01. bis 11.01.2008) im Foyer des Rathauses (Schönower Straße 105 in 16341 Panketal) ausgestellt und können zu den jeweiligen Sprechzeiten (auch außerhalb dieser in Ausnahmefällen) besichtigt werden. Die Fundfahrräder sind durch Nummern sowie ein Mindestgebot gekennzeichnet.
Sollten Sie Interesse an einem oder mehreren Fundfahrrädern haben, füllen Sie einfach die dafür an der Information bereitliegenden Formulare vollständig aus und werfen Ihr Angebot in den bereitstehenden Behälter. Am Freitag, den 11.01.2008 um 12.00 Uhr wird die Auswertung der Angebote vorgenommen. Liegen mehrere Angebote vor, erhält der Meistbietende den Zuschlag. Sollte der Fall eintreten, dass 2 gleich hohe Angebote vorliegen, entscheidet das Los.
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, 402 mal gelesen
Der Barnim ist seit vergangenem Samstag um eine „Lottokönigin“ reicher.
Eine (Gott sei Dank) namentlich unbekannte Tipperin unseres Landkreises entschied sich für die sechs richtigen Zahlen und hat sich vermutlich im ersten Moment als Millionärin gewähnt.
Da aber weitere 15 Spieler ein „glückliches Händchen“ bewiesen und ein Bremer auch noch mit der korrekten Superzahl aufwarten konnte, fiel die „Schütte“ mit 173.891,50 € verhältnismäßig „schmal“ aus.
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Geschrieben von Stefan Stahlbaum in Vermischtes, Tags: Wolfgang Maedlow, 514 mal gelesen
Na bitte, es wird doch!
Gestern informierte Wolfgang Mädlow, Landesgeschäftsführer des NABU-Brandenburg, zum aktuellen Stand der Unterschriftensammlung, die seitens der Volksinitiative „Keine neuen Tagebaue“ vor gut zwei Monaten ins Leben gerufen wurde.
Demnach befinden sich inzwischen exakt 13.732. „persönliche Autogramme“ auf der Habenseite. Allein in der letzten Woche gingen 4004 Unterschriften ein. „Besonders dicke Unterschriftenstapel“, so Mädlow, „kamen unter anderem von den Linken, vom BUND und erneut aus Schenkendöbern (…).“
Die zentrale Nachricht des Geschäftsführers: „Wir sind unserem Ziel ein Stück näher, aber es fehlen immer noch viele Unterschriften. Also bitte nicht nachlassen…“
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Die Genehmigung der Eberswalder Sondermüllverbrennungsanlage unter Minimalanforderungen durch das Landesumweltamt Brandenburg ist ein großer übler Witz. Ottonormalverbraucher fragen sich da, ob zwischen dem Investor Theo Steil GmbH und den Landesbehörden gemauschelt wurde? Dies insbesondere vor dem Hintergrund, weil durch das Landesumweltamt Rheinland-Pfalz dem Betreiber der Bau einer solchen Anlage am Hauptsitz Trier bereits versagt worden ist.
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