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Ornithologie mangelhaft: Wie heißt dieser Vogel?

suchbild.jpgBeschwerlicher Samstagvormittag!
Frau und große Tochter sind zum „Volti-Training“, „kleiner Kackzwerg“ und ich gehen zusammen einkaufen. Ein Meer aus Tränen und Gekicher. Als wir PLUS verlassen haben und ich den Kinderwagen über die Pankebrücke an der Solothurnstraße schiebe, fällt mir ein wirklich großer Vogel auf. Wie er heißt, keine Ahnung!

Schnell reiße ich die Sony Cyber-shot aus meiner Unterjacke und drücke kaltblütig ab. Allerdings bin ich der so ziemlich unbegabteste Fotograf der Welt und die Technik inzwischen relativ vorsintflutlich. Außerdem haut das Viech bei meinem vorsichtigen Annäherungsversuch (der Zoom ist halt nicht so doll) sofort ab.

Vogelkundler (oder mittelmäßig Allgemeingebildete) vor! Welches Tier habe ich fotografiert? Kleiner Tip: Wenn man die Aufnahme anklickt wird sie etwas größer.

Dem Gewinner winken 1½ Freibiere, einzulösen beim nächsten Autorenstammtisch des Barnim-Blog (wird veröffentlicht).

Vorlaute Kommentatoren des Barnim-Gymnasiums müssen ihren Ausweis vorzeigen.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

27 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Stefan, da muss ich Dich leider enttäuschen. Der Graureiher frisst so ziemlich alles, was in sein Beuteschema passt, also Fische, Frösche, Mäuse, Ratten etc. Ob diese nun schwermetall- oder anderweitig belastet sind, kann er nicht rausfinden und ist ihm wohl auch schnurz…

    Aber danke für das versprochene Bier. Ich würde da ein helles Paulaner Hefeweizen bevorzugen, wie Du mich kennst.

    Dir und Deiner Familie einen schönen Adventssonntag.

  2. Ich bin nicht wirklich entmutig, denn all die angesprochenen Nahrungskomponenten kommen in/an wirklich verseuchten Gewässern (abgesehen von Ratten)auch nicht so selbstverständlich vor.

    Paulaner ist natürlich angenommen , schränkt allerdings die Auswahl an möglichen Lokalitäten ein wenig ein.

    Aber warum sollten wir es einfacher haben als Kaiser Franz Beckenbauer. Dessen Club wirbt für Paulaner , er selbst für Erdinger.

  3. Ich wusste schon immer, dass Beckenbauer einen schlechten Geschmack hat. Wenn er was auf sich halten würde, würde er wohl für Meckatzer Reklame machen…

  4. Das wirkt auf dem Bild nur so. Vor Ort sieht das nicht so gewaltig aus.
    Trotzdem eben eine typische Brauerei. Und kein architektonisches Kunstwerk à la Oscar Niemeyer (der übrigens gestern das stolze Alter von 100 Jahren erreicht hat).
    An dieser Stelle herzlichen Glückwunsch nach Rio de Janeiro!

  5. Futuristisch trifft es, eben eine Architektur „die das Leben nicht einlädt, sondern sich lieber vom Leib hält“ (boah, sind wir weit vom Ausgangsthema entfernt, wird Karl-Heinz schon an dieser Stelle unseres Wortgefechtes eingreifen?)

  6. ….Hey Jungs, ohne mich gäbe es kein Freibier, krieg ich auch eins? denn ich bin der Graureiher! (grins)

  7. Übrigens,im Naturschutzgebiet „Faule Wiesen“, das von der Panke durchflossen wird, kann man schon seit Monaten 2 bis 3 Graureiher bewundern. Und im Sommer landen hier die Störche auf den anliegenden Straßen. Junge Frauen verstecken dann schnell ihre Waden !
    Allerdings schrumpft dort der Lebensraum für diese Vögel immer mehr, denn das Naturschutzgebiet wird von den Anliegern langsam zugemüllt und es kümmert keinen…

  8. @ Dr. Valentin:
    Die Dezimierung der Lebensräume ist tatsächlich ein großes Problem. In Panketal geht die Bedrohung derzeit überwiegend von der örtlichen SPD aus. Hier hat man sich entschlossen das unschlüssige Wahlvolk (Merke: die nächsten Kommunalwahlen kommen bestimmt) mit „Spaziergängerautobahnen“ zu umgarnen.
    Mindestens 3 Meter sollen die Gehwege messen, die (vor allem) die Ufer der Dranse (perspektivisch aber wahrscheinlich auch der Panke) umranden sollen.

    Da dürfte, eingedenk der Platzverhältnisse (siehe Foto), vom Lebensraum für Reiher & Co. nicht mehr viel übrig bleiben.

  9. @Stefan
    Ich denke mal, dass eine solche Uferumrandung aus naturschutzrechtlichen Gründen nicht so einfach realisiert werden dürfte. Aber trotzdem: Weiterhin aufgepasst!
    Ich finde es schon schlimm genug, wenn ich mir solch ein fürchterlich begradigtes Flüsschen wie die Panke im obigen Bild ansehen muss. Das sind Bausünden, wie sie in der Bundesrepublik in den 70er Jahren vollzogen wurden.

  10. @Andreas
    Die Geradlinigkeit von Flüsschen verhält sich proportional zur Einnahme unbestimmter Mengen an hellem Hefeweizen…*grins*
    Viel Spass
    Gruß
    Micha

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