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logo-mva.jpgIn dem MOZ-Artikel Viel Arbeit und viel Spaß vom 5. Dezember berichtet der vor einem Jahr gewählte Eberswalder Bürgermeister Friedhelm Boginski in humorvoller und lockerer Art und Weise über seine Amtsgeschäfte.
Jedoch nicht, ohne den nötigen Ernst im Auge zu behalten. So bleibt er beim Thema Sondermüllverbrennungsanlage Eberswalde unvermindert standhaft, falls das Landesumweltamt in den nächsten Tagen die von Theo Steil geplante Müllverbrennung gegen den Willen Eberswaldes genehmigen sollte.

Hierzu wird er in der MOZ folgendermaßen zitiert:

“Das Amt würde damit die kommunale Selbstverwaltung in Frage stellen – und letztlich sagen, dass wir als Stadt nicht klug genug sind, in dieser Angelegenheit zu entscheiden.”

Boginski hat nach eigenem Bekunden einen in solchen Dingen profilierten Anwalt zur Hand. Und wird den Abgeordneten im Fall der Fälle die Klage-Frage vorlegen.

Foto: www.mva-eberswalde.de

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Ein Kommentar zu “Sondermüllverbrennungsanlage Eberswalde: Bürgermeister Boginski bleibt standhaft”
  1. Silke Grünberg schreibt:

    Die nun gefallene Entscheidung ist nichts anderes als eine Ohrfeige für den Eberswalder Bürgermeister, aber auch für alle Engagierten, die in den letzten zwölf Monaten stark gegen die Anlage mobilisiert haben. Sicherlich wird es auch Schadebfrohe und Profitierende geben (“die Gedanken sind frei”, wer das wohl alles sein könnte),die nicht überblicken können, dass dies den Tod einer Region bedeutet, aber die Welt ist nun einmal voller Ekel!
    Das sollte sich niemand gefallen lassen, natürlich schon gar nicht Herr Boginski, der nun gefordert ist, den Rechtsbeistand der Stadt in Anspruch zu nehmen. Er wird ganz sicher Wort halten, wenn er genug Unterstützung erhält. Alle, die dies auch können und wollen, sollten ebenso handeln. Es kann doch nicht sein, dass Theo Steil und das LUA händchenhaltend durchs Ziel laufen. Was sich bei der Metapher aufdrängt, sei jedem selbst überlassen – wie gesagt, “die Gedanken sind frei!”

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