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Eisglätte und Kriminelle im Barnim

Wir bloggen den BarnimWas wird morgen in der Barnimer Lokalpresse zu lesen sein? Kälte und Kriminalität könnten die beherrschenden Themen werden. Die ersten Schneeflocken sind gefallen, und schon gibt es auch die ersten Glätteunfälle im Barnim. Glücklicherweise nur mit Blechschäden. In der S-Bahn zwischen Zepernick und Bernau verprügeln Schmierfinken Zivilpolizisten. Dietmar Woidke will dagegen erst am 29. November „zuschlagen“. Er schlägt dann den ersten Weihnachtsbaum in Brandenburg. In Wandlitz haben es Kriminelle auf Heizungsanlagen in ungesicherten Rohbauten abgesehen. In Bogensee steht immer noch die Immobilie eines anderen Kriminellen zum Verkauf. Das Landeskriminalamt in Eberswalde stellt jetzt herrenloses Diebesgut im Internet zur Schau, wie die Berliner Zeitung berichtet. Das steht dann irgendwann auch in der Lokalpresse.

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. @Karl-Heinz
    Bislang sieht es nicht so aus, als ob die MOZ deinen Empfehlung wirklich folgt. Zumindest in der Online-Ausgabe geht es eher um Fußball, Handball, einer Kita-Eröffnung, sowie dem (Aus)Reiseverhalten arbeitssuchender Barnimer.Ich habe übrigens vor ca. 1 1/2 Monaten aufgehört „Brandeburgs teuerste Fischummantelung“ zu kaufen und nassauere (in übler redaktioneller Absicht) inzwischen nur noch im Internet.
    Kinder ist das Leben schön!

  2. @ karl heinz
    hier eine kleine anmerkung zu einem link aus deinem beitrag: wie ich von der zustaendigen mitarbeiterin des landesamtes fuer denkmalschutz in wuensdorf erfuhr, steht die villa des „anderen kriminellen“ nicht mehr zum verkauf sondern soll trotz bestehenden denkmalschutzes abgerissen werden. das land berlin in gestalt des liegenschaftsfonds erhofft sich bessere vermarktungsmoeglichkeiten wenn das Gelaende politisch „besenrein“ uebergeben werden kann.

    nach plaenen der zustaendigen berliner senatsverwaltung soll der „hinderliche“ Denkmalstatus auf politischer ebene beseitigt werden. nach den erfahrungen unserer denkmalschutzbehoerde werden solche faelle auf hoechster ebene „ausgekungelt“, wobei die Zugehoerigkeit zur selben partei nur von vorteil sein kann.

    auch wenn in diesem fall sicher das risiko besteht, dass das Objekt zum wallfahrtsort fuer „menschen mit rechter gesinnung“ wird oder bleibt, fragt sich doch ob dies die beseitigung eines baudenkmales rechtfertigt.

    da die abrissplaene bisher kaum bekannt sind, bat mich frau rohovski vom LAD zu helfen, die plaene oeffentlich zu machen, was ich hiermit tue.