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Achim Mentzel reloaded – Volksmusik muss wehtun

Er ist der Meister des diabolischen Grinsens, der Beelzebub des volkstümlichen Liedes und der Schrecken der Bierzelte. Achim Mentzel, Moderator der MDR-Show „Kahn der guten Laune“ kann, ohne jede Übertreibung, als ein „Kobold der Gemütlichkeit“ bezeichnet werden.

Wie jeder große Künstler ist der gewichtige Polsterer aber immer noch am heftigsten, wenn er live über Rummelplätze und Supermärkte „einbricht“. Der Ex-Gitarrist des „Diana Show Quartetts“, der auch eine Weile mit Nina Hagen spielte, macht dabei definitiv „keine Gefangenen“.

Felix Schmidt hat den „Meister“ 2006 für www.deutschlandreporter.de bei der Eröffnung einer Bernauer EDEKA-Filiale verewigt und den Beitrag liebevoll bearbeitet. Und das, liebe Freunde, ist hohe Kunst! Entdecken sie die wahre Seele eines „Vollblutmusikers“.

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Veröffentlicht von

Stefan ist von Beruf Sozialarbeiter und arbeitet mit chronisch kranken Menschen. Der 2-fache Familienvater ist Autor verschiedener Websites und gelegentlich auch noch als Sänger aktiv. Als leidenschaftlicher Naturschützer wurde er unlängst in die Panketaler Gemeindevertretung gewählt. Weitere politische Schwerpunkte sind die Ortsentwicklung, sowie soziale Themen.

13 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. Leider geht der Meister aber desöfteren ohne Stadtpläne auf Tour. Bekanntlich petzte ja Rainald Grebe, dass Herr Mentzel „in Schwedt das Autohaus nicht finden“ konnte.

    Übrigens, das Intermezzo mit Nina Hafen war zu Zeiten von „Fritzen’s Dampferband“.

  2. Zwar ist Herr M. sehr schlimm, aber es gibt noch viel schlimmere: Der nun auch gerichtlich bestätigte „Künstler“ Dieter B., der Geiger Andre Diarrhieu,die Wildecker Schmerzbuben, der verhinderte Trompeter Stefan Rotz oder wie die alle heißen.Würg.

  3. Danke für diesen Tipp und Dank an Felix, und ich dachte immer, bei YouTube gibt’s nur Müll. Das ist jedoch wirklich mal hohe Kunst, ich wußte ja gar nicht, dass der Meister „Straight to hell“ dort spielen würde, sonst wäre ich ja hingegangen! Auf welcher seiner CDs ist denn das Stück im Original? Auf “Wir sind alle keine Engel“ und “Hier fliegt die Kuh“ habe ich es leider nicht gefunden! Das Publikum hätte vielleicht noch von Felix bearbeitet werden müssen, die Damen und Herren wirken ein wenig verstört. Dass der Achim so was macht, hätt‘ ich nicht gedacht!

  4. Hallo konsensix:
    Vielleicht fahren wir unsere beiderseitige Begeisterung jetzt wieder ein bißchen runter. Nicht dass „Rocking-Menzel“ demnächst eine wöchentliche Show im Bernauer Musikzelt bekommt (könnte vielleicht neues Klientel erschließen.

  5. Hallo Stefan,
    wenn er im Musikzelt wäre, könnte ich ihn bei Westwind zumindest auch gemütlich bei Chips und Bier vom Sofa aus hören! Vermutlich hätte Herr Mentzel auch mit einer 100 bpm Techno-Variante von „Da Fress Ich Glatt‘ Nen Besen“ keine Probleme, der Mann macht ja einfach alles!

  6. @ konsensix:
    Von der Wandelbarkeit des Herrn M. bin ich fest überzeugt. Solte Herr Mentzel gelegentlich googlen liest er unsere Kommentare/Anregungen bei Eingabe seines Namens ja inzwischen auf der 1.Ergebisseite. Da ist die Technovariante längst keine Utopie mehr.

  7. Pingback: Die “Milva des Ostens” zu Gast bei Dagmar Enkelmann - BAR-blog | Wir bloggen den Barnim

  8. Manchmal sind bestimmte Dinge – wie in diesem „Fall“ einfach nicht mehr zu toppen! :-) Wo kommen wir mit so einer musikalischen Einlage nur hin?

  9. Pingback: Musikzelt Bernau: Dieter Bohlen am Reformationstag?

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