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Eberswalder Axel Vogel zum Chef der Brandenburger Grünen gewählt

93076pressefoto_axel_vogel.jpgIm Rahmen ihrer gestrigen Landesdelegiertenkonferenz wählten Brandenburgs Grüne die 25-jährige Franziska Keller sowie den Eberswalder Axel Vogel zu Sprechern des neuen Landesvorstandes.

Der 51-jährige Vogel wurde mit großer Mehrheit in seinem Amt bestätigt und setzte sich klar gegen seinen Mitbewerber Martin Köhler (Kreisverband Mittelmark-Fläming) durch. Zu seinen politischen Inhalten erklärte der Abteilungsleiter des Landesumweltamtes bereits im Vorfeld der Wahlen:

Meiner beruflichen und politischen Biografie entsprechend liegen meine politischen Schwerpunkte in der Landespolitik (…) im Themenfeld Ökologie und nachhaltige Entwicklung in all ihren Facetten (Energie, Klimaschutz, Verkehr, Umweltschutz, nachhaltige Entwicklung strukturschwacher Räume, alternative Wirtschaftspolitik) sowie der Thementeilung im bisherigen Landesvorstand folgend im Bereich Verteidigung der Bürgerrechte und Bekämpfung des Rechtsextremismus.

Foto: www.gruene-brandenburg.de

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2 Kommentare » Schreiben Sie einen Kommentar

  1. *whutwhut*

    hört sich ja zumindest mal gut an, was der herr vogel zu seinen inhalten machen will. mich würde interessieren was für projekte der herr vogel geplant hat um seine inhalte in die realität zu transportieren. wie wär’s mal mit dem projekt „mehr fahrradverkehr in eberswalde“? das wurde doch schon mal von den grünen angedacht. da könnte man viele sachen vereinen (klimaschutz, nachhaltige entwicklung im sinne von attraktiveren stadtbild und tourismus…). der herr Kleinteich von den grünen meinte dazu, dass so ein projekt eine größere lobby braucht in eberswalde. das kann ich ja kaum glauben! wenn ich an alle studenten denke, die ja fast nur mit dem radel unterwegs sind…also eine lobby wär evtl. schon da, nur eine konkrete strategie das in die realität umzusetzen fehlt mal wieder.

    aber ich verhedder mich schon wieder ;)

    was ich eigentlich meinte: schöne worte – aber diesen schönen worten sollten aktionen folgen!

    peace

  2. Tja Jubai,

    zu Aktionen gehören die Leute die das Ganze umsetzen. Das können durchaus die Grünen sein (die sich z.B. in Bernau intensiv, aber tatsächlich auf von Steinen gepflasterten Wegen, für die Verbesserungs des Radverkehrs einsetzen) aber die radbegeisterten Eberswalder Studenten (um nur eine mögliche Zielgruppe zu nennen) sollten dann schon mit ins Boot.
    Da die nächste Versammlung der Barnimer-Grünen erst in ca. 5 Wochen stattfindet können wir uns ja eventuell schon vorher telefonisch zum Thema austauschen (Tel.: 030/47006350). Warum ich mich hierfür anbiete: Ich bin stellvertretener Sprecher der Grünen im Barnim und als solcher gern bereit die örtlichen Anfragen in die Hand zu nehmen(ob es Dir etwas bringt?, seien wir gespannt!).
    Ich selbst wohne zwar in Panketal, fahre aber tagtäglich ca. 60 km mit dem „Drahtesel“ (denn, isch abe gar kein Auto). Schon deshalb ist mir die die Rettung der „bedrohten Existens“ von „2-Rädlern“ ein ernstzunehmendes Anliegen.

    Einstweilen Grüße

    von

    Stefan